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| NORDWESTEN ARGENTINIENS IN 12 TAGE |
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Von Tucumán aus, durch Tafí del Valle, Salta und den Zug in den Wolken und Jujuy mit Iruya, Laguna de los Pozuelos, Casabindo, Barrancas bis zu Salinas Grandes. |
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Wir fahren vom Internationalen Flughafen Ministro Pistarini in Ezeiza bis zum Flughafen Jorge Newberry in der Stadt Buenos Aires um den Flug zur Stadt San Miguel de Tucumán zu nehmen. Dort erwartet man uns und führt uns vom Flughafen in Tucumán bis zum Hotel.
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Frühstück im Hotel. Tafí ist der wichtigste Sommerort in Tucumán. Dort koexistieren die Reste eine der ältesten präkolombianischen Kulturen der Region. Es geht von San Miguel de Tucumán aus in Richtung Süden. Bevor wir Tafí del Valle erreichen besuchen wir die jesuitischen Ruinen von San José Lules die von 1670 sind, und das der Ort war wo die Jesuiten waren, bevor man sie ein Jahrhundert später ausstieß. In unserer Reise lassen wir auch hinter uns Faimallá, wo das Nationalfest der Empanada gefeiert wird. Weiterhin fahren wir an Acheral und Santa Lucía vorbei indem wir durch Plantagen von Zuckerrohr und Zitrus steigen. In der Nähe von der Schlucht von Los Sosa beginnt eine Bergstraße und die überwiegende Gegenwart der klassischen Vegetation des Urwalds von Tucumán.
Wir beobachten Gegenden wir El Indio, Fin del Mundo, La Heladera. Während dem Aufstieg ändert sich die Landschaft, und wir finden Bäume von anderen Arten, wie Erlen, Weidenbäumen und Kiefern. Dann erreichen wir den Damm La Angostura, Eingangstür zum Tal. Es sind 38 Km durch das Tal, wir beginnen mit Tafí del Valle, dann La Banda, El Churqui, San Isidro, Rodeo Grande, Campo Carreras, La Quesería, El Rincón, Potrerillos, El Mollar und La Angostura. Wir müssen auch unbedingt die jesuitische Kapelle von La Banda kennenlernen, wo sich ein interessantes Museum von Archäologie und religiöse Kunst befindet. Dann lernen wir wie die Käsen in einer Estancia hergestellt werden, bevor wir mit der Rückfahrt beginnen.
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Frühstück im Hotel. Durch die Abra zu Ampimpa sehen wir Kakteen zu unseren Seiten, das Naturbalkon vom Tal von Yocavil oder Santa María, von dort können wir das Dorf von Amaicha del Valle sehen, ein paar Kilometern entfernt. In dieser lebt die letzte Gemeinde der Eingeborenen des Nordwesten, die Diaguiten-Kultur, die Kunsthandwerker und auch berühmt sind für den Fusswein, Alfajores, Turrones und Quesillo (Käse).
Wir können außerdem die präkolombianische Siedlungen von Fuerte Quemado, der Pucará von Loma Rica besuchen und erforschen. Dort sind die Resten von dem Dorf sehr gut erhalten mit den Mauern, die Mörteln aus Lehm und voll von Kies, man kann auch verschiedene Elemente finden die man früher benutzte wie Urnen San José und Santa María, Paya Policromo und Inka, Sachen aus Knochen und Stein.
Wir besuchen auch den Pucará von Los Cardones, ein anderer archäologische Ort das noch natürlich bewahrt wird, wo wir durch kleine Wegen, Flüsse, Schluchten und dem Damm spazieren. Wir gehen in die Ruinen von Quilmes hinein, indem wir den Fluss Yocavil durchqueren, diese Ruinen sind die Resten von der größten präkolombianischen Siedlung von Argentinien. Die Eingeborenen mußten damals, als die Spanier sie besiegten, tausende Kilometer wandern, bis sie zu Buenos Aires ankamen, zum Ort, der jetzt ihren Namen trägt.
