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14 Tagen durch Südpatagonien, wir lernen dabei die letzte Bergmasse der Anden kennen, fahren durch ein unwirtliches Patagonien, und erreichen Punta Arenas und Puerto Natales um den Nationalpark Torres del Paine kennenzulernen. Dann besuchen wir El Calafate und El Chaltén, und wandern durch den Gletscher Perito Moreno. |
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El Calafate
Ankunft am Flughafen von el Calafate und Transfer zum Hotel. |
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Mini Trekking zum Gletscher Perito Moreno
Frühstück im Hotel. Für dieses kurze Trekking müssen wir den See Lago Rico überqueren, um so an dessen südwestliche Küste zu gelangen. Nach wenigen Minuten Schifffahrt befinden wir uns direkt vor der südlichen Wand des Gletschers. Dort gehen wir von Bord, um uns zur Schutzhütte zu begeben, wo wir uns in Gruppen aufteilen. Wir beginnen unsere Wanderung von 15 Minuten Dauer am Rand des Sees entlang bis wir zum Gletscher gelangen. Wir machen uns mit dem speziellen Equipment für die Eiswanderung vertraut. Es wird die Benutzung von Trekkingstiefeln und dicken Socken empfohlen (möglichst aus Wolle). Gummistiefel dürfen nicht benutzt werden, da sie nicht rutschsicher sind.
Wir laufen auf dem Weg etwas weniger als zwei Stunden entlang, bei normalem Tempo.
Wir entdecken dabei eine große Vielfalt von Gruben, Abzugslöchern und Lagunen verschiedenster Größen. Ebenso die sogenannten seracs, welche große Eisblöcke sind, die durch verschiedenste Risse voneinander getrennt sind, welche aufgrund der inneren Bewegungen entstehen. Wir lernen viel über die Flora und Fauna dieses Ortes und wir werden vor allem über die Gletscher selbst aufgeklärt: Die unglaubliche Bewegung und das Voranschreiten des Gletschers, was so wie hier selten bei anderen Eiskolossen beobachtet werden kann. Auf dem Rückweg kommen wir durch einen herrlichen Wald mit für die Region des südlichen Patagoniens typischen Pflanzen, und Bäumen.
Bitte beachten Sie folgendes: Diese Tour wird fast das ganze Jahr über angeboten, außer in den Monaten Juni und Juli. Die Personen, die an ihr teilnehmen möchten, sollten etwa zwischen 10 und 65 Jahren alt sein. Vor allem aber ist die Teilnahme abhängig von Ihrem Gesundheitszustand. Schwangere Frauen können leider nicht teilnehmen, ebensowenig Personen mit Herzschwäche oder motorischen bzw. Koordinationsschwierigkeiten. Auch für Personen mit besonders viel Übergewicht ist diese Tour nicht empfehlenswert. Das Rauchen ist während der Dauer des Programms nicht gestattet.
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Estancia Cristina Full
Frühstück im Hotel. Wir verbringen den ganzen Tag auf der Estancia Cristina. Wir brechen am morgen von Punta Bandera aus per Schiff in Richtung Estancia auf. Während unserer Schifffahrt kommen wir an riesigen Eisblöcken und der unbeschreiblichen Landschaft der westlichen Seite des Gletschers Upsala vorbei, wir nehmen Kurs auf den Kanal Cristina und fahren ihn hinab bis zur gleichnamigen Estancia. Wir besuchen das Museum Costumbrista, eine alte Scheune, die früher zur Schafschur genutzt wurde. Dann setzen wir unsere Patagonien-Rundfahrt fort, diesmal in Allradfahrzeugen auf bergigen Wegen bis wir zum Zeltplatz des Kontinentaleises gelangen. Von hier aus starten wir eine kurze Wanderung, der Boden ist von der Bewegung der Gletscher zerfurcht. Danach geht´s weiter bis der Cañadón de los Fósiles vor uns erscheint, ein Reservoir von Resten maritimer Fossilien. Es handelt sich um ein sehr bedeutsames Tal innerhalb des Gletschernationalparks, welches Spuren von Tieren beherbergt, welche erst jetzt entdeckt werden können, aufgrund der Bewegungen der Gletscher. Wir essen zu mittag und kehren zurück zum Hauptgebäude der Estancia, um die Rückreise anzutreten.
