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PATAGONIEN ATLANTIK IN 14 TAGE
Madryn + Bahía Bustamante + Puerto Deseado + Puerto San Julián + Monte León
Ein sehr originaler Reiseplan, Blaue Route, wurde besonders von Argentinian Explorer hergestellt und bereist die ganze atlantische Küste von Patagonien. Es beginnt bei Península Valdés, dann durch Camarones und Bahía Bustamante, Puerto Deseado, und erreichen den versteinerten Wald El Jaramillo, um dann unsere Reise fortzusetzen zu San Julián und diese im Nationalpark Monte León zu beenden.
 
14 Tage - 13 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge Spanisch & Englisch-Führer
Ständige Koordinierung
Air Tickets Mahlzeiten und nicht im Lieferumfang enthalten
Eintrittskosten in die Nationalen Reserven
Guide Bilingual Spanisch Englisch
 
Puerto Madryn
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Trelew bis zum Hotel.

Alternative in Bus
In diesem Programm fahren wir von Buenos Aires aus bis nach Puerto Madryn, mit einer Strecke von ungefähr 1.450 Km und einer Zeit von 18 Stunden. In diesem Fall muss man um 12 oder 13 Uhr abfahren um dort 8 Uhr Morgens anzukommen.
City Tour durch Puerto Madryn & Sichtung von Seelöwen in Punta Loma
Frühstück im Hotel. Wir beginnen den Tag mit einem Besuch zu einer der schönsten Städten am Atlantik: Puerto Madryn. Die Hauptattraktion der Region ist die Sichtung vom Südkaper. Das Tour geht weiter 17 Km zum Süden der Stadt, das Naturschutzreservat Punta Loma. Die Mähnenrobben wählten dieses Reservat als ihr Lebensraum, und teilen es auch mit ganzen Gemeinden von Vögeln, Reptilien und Säugetiere, wie Kormorane, Küstenseeschwalben, usw.

Optional:Nächtliches Patagonien zum Cerro Avanzado
Dieser Tag bleibt uns frei um die Stadt kennenzulernen. Bevor es dunkel wird, geht es los zu einer besonderen Reise: Cerro Avanzado, nur 20 Km weit weg entfernt, im Süden von Puerto Madryn, wo wir einen Ausflug durchführen bei Nacht, mit Vollmond. Wir machen einen Mini-Trekking bei dem wir mehr über die Vegetation der Region kennenlernen, den geologische Formationen und bei dem wir auch Reste von Seefossilien entdecken können. Dann steigen wir durch die Sandbank zum Ende der großen Schlucht herab, spazieren durch die Küste und genießen anschließend, umgeben von der Natur, einen Imbiss und ein Glas Wein. Der patagonische Himmel erfreut uns mit seiner Schönheit und wir genießen die Geräusche und die Silhouetten des Südkapers, die vom Mond widerspiegelt werden.
Península Valdés
Frühstück im Hotel. Ausflug zum Península Valdés .Schiffahrt um die Wale zu sehen ist eingeschlossen. Dieses Naturparadies zeigt uns die Meerestiere in ihrem Naturgebiet. Man kann auch See-elefanten, Seevögel und den Südlichen Wal sehen, dieses Tier pflanzt sich von Juli bis Mitte Dezember an der Küste von Puerto Pirámides fort.

Trelew & Gaiman: Wir entdecken das untere Tal vom Fluss Chubut
Frühstück im Hotel. Es beginnt mit der Fahrt zur Stadt von Trelew, etwa 70 Km entfernt. Diese Stadt entstand als Folge der Eisenbahn in 1886 und im Laufe der Jahren wurde es der Zentrum der Wirtschaft und Industrie der Region. Hier befindet sich der wichtigste Ort der textilen Industrie, man erstellt und vermarkt über 90 % der Wolle hier. Wir besuchen auch das regionale Museum Pueblo de Luis, wo wir etwas mehr über die walisischen Geschichte und über die wichtigsten Einwohnern die hier lebten, lernen.