Wir besuchen das Museum und dann die Festung die von dieser Gemeinde gebaut wurde. Wir fahren durch El Bañado und Colalao del Valle. Dan geht es weiter durch das Dorf von Tolombón um jetzt Cafayate zu erreichen. Wir bemerken eine Änderung in der Landschaft als wir vorbeifahren...von der trockenen Gegend bis zu grünen Weinbergen, da wir uns jetzt in calafatischen Ländern befinden. Wir werden in Calafate übernachten. |
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Frühstück im Hotel. Unsere Reise geht weiter, von Cafayate aus zu den Valles Calchaquíes. Wir besuchen die Kathedrale von Nuestra Señora del Rosario die hervorsticht mit dem kunterbunten Bergen im Hintergerund und dann kennen wir die traditionellen Weinkellern kennen von dieser schönen Stadt zwischen Täler und Bergen von einem satten Grün. Es ist die wichtigste Stadt der Valles Calchaquíes, vor allem wegen dem Ziegenkäse und dem Wein Torrontés, weil es ein ideeller Platz ist mit einer Temperatur und Feuchtigkeit die sich eignet um diesen Typ von Traube von einem süßen und fruchtigen Geschmack zu entwickeln. Der Name von der Stadt stammt von einer alten Eingeborenensiedlung und bedeutet “Bestattung der Leiden”. Wir werden die Weine von einigen Weinkellern probieren. Es geht jetzt weiter zum Archäologischem Museum, wo sich verschiedene Sachen befinden die zu den Ureinwohner des Tales gehörten, dieses hat viele Forschungen, Ausgrabungen, Restaurierungen und Ausstellungen dieser Objekte verursacht.
Wir wundern uns als wir nach Quebrada de las Conchas in einer Zone von auffälligen und sonderbaren Formen eingehen, wo wir Formen wie die Garganta del Diablo, el Anfiteatro (das Amphitheater), ei n wundervoller Platz wo man das Echo von jedem Geräusch perfekt hören kann und wo viele Folklorefeste gemacht werden, der Obelisk, ein einsamer Felsen, die Castillos (Schlösser) von einem starken Rot die aussehen wie Schlösser vom Mittelalter, die Yesera (Gipsgrube) mit seinen Formationen vom hellen Sandstein, die Casa de los Loros (Papagaienhaus) wegen den Öffnungen in den Steinmauern wo viele Papagaien nisten währen dem Sommer, der Fraile (Mönch), der Sapo (Kröte) und die erstaunliche Garganta del Diablo von Salta mit Form von menschlicher Luftröhre, auch so benannt wegen der Farbe.
In Alemania (Deutschland), ein einsames Dörfchen, machen wir einen Stop, es it unmöglich sich diese Sicht zu verpassen, die alte Häuser zwischen den grünen Bergen, das verlassene Bahnhof und dabei können wir auch die schönen Kunsthandwerke sehen um uns villeicht ein Souvenir von diesem Dorf mitzunehmen. Wir bereiten uns jetzt vor um durch die Täler abzusteigen. Wir erreichen den Damm Cabra Corral, in der Nähe von Coronel Moldes, ein ideeller Platz um Wassersport zu treiben.
Dann fahren wir durch Dörfer wo Landwirtschaft getrieben wird wie El Carril, wo sich viele Unternehmen von Tabaksammler befinden, wie auch Plantagen von Feigen-, Nuss- und Pfirsichbäumen befinden, auch La Merced mit ihren sauberen Strassen und grünen Flächen das das Dorf so malerisch macht und Cerrillos. Alle diese Dörfer gehören zu dem Tal von Lerma, die Sage von dort ist das es Schätze in den Minen gibt die man gefunden hätte und jetzt dort versteckt wären zwischen den Bergen. Nachher geht es weiter zur Stadt von Salta, entlang von in jeder Kurve wechselnden Landschaften mit hervorragenden Farben wie das Rot der Bergen, das Ocker von dem Grass, dem Grau der Steinen und das Grün der Kaktussen. Wir übernachten in Salta.
