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NORD-ARGENTINIEN IN 21 TAGE
Angang in Tucumán, durch Salta (Zug in die Wolken) und den Valles Calchaquíes, zu Atacama und deren Lagunen der Hocheben, Jujuy (Humahuacaschlucht) zur Quiaca und den Wasserfällen.
21 Tage - 20 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige und Privatwagen Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer.

Buenos Aires - Tucumán
Wir fahren vom Internationalen Flughafen Ministro Pistarini in Ezeiza bis zum Flughafen Jorge Newberry in der Stadt Buenos Aires um den Flug zur Stadt San Miguel de Tucumán zu nehmen. Dort erwartet man uns und führt uns vom Flughafen in Tucumán bis zum Hotel.

Tucumán - City Tour
Frühstück im Hotel. Es beginnt mit einem Besuch zum historischem Stadtviertel und deren Umgebung voller Historie die sich in den Gebäuden und den Häusern reflektiert. Die Plaza Independencia ist der Ausgangspunkt, von dort aus geht es zum Staatshaus und allen den umliegenden historischen Gebäuden.

Dann geht es zur Kathedrale, zur Kirche und zum Kloster von San Francisco, ein Nationaldenkmal wegen den Reliquien die dort beherbergt wurden, wie z. B. die erste nationale Flagge die in Tucumán in 1814 gehißt wurde. Wir besuchen auch die Kirche von Nuestra Señora de la Merced, neoklassiches Stil mit einem schlichten Innern, das historische provinziales Museum Nicolás Avellaneda, das früher das Heim von ihm war und auch von anderen Politikern vom XIX Jahrhundert. Nachdem besuchen wir die Kirche und Kloster von Santo Domingo und viele andere bedeutende Gebäude und Häuser.

Nach dem Besuch zur Altstadt geht es weiter zum Park 9 de Julio, von Carlos Thays entworfen, ein französicher Landschaftsarchitekt, mit einer wunderbaren Uhr die aus verschiedenen Blumen besteht, dort können wir auch unter den Bäumen spazieren durch verschiedene Wegen. Dann besuchen wir das Museum der Zuckerindustrie “Casa del Obispo Colombres” wo wir von der Geschichte der Zuckerindustrie seit den Anfängen in Tucumán lernen. Dann geht es weiter zum exklusivstem Bereich von der Stadt von Tucumán: Plaza Urquiza, das sich durch seine Wege und die Plätze auszeichnet die die Leute asusnutzen zum Schlittschuh Laufen oder Radfahren. Es ist ein grüner Platz um Auszuruhen umgeben von französichem Stil; das Theater San Martín, das Parlament und das Kasino. Unser letztes Ziel ist Plaza Alberdi, ein anderes grünes Platz mit seinen gut erhaltenen Rasen und Sitzbänke, der sich gegenüber von der Endstation der Eisenbahn General Mitre liegt.

El Cadillal, Raco, El Siambón, San Javier, Villa Nougués (Grosse Umfahrt)
Frühstück im Hotel. Wir gehen von der Hauptstadt von Tucumán aus und durchfahren durch die Nationale Route 9 die verschiedene repräsentative Örter der Provinz bis wir zu Tafí Viejo eingehen. Im Km 20 lenken wir ab, um den Damm Celestino Gelsi und seine Sommervilla zu besuchen, in El Cadillal. Dieser wunderschöne See umfasst 1400 Ha und ist von Bergen umgeben, das Zeichen der letzten Bergen von Sierra Medina. Es eigent sich besonders um Abenteuersport zu treiben, wie Kajak, Wasserski, Tauchen, und auch Trekking durch den Urwald um sich ein bisschen zu erfrischen während den Monaten mit erhöhter Temperatur.

Es geht weiter nach den Villas von Raco und El Siambón, die erste liegt 48 Km entfernt von der Stadt, die vom XVII Jahrhunderten ist, eine malerische kleine Stadt die von Fluss Raco durchzogen wird un ein kleines Klub mit verschiedenen Aktivitäten. Ein paar Kilometer entfernt finden wir El Siambón, ein anderes schönes Ort, von weichen grünen Hügeln umgeben in Harmonie mit dem Blau vom Himmel und den schönen Häusern, hier befindet sich das Kloster von den Benediktinermönchen, in 1955 gebaut.

