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MENDOZA, SAN JUAN, LA RIOJA, CATAMARCA & CORDOBA
Atuel + Talampaya + Valle Fértil + Pampa El Leoncito + Portezuelo + Calamuchita
Eine außergewöhnlicheurch den Mittelwesten von Argentinien: wir beginnen in Mendoza, wo wir die Weinroute durchfahren, dann durch den Cañón de Atuel und ansanschließend durch Valle de La Luna, Valle de Calingasta und Pampa El Leoncito. La Rioja ist das nächste Ziel mit dem Talampaya. Dann geht es nach Catamarca und Cuesta del Portezuelo, als Abschied entdecken wir Córdoba.
 
16 Tage - 15 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer.
Ständige Koordinierung
Air Tickets Mahlzeiten und nicht im Lieferumfang enthalten
Guide Bilingual Spanisch-Englisch
 
Mendoza
Ankunft am Flughafen von Mendoza und Transfer zum Hotel.
Mendoza kennenlernen
Frühstück im Hotel. Mittags besuchen wir die Stadt von Mendoza, berühmt wegen ihren legendären Bäumen, die breiten Bürgersteigen und ihre extreme Sauberkeit und Ordnung. Die Stadt, die vor über 400 Jahren bei den ersten Siedlern gegründet wurde, bietet uns viel an in Kultur und Geschichte. Wir besuchen La Alameda, ein historisches Bereich, wo Pedro del Castillo diese Stadt in 1561 gründete, und wo sich die verschiedene Geschäfte befanden und wo sich das staatsbürgerliche Leben entwickelte, bis alles in einem Erdbeben in 1861 zerstört wurde. Heutzutage befindet sich das Museum Área Fundacional wo früher das Rathaus stand. Es bleiben auch Reste von der Kirche von San Francisco.

Es geht weiter zur neuen Stadt, die nach dem Erdbeben erbaut wurde, durch den Hauptstraßen, das Mikrozentrum, den Park Independencia, das zivische Stadtviertel mit dem Regierungshaus und dem Justizpalast, dann zum Park General San Martín durch die Straße Civit, wo man durch die berühmten Tore eingeht. Im Park genießen wir die wunderbare Wälder, den Rosengarten nächst am See und die Klubs in der Nähe. Dort finden wir unter anderen die “Pferdchen” von Marly, eine Replik der Originalen die sich in Paris befinden, der Brunnen “de los Continentes”, usw. Dann ersteigen wir den Cerro de la Gloria wo sich das Monument des Ejército Libertador befindet und das in der Nähe des griechischen Amphitheater Frank Romero Day liegt.

Optional - Durch den Weg Caracoles zu Villavicencio
Frühstück im Hotel. Diese Route hat eine historische Bedeutung, da es die Route durch sich der General Don José de San Martín mit seiner Armee, Ejército Libertador, wagte um Chile und Perú zu befreien. Als Erinnerung haben wir dort das Denkmal Canota. Dann steigen wir durch den Weg Caracoles, der ziemlich steil ist, und erreichen das Hotel Villavicencio, berühmt wegen seinen Namen, der sich in den meisten Flaschen des besten Mineralwasser befindet in Argentinien. Das Hotel ist nicht im Betrieb, aber es zeigt uns ein wunderbares architektonisches und natürliches Spektakel. Wir erreichen die Kapelle durch die dichte Vegetation die die Schlucht bedeckt.

Durch die Anden entlang dem Fluss Mendoza
Frühstück im Hotel. In diesem Programm fahren wir durch die Routen 40 und 7 zur Grenze mit Chile, durchqueren die Anden und fahren dem Flussbett des Flusses Mendoza entlang. In der Reise fahren wir durch den Stausee Embalse de Potrerillos, der Behälter der Wässer vom Fluss Mendoza und dann durch den Uspallata-Tal der die Vorkordillere von der Hauptkordillere trennt. Wir weichen kurz von der Route ab, um die Brücke von Picheuta zu besuchen, ein Meilenstein der Route die der General Don José San Martín mit der Armee Ejército de Los Andes in der Überquerung der Anden durchführte.

Wir werden eine wunderbare Ansicht zum wichtigsten Berg der Anden haben, der Aconcagua, mit seinen 6.962 M Höhe und auch auf Puente del Inca (Brücke des Inka), eine Naturformation mit einer berühmten Geschichte und die Thermalbäder. Wir stoppen am Eingang des Parks und machen einen kleinen Trekking um die südliche Seite des Aconcaguas zu besichtigen und dann die Ansicht von Lagune Horcones genießen zu können. Die Reise geht durch Route 7 weiter und führt uns zum Skizentrum Los Penitentes, zum Dorf Las Cuevas in der Grenze und falls das Wetter uns hilft, steigen wir bis zum Denkmal Cristo Redentor. Wir können dann zum Mittag essen (es ist nicht inbegriffen), und nachher beginnt die Rückkehr zur Stadt von Mendoza.