Beachten Sie bitte folgendes: Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren, eine gewisse Fitness wird hier bereits vorausgesetzt und die Wege führen über unebenes Terrain. |
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Weg der India Dormida
Frühstück im Hotel. Wir brechen von der Stadt El Calafate aus auf, um zur Estancia Huyliche zu gelangen, es geht die Berge hinauf bis wir zum „Balcón de El Calafate“ gelangen, einem Aussichtspunkt mit Panorama-Blick auf unserer Route. Von hier aus können wir die Stadt, den See Lago Argentino und diesen umgebende Reliefs bestaunen. Je nach Wetterlage können wir auch den Felsen Chaltén und die Berge Fitz Roy und Torre sichten. Unsere Reise führt uns weiter an Orten vorbei, dessen Landschaften einfach nur wunderschön sind, auch eine Ski-Piste können wir entdecken.
Danach besuchen wir das "Laberinto de Piedras“, eine Formation aus der Kreidezeit, die mehr als 85 Millionen Jahre alt ist. Dann gelangen wir an die höchste Stelle, ein Plateau in über 1.200 Metern Höhe, eine natürliche Aussichtsplattform, gelegen hinter der Formation der "India Dormida", von wo aus wir eine wunderschöne Sicht auf die Gletscher Perito Moreno, die Berge Pietrobelli, Torres del Paine, Cordón Baguales und Fitz Roy und Torre genießen.
Auch auf unserer weiteren Route stoßen wir auf Felsformationen, die sich über Jahrhunderte hinweg erhalten haben und die aufgrund der Erosion diese Gegenden in einzigartige Landschaften verwandelt haben. Wir genießen außerdem das Privileg hier Kondore bei ihrem Flug über die höchsten Berge zu sichten. Dann geht es wieder bergab den "Cañadón del Arroyo Portezuelo“ entlang, von wo aus wir das Tal „Valle del Río Centinela“ sehen können. Wir haben Zeit zum Mittagessen und danach geht es weiter bergab bis wir zum Fluss Río Centinela gelangen. Am frühen abend kehren wir ins Hotel zurück.
Beachten Sie bitte folgendes: Im Preis mit inbegriffen ist das Mittagessen mit einem kleinen Snack, Steaks, Gemüse und Getränk. Dieses Programm wird zwischen den Monaten Oktober und Mai angeboten.
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El Chaltén - Lago del Desierto
Frühstück im Hotel. Wir fahren zum äußersten Süden des Sees Lago del Desierto, auch fälschlicherweise Laguna del Desierto genannt. Wir fahren 38 km auf einer ungeteerten Straße, die sich durch das Tal Valle del Río de las Vueltas schlängelt. Die Landschaft, die wir durchqueren, ist typisch andino-patagonisch: bergig mit Wäldern, Wasserfällen, spiegelglatten Wasseroberflächen: Eine natürliche Harmonie. Sie können sich auch für eine Wanderung zum Gletscher Huemul entscheiden oder aber sie fahren auf den eisigen Gewässern des Sees. Das Trekking ist von kurzer Dauer, nur ca. eine Stunde.
Allerdings haben wir es mit einer ordentlichen Steigung zu tun, die wir langsam angehen müssen. Man muss einen Eintrittspreis entrichten, da wir uns auf Privatgelände befinden. Sie können aber auch zu den Lagunen Larga und del Diablo laufen, allerdings ist das Trekking vier Stunden lang. Diejenigen, die keine Wanderung unternehmen möchten, können eine Schifffahrt auf dem See Lago del Desierto genießen. Das Schiff fährt vom Süden des Sees aus los in Richtung Norden. Sind wir erst einmal wieder an Land, laufen wir bis zum Aussichtspunkt Mirador Centinela, das dauert nur gemütliche 12 Minuten, während denen wir fantastische Ausblicke genießen werden. Der See Lago del Desierto befindet sich in einem Tal von ca. 15 km, das zwischen der Bergkette der Anden, in der Nähe des Sees Lago O´Higgins und dem Berg Fitz Roy liegt.