Bevor wir Trelew hinter uns lassen besuchen wir eins der wichtigsten Museums von Südamerika: das paläontologische Museum Egidio Feruglio (MEF), wo die Reste von der paläontologischen Erbe von Patagonien bewahrt werden. Bevor wir nach Puerto Madryn zurückkehren, leiten wir uns in Richtung Westen ab, zu den Anden, um das geographische Zentrum des unteren Tal vom Fluss Chubut zu erreichen: Gaiman. Dieses kleine Dorf ist eine der wichtigsten Referenzen der walisischen Besiedlung in Argentinien. Hier scheint es als ob die Zeit stillgestanden wäre, da die Einwohner versuchen die Traditionen und die Geschichte von jedem walisischen Einwanderern zu bewahren die in 1865 die Küste von Puerto Madryn erreichten und damit Patagonien einen großen Antrieb gaben. Wir ehren diese Traditionen und genießen dabei den berühmten walisischen Tee in einen der bekanntesten Teehäuser der Region.

Optional: Ameghino-Damm
Es geht in Richtung zum Florentino Ameghino-Damm los, ein Staudamm das aus dem Damm und der touristischen Villa gebildet ist und einen großen Teil von Patagonien mit Strom versorgt, zusammen mit der hydroelektrischen Zentral von Futaleufú. Es befindet sich auf dem Fluss Chubut und wurde in 1963 im Betrieb gesetzt, somit ein Pionier in diesem Bereich in Patagonien. Das Ziel dieses Werks war die Region vom unteren Tal von den Überschwemmungen zu beschützen und auch um die Region mit Elektrizität zu versorgen. Wir werden dabei herrliche Landschaften genießen. Nachher kehren wir nach Puerto Madryn zurück.


Punta Tombo, Beobachtung der Commerson-Delfine und Naturreservat Natural Cabo Dos Bahías
Nach dem Frühstück verlassen wir Madryn und fahren zum Süden ins Reservat Punta Tombo, mit einer Oberfläche von 210 Ha, das größte Reservat der Magellan-Pinguine. Seine Küsten sind unantastbar, weil es ein Tierreservat ist und in Februar befinden sie sich mit Küken von Pinguinen bedeckt. Ab Oktober kommen die Pinguine an um Punta Tombo als Brutstätte zu benutzen. Bei der Rückkehr lenken wir zu Puerto Rawson ab, wo wir einschiffen um die Commerson-Delfine zu besichtigen.

Bevor weichen wir zu Puerto Rawson ab, wo wir einschiffen, um Commerson-Delfine zu beobachten. Die Commerson-Delfine sind bekannt wegen ihrer Ähnlichkeit zu den Delfinen, sie charakterisieren sich durch die schwarz-weiße Körperfärbung und sind klein, sie erreichen nicht einmal 1.50 M von Körperlänge. Puerto Rawson ist einer der wenigen Regionen in der Welt wo man sie in der Natur beobachten kann. Diese kecke und neugierige Art begleitet öfters die Schiffe und spielt und zeigt seine Gewandtheit zu den Besuchern die die Möglichkeit haben dieses Schauspiel zu beobachten.

Als wir dann das Reservat von Punta Tombo hinter uns lassen, richten wir uns nach Camarones, 150 Km entfernt, ein Fischerdorf an dem Strand der gleichnamigen Bucht. Unser Ziel ist jetzt das Naturreservat Cabo Dos Bahías, wo es eine der Seevögelnkolonie gibt mit der größten Vielfalt in der Welt und auch eine sehr wichtige Pinguinenkolonie. Zwei Km weiter weg befindet sich ein wunderbares Amphitheater auf dem Meer, wo Kolonien von Mähnenrobben und südamerikanische Seebären. Wir übernachten im Dorf von Camerones, Hauptstadt des Lachs.