Nach dem Besuch zu diesen Örtern fahren wir nach der Villa von San Javier, ein Dorf das 1150 M über dem Meeressspiegel liegt, und ein Ort von Relax in der Natur beinhaltet, der Park Sierra de San Javier, wo Paragleiten, Trekking und Reiten durchgeführt wird. Bevor wir den Park erreichen sehen wir einen Ort mit herrlichen Villas. Dann besuchen wir den Berg San Javie, wo wir eine wunderbare Aussicht haben und den Cristo Bendicente, von einer Höhe von 28 M. Es geht dann weiter zu Villa Nogués, ein anderes malerisches Ort, das sich in der Mitte von Tälern und Yungas befindet. Wir kehren dann zu San Miguel de Tucumán zurück.

Tucumán - Tafi del Valle - Ruinen von Quilmes – Cafayate
Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um diesen Ausflug durch Tafí del Valle, die Ruinen von den Quilmes und letztendlich Cafayate zu beginnen. Wir fahren durch die Route 38 um erstens die jesuitischen Ruinen von San Jose de Lules zu besuchen, die aus einer Kapelle und einem Kloster bestehen die die Jesuiten im Jahre 1670 errichteten. Unsere Reise geht dann weiter, durch Famaillá, Acheral und Santa Lucía und dieser Weg in dem wir währenddessen die Feldern sehen können wo Zuckerrohr und Zitrusfrüchte gepflanzt werden.

Schon in einen paar Kilometern gehen wir in die Schlucht Los Sosa ein, wir fahren durch eine Bergstraße, was uns eine wunderbare Aussicht auf die Vegetation des Urwaldes von Tucumán bietet. Wir gehen bei Gegenden vorbei wie El Indio, Fin del Mundo und La Heladera (der Kühlschrank), die sehr attraktiv sind wegen ihren komischen Landformen. Weiter nach oben bemerken wir dass die Landschaft sich ändert in einer niedrigen Vegetation zwischen Weidenbäume, Kiefern und Erlen. Dieses verleiht diese Erfahrung eine besondere Note zum Rahmen der grünen Bergen und den Bächen gegen das blaue Himmel.

Jetzt bereiten wir uns vor um im Tal einzugehen, eine wunderbare grüne Postkarte steht nun vor uns, und wir richten uns zum El Mollar, eine turistische Gemeinde in Tucumán die einmal eine wichtige archäologische Siedlung war. Dort entdeckte man, im XX Jahrhundert die Ruinen einer alten Zivilisation von 300 Jahren BC. Die unverdorbene Natur umgibt uns, mit immergrünen Landschaften; nun geht es weiter um den Damm La Angostura zu sichten, ein herrlicher Wasserspiegel, ein ausgezeichneter Platz um Abenteuer- und Wassersport zu treiben.

Vor uns liegt das Dorf, das die Diaguiten, die Eingeborenen die dieses Land vor Jahrhunderten bewohnten, “Dorf von wunderbarem Eingang” nannten, das heißt “Tafí”. Dort besuchen wir die Jesuitenkirche La Banda, ein schlichtes Relikt aus der Kolonialzeit vom Beginn des XVIII Jahrhundert. Von da aus geht es weiter zum Abra del Infiernillo (kleines Höllenpass), ein einsamer Weg zwischen dem Tal von Tafí und den Tälern von Calchaquí, wo wir Tiere sichten können wie zum Beispiel Lamas und Schäfen, das auch vom Aussterben bedrohte Tiere beherbergt, wie die Andenkatze und Nordandenhirsch (Taruca). Als wir das Pass durchqueren in Richtung Ampimpa, sehen wir Cardones (Kakteen), es ist wie ein naturgegebener Balkon vom Tal Yocavil oder Santa María, von da aus können wir das Dorf von Amaicha del Valle beobachten, dass nur ein paar Kilometer weiter weg liegt. Dort lebt die einzige Gemeinschaft der Indianer des Nordwesten, die Diaguiten. Sie stellen einmalige Sachen hervor und dieses Ort ist besonders berühmt wegen seinen köstlichen Fußwein, Alfajores, Turrones und Quesillos.