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Salta - City Tour
Frühstück im Hotel. Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt . Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente.
Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.
Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.
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Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um im Zug in die Wolken von der Stadt von Salta aus bis zum Viadukt La Polvorilla (höchste Punkt in der Reise) zu fahren. Wir fahren durch verschiedene Dörfe, Täler, Schlüchte und Stationen wie Cerrillos, Rosario de Lerma, Campo Quijano, wo es üblich ist das die Bewohner winken als der Zug vorbeifährt. Dann erreichen wir El Alisal, der diesen Name hat wegen seiner Landschaft mit vielen Erlen und dorti ist der erste Platz wo der Zug den ersten ZigZag durchführt, als er zurückfährt um an Höhe zu gewinnen. Weitere Dörfer den wir einen Besuch abstatten werden sind: Chorrillos, Puerta Tastil, Incahuasi, Abra Muñano, Los Patos, wir besuchen San Antonio de los Cobres, ein jahrhundertjähriges Dorf auf dem Ufer vom gleichnamigen Fluss, der ein Eingang voller Sagen und Naturreichtum ist, dann geht es weiter zu Mina Concordia das 4144 M über dem Meeresspiegel liegt.
Dort werden die Wagen der Lokomotive getrennt und ans Ende gebracht, so dass diese jetzt voran steht zur Rückfahrt nach der Stadt von Salta. Die letzte Stelle dieser Reise ist der Viadukt La Polvorilla, wo wir aussteigen werden und vorsichtig sein müssen wie zum Beispiel ganz langsam laufen, weil wir jetzt ganz hoch sind und darum mindert sich der Sauerstoff und wir darum an Höhenkrankheit leiden können. In einigen Stationen können wir Souvenirs erwerben, von den Kunsthandwerkern, wie zum Beispiel ein Poncho aus Vicuña-Wolle.
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Frühstück im Hotel. Am Nachmittag besuchen wir die Altstadt, die Kirche San Francisco, das Museum Lavalle, das Rathaus und das Salon der Flagge. Das Rathaus ist ein wunderschönes französiches Palast. Wir gehen auch zum alten Bahnhof, zu dem Kunsthandwerkermarkt und zu einem Villenviertel wie Los Perales, mit ungleichen Strassen wo es alte koloniale Häuser gibt mit den typischen Fenstern und Patios mit den Brunnen in der Mitte. Letztendlich besuchen wir das Archäologishem Museum Jorge Pasquini López, von dort wir eine herrliche Aussicht auf der Landschaft haben die uns diese wunderbare Stadt vom Norden Argentiniens schenkt.
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Frühstück im Hotel. Von San Salvador de Jujuy aus fahren wir in Richtung Humahuaca-Schlucht, die als Welterbe erklärt wurde. Die Eingangstür ist die Schlucht von León und in dieser Strecke begleitet uns der Fluss Grande. Wir lassen Dörfer wie Yala, Lozano, León, Tumbaya und Volcán zu unserer Seite. Im malerischen Dorf von Purmamarca bewundern wir das natürliche Wunder vom Cerro de los Siete Colores (Berg der sieben Farben).
Wir besuchen den Paseo de los Colorados ,den Markt und die Kirche.
Es geht weiter zu Maimará um den Friedhof der Höhe zu besuchen und dann bis zum Berg Paleta del Pintor (Malerpalette). Dann fahren wir zur Posta de Hornillos (ein historisches Denkmal) bis zu Tilcara, wo wir den Pucará besuchen werden. Letztendlich führt uns unserer Weg zu Humahuaca, um dort zum Segen von San Francisco Solano zu gehen (optional). Wir besuchen das Denkmal zu den Freiheitshelden und die Kirche mit Malereien vom Cuzco. Wir übernachten in Humahuaca.