Note: In Camarones befindet sich das Museum der Familie Perón, das Dorf wo Perón seine erste Jahre verbrachte, sein Vater arbeitete in einer Farm in der Nähe des Dorfes. Das Originalhaus zeigt noch seine Wänder aus gewelltem Blech und Holztüre, und hat noch verschiedene Gegenstände der Familie wie z. B, Fotos seiner Jugend, die Schuljahren und mit seinen Ehefrauen. Das Museum ist gut organisiert und wird heute als Kulturzentrum benutzt.

Bahía Bustamante, das einzige Algendorf der Welt
Von Puerto Madryn aus fahren wir zu einem besonderen Ort: Bahía Bustamante. Es ist ein privates Eigentum mit einer Oberfläche von fast 80.000 Ha. das im nördlichen Bogen des Golf San Jorge liegt, zwischen den patagonischen Städten Trelew und Comodoro Rivadavia, sehr reich in biologischer Artenvielfalt von Vögeln und Meeressäugern. Vor langer Zeit wurde die Ernte mit Pferden durchgeführt und im Dorf lebten ungefähr 500 Einwohner, jetzt erreicht es nicht einmal die 50. Die Aktivitäten dort sind die Wollproduktion (fast 10.000 Ha. werden für die Wollenherstellung von hoher Qualität benutzt) und die Algenernte vom Meer. Es ist das einzige Algendorf in der Welt, seine Straßen sind aus Erde und sind nach verschiedenen Seealgenarten benannt. Die Ruhe des Dorfes wird nur durch die starken Winde und das Geräusch der Wellen unterbrochen. Die Boje und die Kirche ist das einzige was uns die Sicht zum Horizont abbricht. Der Marktplatz unterhaltet die Kleineren und die argentinische Flagge bewegt sich unermüdlich wegen dem Wind. Der bekannte Bar López ist ein treuer Zeuge von einer mehr bevölkerten Vergangenheit. Heutzutage betäubt uns die Einsamkeit. Es ist wirklich ein einzigartiger Platz wo wir die Natur mit allen Sinnen genießen können.

Bahía Bustamante und die Algenernte
Wir erwachen im Dorf von Bahía Bustamante. Der Tag beginnt mit einem Ziel: die Arbeiten kennenzulernen die zur Algenernte notwendig sind und die verschiedenen Verwendungen der Algenarten kennenzulernen hauptsächlich in der Biomedizin und der Nahrung. Die Algen besitzen eine entspannende und mildernde Wirkung die großartig für die Haut sind. Fast 88% der Algen besteht aus Wasser, der andere 12% aus Mineralien, Fasern, Oligoelemente und stickstoffhaltige Komponente. Die Algen haben einen hohen Gehalt von Kalium, Magnesium, Jod, Selen und Phosphor. Durch die Beta-Carotine, die ein außerordentliches Antioxidativ ist helfen sie zur Prävention des Krebs und den Niveaus vom Herzrisiko. Zusätzlich haben sie einen geringen Fettgehalt und Kalorien. Man entnimmt zum Beispiel von der Gracilaria das Agar-Agar, ein Geliermittel, das man nicht abkühlen muss zum Festwerden und darum viel in den Lebensmitteln eingesetzt wird als natürliches Verdickungsmittel. Die Ernte der Algen hängt von der Art und der Region ab. Hauptsächlich wird sie mit Netzen durchgeführt, aber man kann sie auch beim Tauchen ernten.