Die Bergketten, die das Tal umschließen, sind das westliche Felsmassiv, wo wir Teilstücke wie etwa unter anderem den cordón Marconi sehen und das östliche Felsmassiv. Der Río de las Vueltas hat seinen Ursprung in diesem See, der in seinem Verlauf vom Lago Azul gespeist wird. Er ergießt sich letztlich in den Lago Viedma.
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Trekking zur Laguna Capri
Frühstück im Hotel. Zur Laguna Capri zu wandern, ist eine wahre Augenweide und die ideale Wanderung für die, die wenig Zeit mitbringen und keine ganztägigen Trekkings machen können, wie etwa die zur Laguna de Los Tres oder zur Laguna Torre. Unser Ziel ist es, zum ersten Aussichtspunkt des Berges Fitz Roy zu gelangen. Wir beginnen im Dorf El Chaltén, dieses ist ein einfaches Trekking, allerdings mit einer starken Steigung während fast zwei Stunden wobei ein Höhenunterschied von 350 Metern überwunden wird. Auf dem ersten Teilstück laufen wir auf demselben Weg, der auch zur Laguna de Los Tres führt. Wenn wir am Aussichtspunkt über einen naturbelassenen steinigen Weg angekommen sind, zweigt der Weg aber in Richtung Süden und Zeltplatz ab. Vom Aussichtspunkt aus haben wir eine privilegierte Sicht auf den Berg Torre und seine Umgebung, die aus spitzen Klippen der unterschiedlichen Berge besteht, wie etwa des Poincenot, des Saint Exupéry, des Mermoz und des Guillaumet. Nun dauert es nicht mehr lange bis wir den Zeltplatz Capri betreten, hier halten wir inne und bestaunen die gleichnamige Lagune. Wir kehren auf dem gleichen Weg zu unserer Unterkunft zurück. |
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El Chaltén - El Calafate - Puerto Natales
Frühstück im Hotel. Es geht dann los nach Puerto Natales um von dort den Nationalpark Torres del Paine zu erreichen. Freier Nachmittag um auszuresten oder die Stadt von Puerto Natales zu besichtigen. |
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Puerto Natales - National Park Torres del Paine
Frühstück im Hotel. Wir verlassen die Stadt von Puerto Natales in Richtung Norden, 24 km entfernt, um die Höhle von Milodón kennenzulernen, die uns im Wege von unserem Ziel liegt: Nationalpark Torres del Paine. Es handelt sich um 3 Höhlen und eine Sammlung von Steinen die als Silla del Diablo (Stuhl des Teufels) bekannt sind, diese wurden Ende des XIX Jahrhunderten entdeckt und dort liegen Reste eines riesigen grasfressenden Säugetier das Ende des Pleistozän dort lebte. Die wichtigste der Höhlen ist 30 M hoch und 75 m breit, mit einer Tiefe von 195 M. Der Ursprung ist von der erosiven Wirkung des Schlammes vom Becken von Puerto Natales als die Eise der quaternäre Ära sich zurückzogen. Wir erreichen die Höhle von Milodón, ein antropologisches Schatz von vielem Wert, das anscheinend von den ersten Menschen in Patagonien bewohnt wurde.
Die Expedition geht weiter zum Nationalpark Torres del Paine, mit einer Oberfläche von 240.000 ha.
Eine Mischung von Lagunen, Lagunen von Gletschern, Bergen und eine herrliche Vegetation beobachten wir als wir uns dem Park nähern. Im Nationalpark Torres del Paine besuchen wir die Lagune Nordenskjold die mit den smaragdgrünen Wässern bis zur Basis des Berges reicht und den Salto Grande ernährt und damit eine sehr ruhige Lagune formt, Lagune Pehoé. Wir beginnen mit einer Wanderung in der Nähe des Fluss Pingo wo sich ein Weg befindet der den Fluss durchquert. Nachher gibt es eine Sandgrube die die Lagune begrenzt, deren Küste von ewigen Eis umgeben ist und von dort aus beobachten wir den Gletscher Grey bei den Bergen, Wäldern und der Gebirgskette Paine. Nachher kehren wir zu Puerto Natales zurück.
