MENDOZA Durch die Anden + Mendoza + Weinkellereien + Uco-Tal (Weinberge der Höhe)
Mendoza ist die Hauptstadt des Malbec, es ist das wichtigste Weingebiet von Argentinien. Wir besuchen die Stadt, gehen bis zu Villavicencio durch einen Bergpfad und lernen berühmte Weingüter kennen, die industriell oder auch organisch sind. Valle de Uco werden wir auch besuchen, um die Weinproduktion der Weinreben in der Höhe zu beobachten.
7 Tage - 6 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer.
Ständige Koordinierung
Air Tickets Mahlzeiten und nicht im Lieferumfang enthalten
Guide Bilingual Spanisch-Englisch
Mendoza
Ankunft am Flughafen von Mendoza und Transfer zum Hotel.
Mendoza kennenlernen
Frühstück im Hotel. Mittags besuchen wir die Stadt von Mendoza, berühmt wegen ihren legendären Bäumen, die breiten Bürgersteigen und ihre extreme Sauberkeit und Ordnung. Die Stadt, die vor über 400 Jahren bei den ersten Siedlern gegründet wurde, bietet uns viel an in Kultur und Geschichte. Wir besuchen La Alameda, ein historisches Bereich, wo Pedro del Castillo diese Stadt in 1561 gründete, und wo sich die verschiedene Geschäfte befanden und wo sich das staatsbürgerliche Leben entwickelte, bis alles in einem Erdbeben in 1861 zerstört wurde. Heutzutage befindet sich das Museum Área Fundacional wo früher das Rathaus stand. Es bleiben auch Reste von der Kirche von San Francisco.
Es geht weiter zur neuen Stadt, die nach dem Erdbeben erbaut wurde, durch den Hauptstraßen, das Mikrozentrum, den Park Independencia, das zivische Stadtviertel mit dem Regierungshaus und dem Justizpalast, dann zum Park General San Martín durch die Straße Civit, wo man durch die berühmten Tore eingeht. Im Park genießen wir die wunderbare Wälder, den Rosengarten nächst am See und die Klubs in der Nähe. Dort finden wir unter anderen die “Pferdchen” von Marly, eine Replik der Originalen die sich in Paris befinden, der Brunnen “de los Continentes”, usw. Dann ersteigen wir den Cerro de la Gloria wo sich das Monument des Ejército Libertador befindet und das in der Nähe des griechischen Amphitheater Frank Romero Day liegt.
Durch die Anden durch Villavicencio.
Frühstück im Hotel. Es geht zu den Anden durch den Weg von Villavicencio, bei dem man den höchsten Punkt der Vorkordillere erreicht in Cruz del Paramillo, etwa 3.000 Meter über dem Meeresspiegel hoch. Während der Reise besichtigen wir das Denkmal das die Teilung darstellt von der Armee von San Martin als dieser Chile befreite. Am Anfang der Vorkordillere beobachten wir den Puesto de Vaquerías, der Eingang zum Naturreservat Villavicencio. Im Naturreservat befindet sich das Hotel Termas de Villavicencio, mit seinem nordischen-skandinavischen Stil. Heutzutage befindet es sich außer Betrieb seit 1978. Wir gehen durch endlosen Windungen vom Hotel Villavicencio bis zu La Cruz, bis zu den 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und besichtigen dabei Guanakos, Hasen, Füchse, und können sogar vielleicht den Flug eines Kondors beobachten.
Als eine Option können wir in Uspallata frühstücken und beginnen von hier aus den Weg zum Hochgebirge. Im Weg beobachten wir den Uspallata-Tal, die Brücke Picheuta, ein Meilenstein von San Martín, den Berg Aconcagua, Los Penitentes und Puente del Inca. Der Weg führt uns nachher zum Park Aconcagua, wir steigen dann am Eingang des Parks hinunter um einen kurzen Trekking durchzuführen bis wir die südliche Wand des Aconcaguas sehen und die Lagune de Horcones. Es geht dann weiter bis dem Grenzdorf Las Cuevas, wo sich die alte Bahnhofstation befindet, dort kann man essen (nicht inbegriffen) und wenn das Wetter schön ist, kann man sogar bis zum Denkmal Cristo Redentor steigen, 4.200 M über dem Meeresspiege auf dem Berg Santa Elena. Die Ansicht auf dem Embalse de Potrerillos zwischen den hohen Gipfeln erstaunt uns. Wir kehren nach Mendoza zurück.
Mendoza
Frühstück im Hotel. Tag zur freien Verfügung. Optional: Shopping für die Stadt Mendoza..