Nach der Überquerung des Flusses Yocavil erreichen wir die Ruinen von Quilmes, die Reste der größten präkolumbianischen Siedlung von Argentinien. Die Eingeborenen mußten damals, als die Spanier sie besiegten, tausende Kilometer wandern, bis sie zu Buenos Aires ankamen, zum Ort, der jetzt ihren Namen trägt. Wir besuchen das Museum und dann die Festung die von dieser Gemeinde gebaut wurde. Wir fahren durch El Bañado und Colalao del Valle. Dan geht es weiter durch das Dorf von Tolombón um jetzt Cafayate zu erreichen. Wir bemerken eine Änderung in der Landschaft als wir vorbeifahren...von der trockenen Gegend bis zu grünen Weinbergen, da wir uns jetzt in calafatischen Ländern befinden. Wir werden in Calafate übernachten.

Täler Calchaquíes (Valles Calchaquíes) - Durch Cafayate
Frühstück im Hotel. Unsere Reise geht weiter, von Cafayate aus zu den Valles Calchaquíes. Wir besuchen die Kathedrale von Nuestra Señora del Rosario die hervorsticht mit dem kunterbunten Bergen im Hintergerund und dann kennen wir die traditionellen Weinkellern kennen von dieser schönen Stadt zwischen Täler und Bergen von einem satten Grün. Es ist die wichtigste Stadt der Valles Calchaquíes, vor allem wegen dem Ziegenkäse und dem Wein Torrontés, weil es ein ideeller Platz ist mit einer Temperatur und Feuchtigkeit die sich eignet um diesen Typ von Traube von einem süßen und fruchtigen Geschmack zu entwickeln. Der Name von der Stadt stammt von einer alten Eingeborenensiedlung und bedeutet “Bestattung der Leiden”. Wir werden die Weine von einigen Weinkellern probieren. Es geht jetzt weiter zum Archäologischem Museum, wo sich verschiedene Sachen befinden die zu den Ureinwohner des Tales gehörten, dieses hat viele Forschungen, Ausgrabungen, Restaurierungen und Ausstellungen dieser Objekte verursacht.

Wir wundern uns als wir nach Quebrada de las Conchas in einer Zone von auffälligen und sonderbaren Formen eingehen, wo wir Formen wie die Garganta del Diablo, el Anfiteatro (das Amphitheater), ei n wundervoller Platz wo man das Echo von jedem Geräusch perfekt hören kann und wo viele Folklorefeste gemacht werden, der Obelisk, ein einsamer Felsen, die Castillos (Schlösser) von einem starken Rot die aussehen wie Schlösser vom Mittelalter, die Yesera (Gipsgrube) mit seinen Formationen vom hellen Sandstein, die Casa de los Loros (Papagaienhaus) wegen den Öffnungen in den Steinmauern wo viele Papagaien nisten währen dem Sommer, der Fraile (Mönch), der Sapo (Kröte) und die erstaunliche Garganta del Diablo von Salta mit Form von menschlicher Luftröhre, auch so benannt wegen der Farbe.

In Alemania (Deutschland), ein einsames Dörfchen, machen wir einen Stop, es it unmöglich sich diese Sicht zu verpassen, die alte Häuser zwischen den grünen Bergen, das verlassene Bahnhof und dabei können wir auch die schönen Kunsthandwerke sehen um uns villeicht ein Souvenir von diesem Dorf mitzunehmen. Wir bereiten uns jetzt vor um durch die Täler abzusteigen. Wir erreichen den Damm Cabra Corral, in der Nähe von Coronel Moldes, ein ideeller Platz um Wassersport zu treiben. Dann fahren wir durch Dörfer wo Landwirtschaft getrieben wird wie El Carril, wo sich viele Unternehmen von Tabaksammler befinden, wie auch Plantagen von Feigen-, Nuss- und Pfirsichbäumen befinden, auch La Merced mit ihren sauberen Strassen und grünen Flächen das das Dorf so malerisch macht und Cerrillos. Alle diese Dörfer gehören zu dem Tal von Lerma, die Sage von dort ist das es Schätze in den Minen gibt die man gefunden hätte und jetzt dort versteckt wären zwischen den Bergen. Nachher geht es weiter zur Stadt von Salta, entlang von in jeder Kurve wechselnden Landschaften mit hervorragenden Farben wie das Rot der Bergen, das Ocker von dem Grass, dem Grau der Steinen und das Grün der Kaktussen. Wir übernachten in Salta.