Cañón del Atuel (Schlucht des Atuel)
Frühstück im Hotel. Von San Rafael aus fahren wir in Richtung von Cuesta de los Terneros um Dique Valle Grande und den Fluss Atuel zu erreichen. Wir halten im Aussichtspunkt San Francisco de Asís um die wundervolle Aussicht auf die Stadt und die Schlucht zu geniessen. Nach vielen Kilometern gehen wir in El Nihuil ein, der uns mit der Tiefe von seinem See überrascht. Wir machen dann kurz eine Imbisspause (nicht inbegriffen). Dann fahren wir zu der Schlucht vom Atuel um uns von einer wundervollen Landschaft verzaubern zu lassen, voll von reiner Schönheit, typisch vom andinischen Ökosystem, ein Produkt der Erosion von Wind und Wasser, aus dem diese herrlichen Naturformationen entstehen.

Diese bizarren Felsformationen haben zum Beispiel Figuren wie Museo de Cera (Wachsmuseum), el Lagarto (Eidechse), Los Monstruos (die Monster), Los Jardines Colgantes (hängende Gärten) oder La Ciudad Encantada (die bezauberte Stadt) geformt. Die Schlucht bildet sich asu dem Fluss Atuel, den Stausee Valle Grande und El Nihuil. Wir erreichen das Dorf von Valle Grande mit einem kurzen Spaziergang durch die Schlucht. Diejenige die es wünschen, können Abenteuertourismus durchführen: Rafting, Rappel oder sogar eine Seefahrt (diese Aktivitäten muss man in der Stelle buchen).

Optional: Rafting in Mendoza
Frühstück im Hotel. Der Fluss von der Schlucht des Atuel ist ein Synonym fürs Rafting und ist im ganzen Land wegen seinen Schnellen und Transparenz seines Wasser bekannt die sich mit der Schönheit des Ortes zusammenkommen. Der Fluss ist in allen Monaten befahrbar, außer Juni, der Schwierigkeitsgrad ist 2 (nach dem internationalen Maßstab von 0 bis 6) und die Durchschnittstiefe ist 1,20 Meter. Die Schnellen von den Flüssen Atuel und Diamante sind für diesen Sport ausgezeichnet, auch die von Río Grande.

San Juan & Umgebung
Frühstück im Hotel. Wir besuchen die wichtigste Attraktionen der Stadt von San Juan, die sich im Mittelnorden vom Valle del Tulum befindet. Diese Stadt wurde in 1944 bei einem Erdbeben fast völlig zerstört, darum ist sie eine der neuesten in Argentinien. Hier wurde Domingo Faustino Sarmiento geboren, nachher Präsident von Argentinien und hatte eine starke Ausbildungsmission. Die Hauptattraktionen von San Juan sind Embalse de Ullum, Quebrada de Zona und Ruta del Vino (Weinroute).

Wir können auch das Geburtshaus von Sarmiento kennenlernen, das einzige koloniale Erbe das die Stadt noch behält, es hat 9 Zimmer, 3 Dienstzimmer und 2 Innenhöfe, aufgeteilt wie alle Häuser dieser Epoche. Eine andere Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale San Juan de Bautista, eine der modernsten Kirchen, da die erste in 1712 bei der Compañía de Jesus errichtet wurde und in 1979 wegen den Erdbeben wieder aufgebaut werden musste. Andere Attraktionen: Auditorium Juan Victoria, das wichtigste Kulturzentrum der Stadt, das Museum Sanmartiniano, usw. Dann besuchen wir den Damm Ullum und Cavas de Zonda, wo wir die hochqualitätige Weine von San Juan probieren.

Von San Juan bis Valle de Calingasta & Pampa del Leoncito
Frühstück im Hotel. Wir können uns für verschiedene Aktivitäten entscheiden.