Durch Caleta Malaspina und seine Seefauna
Frühstück im Hotel. Es geht vom Dorf aus Richtung Süden, im Wege lassen wir die Boje hinter uns, das erste Zeichen der Lage des Dorfes vom Meer aus. Durch ein Steingelände erreichen wir die Halbinsel Graviña mit seinen weiten Stränden von feinem Sand die durch die roten Felsen, die sich mit dem Blauen des Meeres vermischen, vom Wind beschützt werden. In der Halbinsel gibt es viele indianische Friedhöfe. Bei der Ebbe werden viele natürliche Wasserbecken geformt. Dann kommen wir zu einer Flussmündung,um von dort aus im Motorboot zur Inselgruppe Vernacci zu fahren, durch Wiesen von Algen der Caleta Malaspina. Die Inselgruppe Vernacci beherbergt eine beachtliche Vielfalt von Seetierwelt. Im Felsen Malaspina gibt es eine Kormoranenkolonie, Seelöwen, Magellan-Pinguine und verschiedene Vogelarten wie Sturmvögel, Möwen, Seeschwalben, Regenpeifer, Dampfschiffsenten, Raubmöwen, usw. Bei unserer Fahrt werden wir von Delfinen begleitet, und wenn wir Glück haben und es schon Jahreszeit ist, sehen wir sogar Schwertwale und vielleicht einen Südkaper. Man kann diese Fahrt nur bei Flut durchführen und wenn das Meer ruhig ist, darum muss man sich einen Tag vorher erkundigen wie es aussieht mit dem Wetter und den Fluten.

Bemerkung: Versteinerter Wald La Pirámide

Falls die Seefahrt durch Caleta Malaspina nicht möglich ist kann man den versteinerten Wald besuchen, mit versteinerten Resten von Riesenbäumen von fast 70 Millionen Jahren, nur 30 Km weit weg vom Dorf. Es ist dem Valle de la Luna (Ischigualasto) sehr ähnlich. Die Hochebene wo der Wald sich befindet ist vom Tertiären. Im Weg zu dem Wald entdecken wir Guanakos, Füchse, Iguanas, Gürteltiere und Nandus. Wir beobachten das Wechsel in der Umgebung, es verwandelt sich in einer Mondlandschaft. Wir wandern durch Fossilienresten, Stämme die jetzt hartes Stein sind und früher aus Holz waren. Das Bernstein ersetzte die organische Bestandteile der Bäume und gab diesen dabei eine besondere Färbung. Bei den Ringen in den Stämmen merken wir auch wie alt der Baum war, es ist ein treuer Zeuge von seinem Wachstum. Wenn man sehr detailliert beobachtet sehen wir auch die Aschenschicht die den Stamm in der ganzen Versteinerungsphase umhüllte. Falls man die Seefahrt durch Caleta Malaspina doch durchführen kann, ist aber diese Option auch offen.

Von Bustamante Bay bis zu Comodoro Rivadavia
Frühstück im Hotel. Wir lassen Bustamante Bay hinter uns um Comodoro Rivadavia zu erreichen, 195 Km von hier entfernt. Transfer zum Flughafen von Comodoro Rivadavia. Ende der Exkursion.

Note: Diejenige die die Tour fortsetzen, mit dem zweiten Teil vom Programm Atlantisches Patagonien (Patagonia Atlántica), richten sich zur Endstation um mit dem Bus nach Puerto Deseado zu fahren, 290 Km von hier aus entfernt. Diejenige die wünschen die Tour der Route 40 fortzusetzen, bleiben in Comodoro Rivadavia.

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Von Comodoro Rivadavia zu Puerto Deseado
Phase II - Reiseprogramm PATAGONIA ATLANTICA
Schon in Comodoro Rivadavia (von Bahía Bustamante aus her), richten wir uns zur Endstation um den Bus zu nehmen der uns zu Puerto Deseado führt. Heute reisten wir ungefähr 485 Km: von Bahía Bustamante aus bis Comodoro Rivadavia und von dort aus bis Puerto Deseado. Endlich erreichen wir dann Puerto Deseado gegen Nacht und ruhen uns dann aus.