Salta - City Tour
Frühstück im Hotel. Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt . Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente.

Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.

Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.

Täler Calchaquíes (Valles Calchaquíes) - Durch Cachi
Frühstück im Hotel. Dieses Mal machen wir die Rundfahrt durch den Valles Calchaquíes durch Cachi, durch außergewöhnlichen wunderbaren Landschaften. Während der Fahrt zu dieser charmanten Stadt können wir viele schöne touristische Punkte besichtigen, wie die Escoipe-Schlucht, eine Zone die fast Urwald ist und vom gleichnamigen Fluss durchzogen wird, und wir durchkreuzen viele Brücken bis wir Cuesta del Obispo erreichen. Die Cuesta del Obispo ist ein wirkliches Naturwunder, wir beginnen die Auffahrt durch einen zickzackigen bergigen Weg und werden dabei von den großartigen grünen Bergen und die prächtige Vegetation umgeben, was im Kontrast mit dem Himmel uns einen wunderbaren Anblick schenkt. Der höchste Punkt der Fahrt ist die Piedra del Molino (Mühlstein), 3348 Meter über dem Meeresspiegel, von da aus haben wir einen einzigartigen Rundblick von der Escoipe-Schlucht.

Ein paar Kilometern bevor wir Piedra del Molino erreichen, sehen wir ein Schild das uns anzeigt dass wir uns im Nationalpark Los Cardones befinden. Dort wird insbesonders die Vegetation geschützt, wie die nebligen Weiden, Berge, Hochsteppe, usw. Aus der Tierwelt werden hier Tiere wie die Taruca, Vicuña (Vicunja), Guanaco, Puma, der Andenfuchs, Wildkatze, Mauswiesel, Gürteltier, Kondor, der Kaktusspecht, Ututo-Eidechse, Koralenottern und Lanzenottern geschützt.

Nachdem wir den höchsten Punkt erreichen, Piedra del Molino, liegt der Valle Encantado vor uns, ein Tal wo sich Formen und Farben mischen und wo der Wind die Landschaft in merkwürdigen Formen meißelte. Dort finden wir eine kleine Lagune und Höhlenmalereien in verschiedenen Oberflächen. Natürlich ist es auch möglich Kondoren zu sichten die das Himmel durchkreuzen. Nachher erreichen wir ein kleines Tal mit sanften Hängen und grüner Weide mit Rindern, was hier sehr üblich ist. Wenn wir einige Kilometer mehr folgen sehen wir ein geschlossenes Becken und die Lagune El Hervidero wo die Guanakos grasen.

Die Strecke von Tin Tin ist ein anderer unvergesslicher Punkt unserer Reise, es handelt sich um eine perfekte Gerade von 18 Kilometern. Hier können wir eine Vielfalt von Cardones (Kardone) beobachten, zu unserer rechten Seite ist de Berg Tin Tin und zur linken Seite der Cerro Negro. Wir fahren diesen inkaischen Weg entlang bis wir zu Payogasta ankommen, wo wir uns vor einer farbigen roten Teppich bewundern, die Pfeffern-Plantagen. Diese geht bis zum Dorf von Cachi runter, am Fuße des Cerro Nevado, zwischen dem gleichnamigen Fluss und dem Calchaquí. Dort durchlaufen wir die Straßen mit den Gebäuden von einem blendenden Weiß, die Häuser aus Luftziegeln, die gepflasterten Straßen. Was uns aber angenehm überrascht ist die Freundlichkeit und die Wärme ihrer Bewohner. Am Nachmittag kehren wir zu Salta zurück.

Zug in die Wolken
Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um im Zug in die Wolken von der Stadt von Salta aus bis zum Viadukt La Polvorilla (höchste Punkt in der Reise) zu fahren. Wir fahren durch verschiedene Dörfe, Täler, Schlüchte und Stationen wie Cerrillos, Rosario de Lerma, Campo Quijano, wo es üblich ist das die Bewohner winken als der Zug vorbeifährt. Dann erreichen wir El Alisal, der diesen Name hat wegen seiner Landschaft mit vielen Erlen und dorti ist der erste Platz wo der Zug den ersten ZigZag durchführt, als er zurückfährt um an Höhe zu gewinnen.