Besuch nach Calingasta & Barreal
Pampa del Leoncito ist unser Ziel, nachher fahren wir bis zur Sternwarte und zum Berg Alcázar. Wir fahren durch einen Weg entlang der Gebirge und beobachten den Berg Villicúm, erreichen das Dorf Talacasto nachdem wir zuerst durch Quebrada de las Burras fuhren, dann fahren wir nach Calingasta um Barreal zu erreichen. Von dort aus fahren wir bis Pampa del Leoncito, ein idealer Ort um Windcar zu treiben, wegen den heftigen Winden die bis zu 80 Km/St blasen. Der Windcar ist ein leichtes Auto mit 2 Autorädern hinten und ein Motorrad vorne mit einem Rumpf und einem Mast der in der Regel aus Aluminium ist damit das Windcar leicht ist und sich schneller fördern läßt.

Pampa del Leoncito, auch Barreal Blanco genannt, ist eine geologische Struktur wo sich ein Naturreservat befindet nächst zum Dorf Barreal, mit seinen Staubstraßen und wunderbaren Pappeln. Es ist eine trockene und rissige Ebene die 15 Km lang und 5 Km breit ist. Dieser ehemalige See, jetzt ohne Vegetation ähnelt sich einem riesigen Spinnennetz. Die Landschaft ist atypisch und ist kreideweiß. Dort können wir den höchsten Berg von San Juan beobachten: Cerro Mercedario mit einer Höhe von 6.772 M. Nachdem wir in Barreal, der wichtigste Touristenpunkt im Tal, zum Mittag gegessen haben geht es zur Astronomischen Einrichtung El Leoncito. Es handelt sich um eine Sternwarte die sich am Fuße der Gebirge befindet, im Naturschutzgebiet von San Juan der fast 70.000 Ha groß ist. Es ist ein ausgezeichneter Ort um die Sterne zu beobachten. Schon zurück in San Juan, genießen wir von dort aus die spektakuläre Aussicht auf dem Berg Alkázar.

Von San Juan bis Valle Fértil (fruchtbarer Tal)
Frühstück im Hotel. Wir richten uns nach Valle Fértil, bevor aber besuchen wir den Wallfahrtsort Difunta Correa im Dorf Vallecito. Sie wurde nie von der katholischen Kirche anerkannt, aber hat trotzdem den Status einer Heiligen für das Volk. Die Gläubigen vertrauen an ihre Wunderkraft und betrachten sie als eine Volksheilige, die wie eine Göttin verehrt wird. Wir erreichen dann das Naturreservat Ischigualasto und entdecken Valle de La Luna und seine 5 Stationen. Dieser Park ist 62.000 Ha weit und befindet sich 330 Km entfernt von der Hauptstadt von San Juan.

In 2000 wurde der Park von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wegen seiner geologischen und paläontologischen Vielfalt. Ischigualasto gehört zum Trias, 300 Millionen Jahre alt, und es zeigt eine treue Darstellung von diesem Zeitalter, wo die ersten Säugetiere und Dinosaurier auftauchten. In diesen Ländern wurde einer der ältesten Dinosaurier gefunden: der Eorapter Lunensis. Die wichtigsten geologischen Formationen sind: El Gusano, Valle Pintado, Cancha de Bochas, Submarino (U-boot), El Hongo (Pilz) und Los Colorados. Nachmittags fahren wir wieder zu Valle Fértil, wo wir übernachten.

Vom Valle de La Luna bis zu Talampaya, La Rioja
Frühstück im Hotel. Früh am Morgen verlassen wir San Juan und fahren nach der Provinz La Rioja, zu Villa Unión, um den Nationalpark Talampaya zu besuchen. Villa Unión, mit seinen 6.000 Einwohnern, befindet sich auf einem Tal zwischen dem Vorgebirge und den großartigen Bergstock Famatina, 60 Km vom Nationalpark entfernt. Talampaya ist ein Naturreservat mit mehreren archäologischen Fundstätten wegen den vielen Fossilien die man gefunden hatte, wie der Lagosuchus Talampayensis, ein Dinosaurier des Mitteltrias. Dieser Park entstand aus intensiven tektonischen Bewegungen und der Winderosion über Millionen Jahren. Das Reservat umfasst 215.000 Hektar und ist berühmt wegen seinen unglaublichen roten Sandsteinfelsen und die verschiedene Gesteinsformationen die durch die Erosion geformt wurden und wo Kondore nisten. Das Gestein ist aus dem Trias im Mesozoikum und dort findet man Spuren von den ersten Dinosauriern. Wir kehren nach San Juan zurück durch die majestätische Cuesta de Huaco.
Es geht weiter durch La Rioja, Chilecito & Hauptstadt La Rioja
Frühstück im Hotel. Wir verabschieden uns von Villa Unión um nach La Rioja zu fahren. Es geht durch Cuesta de Miranda durch, die durch die Sierras de Famatina und Sañogasta eingesperrt ist. Diese Strecke ist eine der wenigen Wegen die sich in gutem Zustand befindet und verbindet Valle de Chilecito mit Cuyo. Man muss sie obligatorisch durchfahren um von Villa Unión aus Chilecito zu erreichen. Cuesta de Miranda zeigt uns eine Landschaft mit verschiedenen rötlichen Tönen, es ist ein Pfad der in den Bergen und der Schlucht mit den gleichnamigen Fluss eingezeichnet ist und endet mit einer steilen Strecke mit Abhang mit atemraubenden Kurven und Schluchten. Vorher besuchen wir Chilecito, die zweitwichtigste Stadt von La Rioja, die sich im Antinaco-Tal, Los Colorados, befindet, versteckt zwischen den Sierras de Velasco und Famatina. Chilecito lebt von der Weinindustrie und den Plantagen von Nuss- und Fruchtbäumen. Am Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt.
La Rioja und sein Charme
Frühstück im Hotel. Wir entdecken die Hauptattraktionen der Stadt von La Rioja, wir besuchen auch Dique Los Sauces. In dieser Hauptstadt mit Seele eines kleinen Dorfes befindet sich der Park 25 de Mayo, in der Mitte und das Government House mit seinem griechisch-römischen Stil, angepasst mit seiner Säulenhalle und die Höfe mit Galerien. Gegenüber befindet sich Club Social, wo verschiedene Ausstellungen stattfinden und die Basílica San Nicolás de Bari, eine Kirche mit byzantinischem Stil.