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Puerto Natales - Punta Arenas
Frühstück im Hotel. Wir verlassen von Puerto Natales nach Punta Arenas.Punta Arenas, auch als die Hauptstadt der chilenischen Patagonien bekannt ist berühmt wegen seinem Hafen in der südlichen Grenze von Chile und am Ende Südamerikas. |
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Weg zu Ushuaia durch El Porvenir
Frühstück im Hotel. Ganz früh fahren wir zur Endstation Tres Puentes, 5 Km vom Zentrum von Punta Arenas entfernt, um uns dort in einer Fähre zur Endstation von Chilota Bay in der Insel von Tierra del Fuego einzuschiffen, dieses ist in der Nähe von El Porvenir. Abhängig vom Tag können wir am Nachmittag ausschiffen. Die Stadt El Porvenir ist die Hauptstadt von Tierra del Fuego, getrennt von Punta Arenas durch die Magellanstraße. Von dort aus fahren wir mit einem Bus zur Stadt von Ushuaia, wo wir bei Nacht ankommen. Diese Überfahrt der Magellanstraße ist ein wirkliches Abenteuer, das wir nicht vorbeilassen können.
Note: In der Regel dauert die Überfahrt der Magellanstraße von Punta Arenas aus bis zu El Porvenir, ungefähr 3 Stunden, abhängig vom Wochentag. Das Schiff durchfährt 20 Seemeilen. Montags gibt es aber keine Fähre. Der Stundenplan für Ein- und Ausschiffungen kann sich ändern, abhängig von den Wetter-, Flut- und Verkehrbedingungen. Im allgemeinem fährt man früh am Morgen aus, aber es gibt einige Überfahrten am Nachmittag. |
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Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal und Besuch der Isla Martillo und der Estancia Harberton
Frühstück im Hotel. Wir legen vom Kai des Hafens von Ushuaia ab und beginnen unsere Schifffahrt zum Beagle-Kanal über den Paso Chico. Wir gelangen bis zur "Isla de los Pájaros“ und bis zur „Isla de los Lobos“, hier können wir die Präsenz der zahlreichen Vögel, wie etwa verschiedenster Möwenarten, und hier heimischen Albatrossen bestaunen. Auch die Seehunde versetzen uns in Entzücken. Am Leuchtturm Faro Eclaireurs sichten wir Kormorane. Auf der weiteren Strecke unserer Schifffahrt lassen wir Puerto Almanza an unserer Linken an uns vorbei ziehen, ebenso die chilenische Militärbasis in Puerto Williams zu unserer Rechten. Wir gehen auf der Insel Martillo an Land und beobachten hier Magellan-Pinguine und einige seltene Papúa-Pinguine.
Weiter geht´s bis zur Estancia Harberton, wo wir von Bord gehen, um ihre Einrichtungen zu besichtigen, angefangen bei dem klassischen Hauptgebäude über die Scheune zur Schafschur und Werkstatt bis zum Museum, welches die wichtigsten Vogelarten und Seesäugetiere Südamerikas ausstellt (dies ist nicht im Programm enthalten und muss zusätzlich entrichtet werden). Wir kehren nach Ushuaia zurück und durchqueren auf unserem Weg Täler, Flüsse und Berge und kommen aus dem Staunen über die Geografie des Endes der Welt gar nicht mehr heraus. Torfmoore und Biberbauten werden wir dabei sicherlich auch zu Gesicht bekommen. Diese Landschaft zeichnet sich dadurch aus, dass es von Wäldern bestimmt wird und ebenso von den starken und kontinuierlichen patagonischen Winden, die oftmals für schiefen Wuchs sorgen.