Weitere Dörfer den wir einen Besuch abstatten werden sind: Chorrillos, Puerta Tastil, Incahuasi, Abra Muñano, Los Patos, wir besuchen San Antonio de los Cobres, ein jahrhundertjähriges Dorf auf dem Ufer vom gleichnamigen Fluss, der ein Eingang voller Sagen und Naturreichtum ist, dann geht es weiter zu Mina Concordia das 4144 M über dem Meeresspiegel liegt. Dort werden die Wagen der Lokomotive getrennt und ans Ende gebracht, so dass diese jetzt voran steht zur Rückfahrt nach der Stadt von Salta. Die letzte Stelle dieser Reise ist der Viadukt La Polvorilla, wo wir aussteigen werden und vorsichtig sein müssen wie zum Beispiel ganz langsam laufen, weil wir jetzt ganz hoch sind und darum mindert sich der Sauerstoff und wir darum an Höhenkrankheit leiden können. In einigen Stationen können wir Souvenirs erwerben, von den Kunsthandwerkern, wie zum Beispiel ein Poncho aus Vicuña-Wolle.

Salta - San Pedro de Atacama
Frühstück im Hotel. Wir fahren von der Stadt Salta zu San Pedro de Atacama in einem Linienbus. Man erwartet uns im Busbahnhof von Salta und werden zum Hotel gefahren .

Atacamawüste & Lagunen der Hochebene
Frühstück im Hotel. Es geht los Richtung zum Dorf von Toconao, um vorher dieses Oasis zu besuchen. Es befindet sich etwa 2.500 Metern über dem Meeresspiegel und dort sticht die Kirche mit dem Glockenturm und die Schlucht von Jerez hervor, wo die vorigen Einwohnern mit Petroglyphen uns ihre Geschickte hinerliessen. Dieser Ort ist der Eingang zum Salar de Atacama (Salzsee), unser Ziel, der sich aus dem großen See formte der unter einem Mantel von Salz liegt. Er breitet sich in ungefähr 100 km aus.

Wenn wir dort ankommen besuchen wir die Lagune Chaxa, die sich am Rande des Salzsees befindet. Die Lagune beherbergt viele Pflanzenarten, wie grama salada “salziges Wuchergras”, brea, usw. Wir finden auch Tiere wie der Andenflamingo, Chileflamingo, Andenmöwe, der Bairdstrandläufer, Kaninchenkauz, schwarzbrüstige Schwalbe, und der Wilson-Wassertreter. Es ist eine Landschaft die wunderbar kontrastiert mit dem Himmel und den Wolken, und uns dabei eine wunderbare Sicht auf dem Leben dort gibt. Die Lagune Chaxa gehört außerdem zu dem Nationalreservoir der Flamingos.

Dann umfahren wir den Salzsee, bis wir Socaire erreichen, ein präkolombianisches Dorf, 3.250 Meter über dem Meeresspiegel, das geteilt ist in einer Zone für Terrassen zur Landswirtschaft, das Dorf selber und dann die anderen Siedlungen. Wir fahren höher hinaus und erreichen dann ungefähr in den 4.000 Metern die Lagunen Miñiques und Miscanti in den Hochebenen der Anden. Wegen der Höhe bereiten wir uns vorsichtig vor um diese außergewöhnliche Lagunen genießen zu können, die vor ein Million Jahren geformt wurden als der Miñiques Vulkan zum Ausbruch kam. Hier finden wir Flamingos, Rüsselblässhühner, die Anden-Schopfenten, der Caití, die Andengans, den Nandu, das Lama, Guanakos, Füchse, Viscachas, Vikunjas und Alpakas. Diese überwältigende Landschaft ist von Vulkanen und Bergen umgeben in denen sich die Bergen Miscanti und Miñiques hervorstechen. Dann kehren wir zu San Pedro de Atacama zurück.