Seefahrt durch die Flussmündung des Deseado bis zu Isla del Rey- Route Charles Darwin

Frühstück im Hotel. Das Naturreservat Ría Deseado besitzt 40 Km die befahrbar sind, dort kann man in der Isla de los Pájaros (Insel der Vögel) Magellan-Pinguine besichtigen, auch graue Kormorane, Ohrenscharben, Felsenscharben, Austernfischer, Falklandseeschwalben, Seelöwen und wir geniessen die Begleitung der netten Commerson-Delfine, u.a. Ría Deseado ist einzigartig im ganzen Südamerika. Es heißt Ría (Flussmündung), da der alte Fluss sein Flußbett hinterließ, und dieser vom Meer überflutet wurde. Das Naturreservat Ría Deseado bietet uns eine wunderbare Seetierwelt an, und wir besuchen sie jetzt. Mit Zodiac-Booten geht es dann los um die Commerson-Delfine zu beobachten, diese sind kleine Delfine und sehr freundlich. Auf den Klippen kann man Graukormorane beobachten. In der Insel Larga (spanisch für lange Insel) fahren wir zur Mähnenrobbekolonie, und beobachten diese einzigartige Tiere von ganz nahe. In unserem letzten Stopp, die Isla de los Pájaros (spanisch für Insel der Vögel), beobachten wir eine wichtige Kolonie von Magellan-Pinguinen, es leben hier fast 30.000 dieser prächtigen Exemplare. Wir steigen hier aus, um durch den Strand zu streifen, der durch Kies bedeckt ist und dabei die Pinguine von ganz nahe zu beachten.

Die Seefahrt geht weiter bis zur Isla del Rey (Insel des König), berühmt durch den versehentlichen Brand des Schiff Hoorn in 1616. Das Schiff war aus Holland und gehörte zur Expedition von Le Maire und Schouten. Wir steigen dann vom Schiff aus um ein Mini-Trekking bis zum höchsten Punkt vom Berg Van Noort durchzuführen und dann eine wunderbare panoramische Aussicht auf der ganzen Ría Deseado zu geniessen. Dann essen wir im Strand zum Mittag und beginnen unsere Rückkehr zum Land. Während der Rückfahrt ist es möglich das uns die Commerson-Delfine begleiten mit ihren Sprüngen. Diese Region besitzt eine der größten Biodiversität von der ganzen Atlantischen Küste, und da es nicht ein touristisches Ziel ist, kann man eine Vielfalt an Vögelarten beobachten.

Alternative: Charles Darwin-Route
Wir führen jetzt die gleiche Seefahrt durch, durch Ría Deseado, aber anstatt jetzt bis zur Isla del Rey zu fahren (Insel des Königs), fahren wir durch die Route von Charles Darwin, um die Flussmündung von Ende zu Ende zu durchfahren. Der berühmte britischer Naturforscher Charles Darwin führte dieselbe Strecke im Jahre 1833 durch, in der Expedition vom Kapitän Fitz Roy, um einen sicheren Kampingplatz festzulegen. Ein Teilnehmer dieser Expedition, Conrad Martens, der Schiffsmaler, stellte dieses Gebiet dar in seinen Zeichnungen. Wir fahren dann 45 Km durch die enge Schlucht des Fluß Deseado entlang, von jetzt an beobachten wir die typische Landschaft und Tierwelt der patagonischen Steppe. Wir steigen dann aus, und führen ein Trekking durch zu den Aussichtspunkt Miradores de Darwin, in der Estancia La Aurora, wo wir eine herrliche Aussicht haben auf der Flussmündung. Hier schrieb Darwin sein berühmtes Zitat aus dem Buch “Die Entstehung der Arten”: “Ich glaube Ich sah nie einen einsameren Platz der vom Rest der Welt isoliert ist, als diese Felsenspalte in der Mitte dieser gewaltigen Ebene”. Nach dem Mittagessen fahren wir zum Pier zurück.

Expedition zur Insel der Felsenpinguinen
Frühstück im Hotel. In der Insel Pingüino befindet sich die südlichste Kolonie der Felsenpinguinen die ihren Lebensraum mit Magellanpinguinen, Königskormorane, Seelöwen, Blutschnabelmöwen, usw. In der Insel Chata befindet sich das wichtigste Reservat der Blauaugenscharben von Patagonien. Unser Ziel heute ist das einzige Reservat der Felsenpinguine in der atlantischen Küste zu besuchen. Damit wir unseren Plan durchführen können, beginnen wir mit einer Seefahrt von ungefähr einer Stunde durch das offene Wasser, ein wirkliches Abenteuer, denn wir müssen nämlich Wellen und Wasserstrudeln vermeiden.