Bevor wir wieder in Ushuaia ankommen, fahren wir durch den Garibaldi-Pass, um von hier aus einen einzigartigen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano zu genießen. Wenn es die Zeit zulässt, können wir auch auf einer Hundezucht-Station vorbeischauen. Dort werden sibirische Hunde gezüchtet, welche während der Ski-Saison häufig gebraucht werden.
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Allradabenteuer an den Seen Fagnano & Escondido
Frühstück im Hotel. Wir beginnen unser Allrad-Abenteuer bis zu den Seen von Tierra del Fuego: Fagnano und Escondido. Wir begeben uns ins Zentrum der Isla Grande de Tierra del Fuego, von hier aus können wir den Übergang von der Bergkette der Anden zum Ende des wilden Patagoniens erkennen. Wir halten am Winterzentrum Alto del Valle, um den Nachwuchs und das Training der sibirischen Schlittenhunde zu bestaunen. Weiter geht´s nach Norden, um die Bergkette der Anden am Paso Luis Garibaldi zu überqueren. Hier werden wir einen einzigartigen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano genießen, dieser Weg verbindet den Fluss río Negro und die Estancias der Insel mit Ushuaia.
Der besagte Bergpass ist die höchstgelegene Stelle mit etwa 460 Metern über dem Meeresspiegel. Wir nähern uns dem See Lago Escondido, um hier unser Lunchpaket zu uns zu nehmen bevor wir in die Geländewagen steigen und uns auf unebene Wege begeben. Der See Lago Escondido, der auch Laguna Escondida genannt wird, befindet sich inmitten eines Waldes mit Nadelbäumen und den Bäumen Coihues und Lengas. Wir bewundern die Arbeit der Biber an den Bäumen, die diese umstürzen und für den Bau ihrer Staudämme und Häuser benutzen, was zu Überschwemmungen im Wald führt. Wir dringen in den Wald ein auf den Wegen, die die Holzfäller schlagen, uns erwartet eine Schlammfahrt, die sich mit Sicherheit später auf den Geländewagen nachweisen lassen wird. Dann verändert sich unsere Umgebung: Wir verlassen den Waldweg und gelangen zum See Lago Fagnano und später geht´s weiter bis zum Zeltplatz, um uns dort ein wenig zu stärken und dann die Rückfahrt nach Ushuaia anzutreten.
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Nationalpark Tierra del Fuego und Isla Redonda
Frühstück im Hotel. LNach dem Frühstück brechen wir auf zum Nationalpark Tierra del Fuego. Dieser Park wurde im Jahr 1960 gegründet und ist seitdem der südlichste Teil des patagonischen Andenwaldes. Dieser befindet sich im Südwesten von Tierra del Fuego und an der Ländergrenze zu Chile. Den ersten Besuch statten wir dem See Lago Roca ab und dann geht´s weiter bis zum Fluss río Lapataia, um dort an der Bucht Homónima zu rasten. Wir werden Biber und Moorgebiete zu Gesicht bekommen. Endlich gelangen wir zur Bucht Ensenada, um dann in Puerto Guaraní an Bord eines Schiffes zu gehen, der Steg wird Muelle del Fin del Mundo (des Endes der Welt) genannt. Wir fahren in Richtung Isla Redonda. Die besagte Insel befindet sich gegenüber der Bucht Ensenada und gehört zur Provinz Tierra del Fuego, zur Antarktis und zu den südlichen Atlantikinseln. Wir gehen von Bord und betreten die Insel, hier wandern wir auf den ausgeschilderten und lehrreichen Wegen. Bei Anbruch der Dunkelheit essen wir in der Schutzhütte zu abend und ruhen uns von einem langen Tag aus. Wir erwachen auf der Insel und besteigen ein stabiles größeres Schnellboot, um wieder nach Ushuaia zu gelangen, diesmal innerhalb von einer Stunde.
Bitte beachten Sie folgendes: Es werden mindestens 4 Personen zum Zustandekommen dieses kombinierten Programmes benötigt, diese Tour dauert zwei Tage. Normalerweise beginnt die Tour um 6 Uhr abends und Sie sind um 11 Uhr morgens des Folgetages wieder zurück.
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Ushuaia
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Ushuaia. Ende der Reise. . |
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