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Frühstück im Hotel. Am Morgen verlassen wir Humahuaca und fahren nach Iruya, durch Iturbe und Chaupi Rodeo, Dörfer von Jujuy, mit der typischen Landschaft vom Norden, sehr malerisch, wie Abra del Cóndor, 4.000 M über dem Meeresspiegel. Nachher geht es zu 1.200 M runter in einer Strecke von 19 Km, wo sich alle Farben der Landschaft ändern, vom ländlichem Grün, zum Purpur, immer begleitet vom Fluss Colanzuli bis unser letztes Ziel: Iruya, ein herrliches Dorf das scheint als ob es im Berg eingehauen ist. Nachher kehren wir zu Humahuaca zurück.
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Frühstück im Hotel. Es beginnt ein anstrengender Tag der uns zum Norden von Jujuy führen wird. Wir besuchen die Lagune von los Pozuelos die sich in voller Hochebene befindet. Es sind insgesamt 15.000 Ha voller Natur. Diese Lagune wurde zur Liste der wichtigsten Feuchtgebieten der Welt eingefügt während der Ramsar-Konvention und ist ein Vogelschutzgebiet. Der Weg führt uns jetzt von Humahuaca aus bis zu Abra Pampa, wo wir abweichen um in Laguna de los Pozuelos einzugehen. In dieser Reise können wir Guanakos und Vikunjas beobachten. Die Puna ist eine Hochebene von einer Durchschnittshöhe von 3.500 M über dem Meeresspiegel. Die öde Landschaft, tiefe Salzseen, Lagunen und Bergen bilden einen einzigartigen und geheimnisvollen Rahmen, wo die Stille mit der Einsamkeit spielt.
Nach Laguna de los Pozuelos geht es zu Casabindo, berühmt wegen der kolonialen Kirche aus Stein, die man als die “Kirche der Puna” kennt wegen seines starken und robusten Aussehen. Drinnen ist die Jungfrau der Himmelfahrt. Am 15 August ist das populare Fest mit Tanzen von den Semilantes mit dem Stier mit dem Stirnband. Das Ziel ist dabei dem Stier von den Hörnern eine Schleife voller Silbermünzen abzunehmen um diese nachher an die Jungfrau zu opfern. Der Tanz der Samilantes ist typisch von der Puna von Jujuy, es hat alte Reminizenzen. Dieser Tanz ahmt die Bewegungen vom Ñandú nach, der in dieser Gegend als Suri bekannt ist.
Wir lassen Casabindo hinter uns um nach Barrancas zu fahren, 42 Km zum Süden. Barrancas von Abdon Castro Tolay ist ein Dorf von der Puna und ist besonders interessant zum Besuchen weil es sich in einem archäologischen Reservat befindet mit Petroglyphen, Höhlenmalereien und präkolombianische Piktogrammen. Die Felsmalereien sind eingemeißelt und gemalt, und man kann es in purer oder gemischter Form beobachten. Rechts vom Fluss Barracas sind die meisten dieser Malereien, auf Höhlen oder Vorsprünge.
Jetzt fahren wir weiter zu Salinas Grandes. Es ist die größte Senke von Jujuy , von einer Oberfläche von 12.000 hectáreas die von Salz bedeckt sind und uns blenden als die Sonne sich auf das Weisse des Salzsee spiegelt. Sie streckt sich zu beiden Provinzen, Jujuy und Salta aus und erreicht eine Höhe von ungefähr 3.400 M in voller Puna und ist von der Quebrada de Humahuaca bei dem Gebirge vom Chañi getrennt. Der Salzsee enstand vor 10 Millionen Jahren, das Salz ist von einem vulkanischem Ursprung und mit der ständigen Verdünstung des salzigen Wasser entstand diese Salzkruste von einer Dicke von mehr als 30 cm. Wir fahren dann 190 km und sind schon in Jujuy zurück.
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Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen und Flug nach Buenos Aires. Empfang in Flughafen Jorge Newbery der Stadt Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Ezeiza.
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