Wir schiffen in der Insel Pingüino aus und nach einem leichten Mittagsessen besuchen wir die Felsenpinguine, die wir ganz von der Nähe aus beobachten dürfen. Wir wandern durch die felsige Gegend, begleitet auch bei Magellan-Pinguinen und Raubmöwen. Wir beobachten den historischen Leuchtturm, der jetzt verlassen ist, die Ruinen der ehemaligen Seebärenkolonie und wir nähern uns zu einer Bucht, wo wir Mähnenrobben beobachten können. Am Strand haben wir dann das Mittagessen und passen auf bei der Rückkehr, es ist dann nämlich möglich Commerson- und Peale- Delfine zu beobachten und die unvergessliche Flüge der Sturmvögel und Albatrossen.

Versteinerter Wald Jaramillo
Frühstück im Hotel. Wir lassen Puerto Deseado hinter uns und richten uns nach dem Versteinerten Wald Jaramillo, 25 Km weit weg entfernt. Es ist der wichtigste Fossilienreservoir von Patagonien. Wir wandern zwischen versteinerten Araukarien die mehr als 90 Millionen Jahre alt sind, einige halten sich sogar aufrecht. Im Park sehen wir Stämme die 30 M lang sind und einen Durchmesser von 2 M haben. Dieser Wald stammt von einer Zeit, wo die Anden noch nicht existierten, und der Einfluss der Winde vom Pazifik war fundamental um eine üppige Vegetation zu bilden. Dieses Reservat wurde erschafft mit dem einzigen Ziel dieses paläontologisches Reservoir zu bewahren damit wissenschaftliche Forschungen durchgeführt werden können. Als die Anden geformt wurden, wegen der seismischen Aktivität, verschwand die Vegetation und Tierwelt dieser patagonischen Region und es blieb diese öde und trostlose Landschaft.

Dieser Wald ist das Ergebnis aus dem Vorgang der Änderungen in der devonischen Ära vor 300 Millionen Jahre. Unsere Reise geht weiter nach dem Süden und wir erreichen dann Puerto San Julián, 230 Km weit weg. Puerto San Julián wurde bei Charles Darwin, Ferdinand Magellan und bei dem englischen Freibeuter und Entdecker Francis Drake besucht. In diesen Ländern kamen die ersten spanischen Kolonien von Patagonien an: Florida Blanca. San Julian wurde in 1943 als historisches Denkmal genannt, und befindet sich auf einer Bucht 350 Km zum Norden von Río Gallegos, zwischen Kap Curioso (spanisch für neugierig) und Punta Desengaño. Es charakterisiert sich durch seine breiten Straßen, niedrigen Häusern und besonders wegen dem regionalen Kunstmuseum Rosa Novak, wo verschiedene archäologische und paläontologische Gegenstände ausgestellt werden. Dort befindet sich auch das regionale Maritime Museum.


Bucht San Julián bis Insel Cormorán

Frühstück im Hotel. Wir schiffen ein, um dann über die Bucht von San Julián bis zur Insel Justicia zu fahren. In dieser Insel wurden 2 Kapitäne hingerichtet auf Befehl von Ferdinand Magellan (wegen einer Meuterei) und später in 1578 wurde ein anderer enthauptet auf Befehl von Francis Drake. Trotz seiner tragischen Geschichte ist es ein herrlicher Platz mit einer Vielfalt von Vogelarten, wie z. B. Seeschwalben, Kormorane, Skuas und Austernfischer. Der zweite Anhalt der Seefahrt ist Insel Cormorán, wo mehr als 120.000 Magellan-Pinguine leben. Auf dem Weg zur Insel können wir Commerson-Delfine beobachten, die Delfine vom Ende der Welt, die uns mit ihren Sprüngen und Kabriolen begrüßen und dieses Schauspiel der Natur wird mit riesigen Sturmvögeln und Möwen vervollständigt, was uns eine wunderbare Seelandschaft anbietet.