Geysire von Tatio & Dörfer der Hochebene
Am Tagesanbruch bereiten wir uns schon vor um unsere nächste Exkursion anzufangen: zu den Geysire von Tatio im Naturschutzgebiet des gleichnamigen Vulkan. Wir können dan den ganzen Morgen ausnutzen um die Geysers zu beobachten, zwischen 6 und 7 Uhr morgens quellen sie hervor mit Temperaturen bis zu 85ºC und die eine Höhe zwischen 8 und 9 Metern erreichen. Diese Dampfquellen entstehen wann das unterirdische Wasser mit dem Magma des Vulkans in Verbindung kommt. Sie befinden sich auf mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Unser Besuch wird selbstverständlich mit vieler Vorsicht und in einer beträchtlichen Entfernung durchgeführt.

Nachher gibt es die Möglichkeit das Becken mit thermalen Wässern zu besuchen und uns dort ein entspannendes Bad zu geben mit einer Temperatur von ungefähr 40ºC. Wir fahren beim Dorf von Machuca vorbei, als wir nach San Pedro de Atacama zurückfahren, dort können wir die die Häuser beobachten die mit Schlehm und Stroh gebaut sind. Die wenigen Einwohnern widmen sich zur Landwirtschaft, Käseherstellung, unter anderem. Die Lagune Salada befindet sich in der Nähe dieses Dorf, dort leben eine große Anzahl von Flamingos, Enten und Möwen die uns einen Show geben in dieser schönen Landschaft.

San Pedro de Atacama – Jujuy
Frühstück im Hotel. Wir fahren von der Stadt San Pedro de Atacama zu Jujuy in einem Linienbus. Empfang am Busbahnhof von Jujuy und Transfer zum Hotel.

Jujuy - City Tour
Frühstück im Hotel. Am Nachmittag besuchen wir die Altstadt, die Kirche San Francisco, das Museum Lavalle, das Rathaus und das Salon der Flagge. Das Rathaus ist ein wunderschönes französiches Palast. Wir gehen auch zum alten Bahnhof, zu dem Kunsthandwerkermarkt und zu einem Villenviertel wie Los Perales, mit ungleichen Strassen wo es alte koloniale Häuser gibt mit den typischen Fenstern und Patios mit den Brunnen in der Mitte. Letztendlich besuchen wir das Archäologishem Museum Jorge Pasquini López, von dort wir eine herrliche Aussicht auf der Landschaft haben die uns diese wunderbare Stadt vom Norden Argentiniens schenkt.

Salinas Grandes, Purmamarca, Humahuacaschlucht, Tilcara
Frühstück im Hotel. Der Tag beginnt von San Salvador de Jujuy aus, zu Purmamarca, wo wir den Berg der 7 Farben sehen und es geht dann weiter bis zu Salinas Grandes. Wir fahren dabei durch Dörfer wie Yala, León, Volcán, Tumbaya bis zu Purmamarca. In Yala ist die Landschaft wirklich atemraubend, es ist wirklich ein schönes PLatz mit den sechs Lagunen und die weiten Baumalleen von Lorbeeren und Nussbäumen.

Purmamarca heißt “Dorf der unberührten Erde” auf der Sprache der Eingeborenen und ist ein prähispanisches Dorf das zum Nationalen Denkmal erklärt wurde. Seine Straßen sind um die Kirche von Santa Rosa de Lima gebaut. Purmamarca hat seine Kultur und seinen kolonialen Stil bewahrt.In der Mitte des Dorfes, im Marktplatz ist ein Markt mit regionalen Produkten: Ponchos von Wolle von Lama und Vikunja, Armbände von Silber und Neusilber, unter anderen. Dann erreichen wir Salinas Grandes, die sich durch die Hochebene von Jujuy erstreckt, aber auch ein Teil in Salta ist.

Dann geht es zurück zur Humahuacaschlucht, um sie detallierter kennenzulernen. Sie gehört zur Provinz von Jujuy und ist vom Río Grande durchzogen, als wir nach Norden gehen, steigen wir, das ist der echte Eingang zur Puna. Die Quebrada de Humahuaca ist trocken, mit spektakulären Landschaften und eine große prähispanische Kulturerbe, das sieht man besonders in Dörfer wie Volcán, Purmamarca, Maimará, Tilcara, Huacalera, Uquía und Humahuaca. Der Winter ist frisch und trocken, das ist die beste Saison. Wir übernachten in Tilcara.