Interessant auch ist das Haus vom ehemaligen Gouverneur Joaquín Víctor González mit seinem kolonialen Stil, das in der Mitte des XIX Jahrhunderten nach einem Schloß des Mittelalters gebaut wurde. Weniger pompös ist der Tempel Santo Domingo, in 1623 bei den Eingeborenen in Stein gebaut, wo das Tor aus Johannisbrotbaum hervorsteht. Anschließend kann man auch das Museum Arte Sacro (religiöse Kunst) besuchen.


Catamarca & Cuesta del Portezuelo
Frühstück im Hotel. Morgens lernen wir die Stadt von Catamarca kennen, von Basílica , Paseo de la Fe, Park 25 de Mayo, Klauster San Francisco bis zum Kunsthandwerkermarkt. Nachmittags reisen wir bis Cuesta del Portezuelo zum Damm Las Piquitas. Cuesta del Portezuelo ist ein langer und wunderschöner Weg, mit vielen Kurven der fast die 1.700 M erreicht und von wo wir wunderbare Aussichten auf dem Catamarca-Tal haben, der vom Fluss Paclín und dem Berg Ambato durchquert wird. Dieser Hang wurde in der Zamba “Paisaje de Catamarca” verewigt, von dem berühmten Folkloregruppe Los Chalchaleros. Während der Reise beobachten wir verschiedene Dörfer die sich am Rand des Weges befinden.
Abfahrt von Catamarca nach Cordoba
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Catamarca oder die Busstation,, auf die Stadt Córdoba zu reisen. Nachmittag zur freien Verfügung.


Durch die Stadt von Córdoba...
Frühstück im Hotel. Wir beginnen unsere Stadttour durch Córdoba. Der koloniale Einfluss in der Architektur kann man sofort merken, denn sie kontrastieren mit der modernen Architektur. Die Höhepunkte der Stadtour sind: Park San Martín, früher Plaza Mayor um von dort aus in die Altstadt zu spazieren, heute das Zentrum.Einige der sehenswerten Bauten sind die Kathedrale, das Ratsgebäude (Cabildo), das Kloster Santa Catalina, die “Cripta del Noviciado” ein unterirdischer Tempel der Novizen, das “Oratorio del Obispo Mercadillo” das Gebetshaus des Bischofs, die Kirche Compañía de Jesús die San Ignacio de Loyola in der “Manzana Jesuítica” (Block der Jesuiten) gründete, die Nationalschule Monserrat, in 1687 gegründet, die zweitälteste von Argentinien nach der Schule Inmaculada Concepción in Santa Fé. Dort funktionierte der erste Buchdruck im Land. Die Reise geht weiter bis zur Kirche Sagrado Corazón de los Padres Capuchinos die sich wegen ihrer neogotischen Architektur charakterisiert und vom Italiener Augusto Ferrari ausgelegt wurde. Wir fahren dann bis zum Stadtviertel Nueva Córdoba, Park Sarmiento, Ciudad Universitaria bis zum Stadtszentrum. Nachdem fahren wir durch den Stadium Chateau Carreras und andere Attraktionen. Dann kehren wir zum Hotel zurück.