Fakultativ in Hafen San Julián:

Wir können selber die erste spanische Siedlung “Floridablanca” besuchen oder das britische Kühlhaus “Swift”, das sich heutzutage verlassen befindet. Eine andere Möglichkeit ist ein Besuch zur Nao Victoria, eine Replik vom berühmten Schiff von Hernando de Magallanes, der hier anlegte in seiner ersten Weltumsegelung.

Estancia Monte León
Frühstück im Hotel. Transfer zur Estancia Monte León früh am Morgen (ungefähr 150 Km entfernt). Vor dem Mittag werden wir schon in der Estancia empfangen. Dies Farm Monte León befindet sich im Nationalpark Monte León, in Santa Cruz (Argentinien). Auf dem Weg zur Farm fahren wir durch das Dorf vom Kommandant Luis Piedrabuena. Wir erreichen dann die Farm kurz vor dem Mittag. Das Gasthaus hat einen britischen Stil und wurde im Ende des XX Jahrhunderten gebaut. Es besitzt ein “Drawing Room”, wo man zum Norden schauen kann, eine Bibliothek mit illustrativen Büchern über Patagonien und ein kleines aber interessantes Museum.

Die Zimmer sind sehr geräumig und besitzen eine ausgezeichnete Heizung. Monte León ist ein wahres Naturfest im südlichen Patagonien. Mit seinen Stränden neben dem Atlantischen Ozean, seine hohen Klippen und merkwürdige Grotten neben den wilden Hochebenen und Bergen und den Felsformationen die von der Erosion mit dem Wind erstanden, ist es eine natürliche Unterkunft für eine erstaunende Biodiversität. Unter anderen beherbergt Monte León verschiedene Pinguinenkolonien, Wale und Seelöwen, auch eine Tierwelt voller Guanakos und Pumas und Vögel, wie die Felsenscharbe, Falklandseeschwalbe, Blutschnabelmöwe und die Dominikanermöwe, Austernfischer, grauer Kormoran und Antarktischer Kormoran. Schon in der Estancia können wir verschiedene Aktivitäten durchführen: Eine von diesen ist den Ufer des Fluss Santa Cruz zu erreichen, um Fliegenfischen zu können. Dieser Fluss wird von der Schneeschmelze der Anden gespeist und von den Gewässer die in den Seen Viedma und Argentino führen.

Wir finden reichlich Kreolenbarsche, Regenbogenforellen, und auch Lachs und Wolfsbarsch. In Isla Monte León kann man Forelle fischen, und man findet sogar Meeresfrüchte, Muscheln und Krabbe. Eine andere Aktivität ist eine Seefahrt durchzuführen, von der Isla Pavón aus, abhängig von dem Wind und der Flut fahren wir dann zum Norden oder Süden des Flusses. Eine andere Möglichkeit ist ein längerer Aufenthalt in der Estancia, um eine einzigartige Fahrt durch den Fluss Santa Cruz durchzuführen, nach den Spuren von Charles Darwin.

Río Gallegos
Frühstück in der Estancia. Abhängig von der Zeit in der das Flugzeug von Río Gallegos abfliegt verlassen wir die Estancia und fahren die 200 Km die dieses patagonisches Paradies mit dem Internationalen Flughafen von Río Gallegos verbindet. Ende des Reiseprogramm.
Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage
Patagonien Nord nach Süd in 21 Tage
Patagonien Atlantik in 14 Tage (blaue Route)
Südpatagonien in 14 Tage
Südpatagonien in 7 Tage
Nord Patagonien in 14 Tage
Nord Patagonien in 9 Tagen
San Martín de los Andes
San Carlos de Bariloche
Esquel und Nationalpark Los Alerces
Route 40, Patagonien
Calafate Exklusive
Calafate Full
Chaltén
Ushuaia Full
Ushuaia im Winter
Puerto Madryn im Winter
Puerto Madryn im Sommer