Lamas-Karawanen in Tilcara
Frühstück im Hotel. Heute ist ein besonderer Tag, weil wir die Lamas besuchen. Das Lama ist ein treuer Freund des Bauern von den Anden. Sie helfen mit dem Transport der Waren durch der Puna, Tälern und Dschungeln. In Tilcara werden sie gezähmt um sie las Lasttiere und Gespann zu benutzen. Es wird ein besonderes System benutzt, “Positive Stimulation” und damit erreicht man fügsamere Lamas mit besserem Betragen und man erreicht eine vortreffliche Zähmung.

Das Lama “Kamel der Höhen” ist ein heiliges Tier bei verschiedenen prähistorischen Kulturen und ist das Symbol von Reichtum und Adel. Es ist die Identität von Jujuy und sein Kulturerbe. Wir wandern zu Bauernhäuser oder Aussichtspunkte und genießen verschiedene Landschaften wo wir die Einwohnern der Gemeinden besuchen. Wir genießen nicht nur von der Weisheit vom Einwohner von Jujuy in jeder Aktivität die er treibt. Am Nachmittag beginnen wir an mit der Route nach La Quiaca.

La Quiaca - Yavi - Villazón
Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Rest der Schlucht, von Tilcara aus zum Ende Norden von Argentinien, La Quiaca. Wir besuchen die Stadt und fahren nachher zu Yavi, die wegen der historischen Kapelle berühmt ist. La Quiaca befindet sich in der Grenze mit Bolivien, und verbindet sich mit der bolivianischen Stadt von Villazón mittels einer internationalen Brücke. Am Anfang des XX Jahrhunderten kam der Zug von der Puna aus bis zur Grenze, wo die letzte Station gebaut wurde und ein Viadukt von 3 Wölbungen über dem Fluss La Quiaca.

Die Quiaca hat sich mit der Zeit entwickelt, und hat Relevanz gewonnen nach Mitte des XX Jahrhunderten. Es ist ein Platz von pausenlosen Verkehr von den Einwohner der Hochebene, typisch mit ihrer Kleidung. Neben La Quiaca finden wir eine andere wichtige Stadt des Nordwesten von Argentinien, Yavi, reich wegen seiner Historie. Dann durchqueren wir die internationale Brücke um Villazón zu besuchen, in Bolivien. Dann kehren wir zu Salta zurück.

Salta - Iguazú
Frühstück im Hotel. Wir fahren vom Hotel zum Flughafen von Salta. Man erwartet uns im Flughafen von Iguazú und fährt uns dann zum Hotel.

Iguazú-Wasserfälle & das große Abenteuer
Wir unternehmen einen interessanten und unvergesslichen Ausflug durch den Holzstegen: wir besichtigen die überwältigende Wasserfälle von der argentinischen Seite bis zur Garganta del Diablo (Teufelschlund), ein Meisterstück der Natur das uns mit seinen kolossalen und heftigen Gewässer von 80 Meter Höhe bezaubert. Schon im unteren Kreislauf können wir die üppige Natur wahrnehmen, während wir auf den Treppen hinabsteigen, was uns erlaubt dieses Anblick zu erblicken, diese Wasservorhänge umgeben von dichter Vegetation. Wir gehen durch den Wasserfall Álvar Núñez.

Wir kommen am Wasserfall Salto Álvar Nuñez vorbei, von wo aus wir die ersten Ausblicke auf die Garganta del Diablo erhalten. Weiter auf dem Pfad gelangen wir zur Insel Isla San Martín und dem Wasserfall mit dem gleichen Namen und am Ende des Wanderwegs zum Wasserfall Salto Bosette, Dos Hermanas.

Wir können hier verweilen und bei dieser Wassershow unseren Gedanken freien Lauf lassen, oder uns im Wasser abkühlen. Das Auftreffen der Wassermassen auf die Felsen lässt Schaum und Gicht aufsteigen und kitzelt uns angenehm. Wir setzen unseren Rundweg fort, dieses Mal laufen wir dieselben Wasserfälle ab, erhalten aber einen anderen Ausblick auf diese und ihr Umfeld.