Valle de Calamuchita
Frühstück im Hotel. Wir fahren dann zu Valle de Calamuchita, Richtung zur Stadt Alta Gracia, 35 Km entfernt von der Hauptstadt der Provinz. Alta Gracia liegt auf dem Valle de Paravachasca, ein beliebtes Touristenziel mit der ehemaligen Estancia de los Jesuitas (Farm der Jesuiten). Dort besuchen wir das Museum Estancia Jesuítica und das Haus des Virrey Liniers vom Jahre 1588, den charakteristischen Tajamar, auch von den Jesuiten in 1643 gebaut als Wasserreserve für die Plantagen, der jetzt einen künstlichen See formt. Die Reise geht weiter durch verschiedene Bergdörfer, die durch den ganzen Tal verstreut sind, wie Anisacate, Villa La Bolsa, La Serranita, Villa Ciudad de América, und durch den attraktiven Bergpfad erreichen wir Dique Los Molinos. Unsere Reise geht weiter bis Villa General Belgrano, im Calamuchita-Tal. Es charakterisiert sich durch den bayrischen Stil seiner Architektur, Produkt der Immigranten aus der Schweiz, Italiener und Österreicher. Die Umgebung ist wunderschön, wir besichtigen Tannen- und Eichenwälder die von Bächen durchzogen sind, das bestimmt diese bergische Landschaft. Nachmittags kehren wir zur Stadt von Córdoba zurück.

Eine Fahrt zu den jesuitischen Estancias
Frühstück im Hotel. Wir beginnen unseren heutigen Ausflug auf den Straßen Córdobas am frühen morgen und fahren zur Stadt Jesús María, wir schreiten hier auf den Wegen des ehemaligen Camino Real, also der kolonialen Verbindungsstrecke, die bis ins Hochland von Peru führt. Wir suchen das jesuitische Museum von Jesús María auf, eine jesuitische Estancia aus dem 17. Jahrhundert, das Amphietheater mit Doma und Folklore, das Dorf Colonia Caroya, welches von italienischen Einwohnern gegründet wurde und berühmt ist für seine Produktion von Wurst und Süßwaren. Wir besichtigen auch die Casa Caroya, den Ort, an dem die erste Waffenfabrik gebaut wurde und der zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet wurde.

Die Casa Caroya beherbergte einst General Belgrano und General Don José de San Martín, Patrioten Südamerikas. Dann geht´s welter zur Kirche und Estancia Santa Catalina, um später von dort aus bis zur Ortschaft Ascochinga weiter zu fahren. Auf dem Weg nach Süden kommen wir an El Manzano, Salsipuedes und Río Ceballos vorbei. Endlich begeben wir uns auf den Rückweg nach Córdoba. Gegen Mitte des Jahres 2000 empfahl die UNESCO, die Wegstrecke der Estancias und den jesuitischen Häuserblock von Córdoba zum Weltkulturerbe zu ernennen. Die Gebäude, die sich auf dieser Strecke befinden, stehen sinnbildlich für die Anfänge, Fortschritte und Konsolidierung des Werks des Jesuitenordens in ganz Südamerika. Diese systematisch angelegten Monumente bestehen aus: Dem jesuitischen Häuserblock von Córdoba, gemeinsam mit der Kirche des Jesuitenordens, dem Rektorat der Nationalen Universität und dem Colegio Monserrat. Auf der Wegstrecke der Estancias entdecken wir aber auch andere Bauwerke, die Teil dieses Systems sind, wie etwa die Estancia Santa Catalina, die Kapelle Capilla de Candonga, die Casa del Virrey (Vizekönigs) Liniers (Ex-Estancia von Alta Gracia) und die Estancia Candelaria.

All diese architektonischen Werke legen ein wahrhaftiges Zeugnis ab über das sozio-ökonomische, religiöse und kulturelle System Córdobas, während fast 200 Jahren. Solch ausgeklügelte Systeme dieser Art können wir sonst nur noch in Misiones bewundern, wo die Jesuiten weitere Siedlungen gründeten. Dieses regionale System ist bis zum heutigen Tage intakt und war früher eine wichtige Stütze in der Struktur und dem Erhalt der Organisation der spanischen Kultur in Südamerika.

Córdoba
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen Córdoba.
Mendoza, San Juan, La Rioja, Catamarca & Córdoba
Mendoza, San Juan, La Rioja & Catamarca
San Juan & La Rioja
San Juan
Mendoza
Mendoza & San Rafael
Weinprobe in Mendoza
Córdoba