Optional - Zu den Ursprung des Wein: Weinkellern von Mendoza
Frühstück im Hotel. Diese Route beginnt in Maipú, der Ursprung des Wein und der Ölbäume in Mendoza, wo wir verschiedene berühmte Weinberge besuchen, wie der Weinkeller La Rural-Ruttini, wo wir das Weinmuseum besichtigen und den Wein San Felipe entdecken der in einer Bockbeutelflasche eingefüllt wird. Wenn der Besuch am Sonntag wäre, besuchen wir als Alternative ein anderes Weinkeller, mit einer handwerklichen Produktion. Dann geht es weiter zum Weinkeller Zuccardi um die Weine Santa Julia zu kosten. Diese Familie erhielt in 2007 den Preis “Best of the Great Wine Capital”. Mittags essen wir in “Casa del Visitante” (Haus des Besucher), wo sich die Weinkellern und das Restaurant befinden.
Uco-Tal & Weinberge der Höhe
Frühstück im Hotel. Die Reise zum Süden von Mendoza, zum Uco-Tal, durchkreuze den gleichnamigen Fluss und erreichen dann Tunuyán wo wir berühmte Weinkeller besichtigen, die in der ganzen Welt bekannt sind. Tunuyán, Tupungato und San Carlos haben einen wunderbaren blauen Himmel, lange Baumalleen und schneebedeckte Berge, und ein ausgezeichnetes Gebiet für die Produktion der Weine der Höhen, einzigartig wegen seiner Qualität: die Trauben wachsen zwischen den 1.000 und 1.500 M über dem Meeresspiegel. Diese Regionen sind jetzt durch Weinberge bedeckt, mit einer High-Tec-Bewässerung, dort benutzt man die Mikro-Oxygenierung des Wein. Das ist der Fall mit dem Weinkeller Lurton, wo wir die Fabrik von organischen Weinen besuchen und seine Weinberge, und geniessen zwischendurch eine Weinprobe.
Dort geniessen wir die Ansicht des 6.800 Meter hohen Vulkan Tupungato. Unser Weintrip geht nachher weiter zu dem “Manzano Histórico” (Historischer Apfelbaum), wo San Martin sich in der Rückkehr von der Befreiungskampagne von Chile und Perú ausruhte. Als Erinnerung steht heute dort ein Denkmal “Retorno a la Patria” (Rückkehr zur Heimat), wo man merkwürdigerweise San Martín in Zivilkleidung sieht. Unsere Reise geht weiter zu Arroyo Grande, in dem Pass Portillo Argentino wo wir den 4.400 Metern hohen Berg Punta Negra besichtigen können. Dann folgen wir einen gewundenen Weg zwischen den Pinares de Wosso (Kieferwald) bis wir das Weingut Salentein erreichen. Dort besuchen wir die Einrichtungen, das Restaurant in dem Besucherzentrum Killka und den beeindruckenden Weinkeller der die Fässer beherbergt. Die Reise endet mit der Rückkehr zu Mendoza.
Note: Die Entwicklung dieses Programmes hängt vom Zustand der Routen, dem Schnee, dem Verkehr und von der vorübergehenden Schließen der Weinkeller wegen der jährlichen Instandhaltung ab.
Weintourismus in Mendoza: Durch die Spuren des Wein von Mendoza
Frühstück im Hotel. In diesem Programm erfahren wir den großen Impakt den die Weinindustrie auf die Provinz von Mendoza hatte, die Menschenhand erschuf mit vielen Bemühungen dank zu den Wassergraben und der Kanalisierung ein Oasis in dieser Wüste. Diese Bewässerungssysteme erschufen die Indianer Huarpes und die Inkas. Heutzutage benutzt man eine computerisierte Tröpfchenbewässerung, Argentinien ist weltweit einer der wichtigsten Hersteller. Wir erforschen das erste Weingebiet in Mendoza, das die Departamentos Maipú und Luján de Cuyo umfasst. Im Weg finden wir Weinkeller von Familienbetrieben, die dort Hauswein herstellen, wie die Familie Cecchin, die organische Weine erstellen, oder Cavas de Don Arturo. In der Region gibt es auch industrielle Weingüter wie La Rural, Finca Flichman, Cavas de Weinert oder Zuccardi. Wir besuchen eins oder zwei Weingüter, wo uns Sachverständige erwarten, die uns lehren wie die Weinherstellung durchgeführt wird und dann kosten wir verschiedene Weine von internationalen Qualität. Abhängig von wieviel Zeit wir haben, besuchen wir auch eine Olivenölfabrik.
Note: Dieses Programm können wir am Morgen oder Nachmittags durchführen. Abhängig von der Zeit besuchen wir ein Weinkeller mit industriellen Produktion und einen mit organischen Produktion. Wenn es nach dem Besuch schon Nachmittags ist, besuchen wir auch eine Fabrik von Olivenöl, wenn es aber noch morgens ist, nicht. Die möglichen Fabriken sind: La Rural, López, Cavas de Weinert, Cavas de Don Arturo, San Huberto, Zuccardi und Familia Cecchin. Im Winter hängt dieser Tour von den Schneekonditionen und den Zustand der Route ab und dazu muss die Gendarmerie das Fahrzeugverkehr genehmigen. Der Anstieg zum Cristo Redentor erfolgt zwischen Januar und Februar.
Mendoza
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen Mendoza.
Reisen nach Zentralargentinien und in die zentralen Anden