Wir nähern uns jetzt auch unserem nächsten Ziel an, dem beeindruckendsten, welches uns Aufschluss über die Strömungen der Gewässer gibt und uns mit lautem Getöse empfängt. Wir gelangen per Zug zur Station Garganta del Diablo um von dort aus auf einem geschlängeltem Weg zwischen den Inseln zu laufen und von hier aus einen guten Ausblick auf den großen Felsenriss inmitten des Dschungels zu erhalten, der nach einer Legende durch einen Wutausbruch des Gottes des Flusses Iguazú entstand.

Großes Abenteuer
Eine separate Aktivität, wie der Spaziergang durch die Laufbahnen ist eine Abenteuer wo wir auf dem Boot bis zur Schlucht des Río Iguazú fahren und nachher 2 km entlang ihren Stromschnellen weiterzu gehen und dann endlich eine wunderschöne Aussicht auf der Insel San Martín zu haben. Wir gehen dann rund um die Insel bis zum gleichnamigen Wasserfall in deren Nähe wir uns erfrischen können. Wir kehren durch den dichten Urwald der das ganza Nationalpark umgibt zurück mit Geländewagen.

Die Ruinen von San Ignacio und die Minen von Wanda
Wir spazieren durch die berühmten jesuitischen Ruinen, die von der UNESCO in 1984 zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Während dem Spaziergang durch diesem wunderbaren Bauwerk, genießen wir auch die Landschaft, mit seinen Dörfern und Plantagen. Es handelt sich um die Überreste einer Zivilisation die von den Guaraníes errichtet wurde und in 1610 von den Jesuiten gegründet wurde. Hier lernen wir mehr über die Konstruktion dieses Bauwerkes, und Leben und Gewohnheiten der Eingeborenen und wie diese von den Jesuiten in Katechismus unterrichtet wurden. Der Rest der 30 Dörfer die sie gründeten, liegen versteckt in der Vegetation von Ländern wie Argentinien, Brasilien und Paraguay.

Nun besuchen wir die Minen von Wanda, 40 Kilometer von Puerto Iguazú entfernt, wo wir die Schönheit der Halbedelsteine aus Quarzkristallen, Amatysten, den Mineralien Ágatas und Topas aus nächster Nähe bestaunen können. Man findet sie unter freiem Himmel, am Rande des Flusses río Paraná, der von Pinienwäldern, Mate- und anderen Tee-Anpflanzungen umgeben ist und diese Landschaft so unvergleichlich macht.

Im Verlauf des Wanderweges werden wir staunend immer mehr Farben entdecken, die auf die verschiedenen Edelsteinen verweisen. Der Name der Mine geht auf eine polnische Prinzessin zurück, der diese Edelsteine besonders gefielen. Und auch uns werden diese wunderschönen Edelsteine mit Sicherheit in Erinnerung bleiben.

Iguazú-Wasserfälle - Brasilien
Heute erwartet uns ein wunderbarer Ausflug durch einen einzigen Laufsteg von 1 km um die Wasserfälle von der brasilianischen Seite von einem anderem Aussichtspunkt zu betrachten. Wir kennen auch dabei ein bißchen mehr der Tier- und Pflanzenwelt kennen und erhalten dabei auch eine herrliche Aussicht auf die Wasserfälle, da hier es wenigere Sprünge gibt, da die meisten sich in der argentinischen Seite befinden, und damit formt sich vor unseren Augen eine 2700 Meter breite Wasserwand. Darum sieht man von hier aus die Garganta del Diablo sehr gut in seiner ganzen Pracht.

Außerdem ist dieser Ort der natürlicher Lebensraum von seltenen Tier- und Pflanzenarten, einige von ihnen sogar vom Aussterben bedroht, wie der Riesenotter, der Ameisenbär, der Jaguar, der Hirsch, und der gelbe Kaiman.

Iguazú - Buenos Aires
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen und Flug von Iguazu. Empfang in Flughafen Jorge Newbery der Stadt Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Ezeiza.
Nord-Argentinien in 14 Tage
Nordwesten Argentiniens in 17 Tage
Wein-Route durch den Calchaquí-Täler
Salta, La Linda
Salta & Jujuy
Salta, Atacama-Wüste und Salar de Uyuni
Salta, Humahuaca-Schlucht, Atacama-Wüste und Salar de Uyuni
Calilegua Nationalpark und Yungas-Straße