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NORD PATAGONIEN IN 14 TAGE
Puerto Madryn + Esquel + Bariloche + San Martin de los Andes
Wir entdecken in 2 Wochen das Beste von Nordpatagonien, wir reisen vom Osten bis zum Westen, von Madryn mit der Walbesichtigung des Südkapers und der Seefauna die uns die Península Valdés schenkt, bis zum Nationalpark Los Alerces und danach beenden wir unsere Reise in Bariloche und San Martín de los Andes.
 
14 Tage - 13 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge Spanisch & Englisch-Führer
Ständige Koordinierung
Eintrittskosten in die Nationalparks
 
Puerto Madryn
Empfang und Transfer zum Flughafen von Trelew bis zum Hotel.

Alternative in Bus
In diesem Programm fahren wir von aus bis Buenos Aires nach Puerto Madryn , mit einer Strecke von ungefähr 1.450 Km und einer Zeit von 18 Stunden. In diesem Fall muss man um 20 Uhr abfahren um dort 15 Uhr Morgens anzukommen.

Península Valdés
Frühstück in der gebuchten Unterkunft. Wir durchfahren das Naturreservat Península Valdés das sich 50 Km entfernt von der Stadt Puerto Madryn befindet. Dieses Naturreservat gehört zur Weltnaturerbe der UNESCO, es wird als einer der interessantesten Ökosysteme der Welt betrachtet, dort finden wir den Südkaper, auch Schwertwale, Seelöwen und See-Elefanten, Magellan-Pinguine, Darwin-Nandu, usw. Unser erster Aufenthalt ist im Interpretationszentrum wo wir die Isla de los Pájaros (Vogelinsel) beobachten können, ein Reservat das in 1967 gegründet wurde um die großen Vogelgruppen zu beschützen die dort einheimisch sind. Wir setzen dann unsere Reise fort und richten uns nach Puerto Pirámides, 28 Km von der Stadt entfernt. Zwischen Juli und November kann man dort mit Schlauchbooten einschiffen und den Südkaper beobachten.

Schon in Juni und Dezember ist die Chance geringer. Wenn es Beobachtungszeit ist schiffen wir, beschützt durch eine Schwimmweste, ein bisschen mehr als eine Stunde ein. Von Puerto Pirámides aus erreichen wir die See-Elefantenkolonie von Bucht Caleta Valdés, durch den großen Salzsee (Gran Salitral) der eine Oberfläche von 35 Km2 besitzt. Dann geht es zu Punta Norte, im Nordosten der Halbinsel, wenn es Sommer ist, oder zu Punta Delgada im Rest des Jahres, um Seelöwen- und See-Elefantenkolonien zu besichtigen, in Punta Norte können wir sogar wenn wir Glück haben Schwertwale sehen.

Bemerkung über die Walbeobachtung:
Es wird zwischen den Monaten von Juli bis November durchgeführt. Man empfiehlt wasserdichte Kleidung und Windjacke mitzubringen. Bevor die Reise anfängt ist es ratsam eine elementare Beratung zu haben. Dieses Abenteuer ist ebenso für Erwachsene als für Kinder verfügbar.

Pinguinenreservat Punta Tombo mit unterem Tal
Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir die wichtigste Kolonie von Magellan-Pinguinen von Südamerika: Punta Tombo, zum Süden vom unteren Tal des Flusses Chubut. Schon vor 50 Jahren war es ein Naturreservat, 20 Jahre später war es schon ein Naturschutzgebiet. Punta Tombo besitzt eine Oberfläche von fast 3.000 M Länge und 500 M breit an dem Atlantischen Ozean entlang. Es formt sich aus kristallinischen Felsformationen vor der Jura, die die Angriffe der Erosion ertragten die vom Meer erstand. Die Erstellung der Neste wird durch das Vorkommen von Kies und kompaktes Sand geholfen. Die Saison geht von September bis zu April, da ist wann die Pinguine abwandern um die Niste zu erstellen und damit ihre Küken zu beschützen.

Man kann das ganze Fortpflanzungszyklus beobachten, je nachdem welche Jahreszeit es ist. Erst tauchen die Männchen auf um das Nest zu bauen oder das Nest vom vergangenem Jahr wiederaufbauen, für dieses nutzen sie die natürlichen Höhlen. Einen Monat später legen die Weibchen die Eier, die eine Brütezeit von ungefähr 40-45 Tage haben. In diesem Zeitraum geht das Männchen weg um Essen zu suchen. Bei April sind die Küken schon gute Schwimmer und ernähren sich selbständig. Vorher war diese Region ein indianischer Friedhof, wo auch viele Tehuelchen lebten und jagten. Wir empfehlen die markierte Pfade zu beachten und sich nicht vom Weg abzweigen als man das Naturreservat betritt. Nach diesem Abenteuer mit den Pinguinen, richten wir uns nach dem unteren Tal um das agrarindustrielle Zentrum dieser Region kennenzulernen: Trelew. Dann geht es zu Gaiman, die wichtigste walisische Kolonie von Argentinien.

Hier werde noch die Gebräuche und Traditionen bewahrt, wie der berühmte walisische Tee und die Torta negra galesa (walisischer Kuchen), sowie auch der Nusskuchen mit Früchten und das Hausbrot. Wenn wir durch die Seite der Farmen fahren, können wir die verschiedenen walisischen Kapellen und die verschiedene agrotouristische Unternehmen beobachten.

City Tour & Sichtung von Seelöwen in Punta Loma -Esquel
Frühstück im Hotel. Wir beginnen den Tag mit einem Besuch zu einer der schönsten Städten am Atlantik: Puerto Madryn. Die Hauptattraktion der Region ist die Sichtung vom Südkaper. Das Tour geht weiter 17 Km zum Süden der Stadt, das Naturschutzreservat Punta Loma. Die Mähnenrobben wählten dieses Reservat als ihr Lebensraum, und teilen es auch mit ganzen Gemeinden von Vögeln, Reptilien und Säugetiere, wie Kormorane, Küstenseeschwalben, usw. Gegen Nacht fahren wir bis zur Busstation von Puerto Madryn um den Bus zu nehmen zu Esquel, der früh morgens diese Stadt erreicht.

Nationalpark Los Alerces
Frühstück im Hotel. In einer wunderbaren Reise zum Eingangstor vom Nationalpark beobachten wir die verschiedene Ökosysteme der Region mit einer üppigen Vegetation wegen den hohen Niederschlägen. Die Seen wie auch der Fluss Percy die wir bei der Reise beobachten können entstanden durch die Bewegung der Gletscher die sich in den Bergen befinden. In Villa Futalaufquen machen wir den ersten Stopp und besuchen das Interpretationszentrum um die einheimische Pflanzen- und Tierwelt besser verstehen zu können. Dann erreichen wir nach 4 Km Puerto Limonao, am Ufer vom See Futalaufquen. Von dort aus können wir ein Schiff buchen das uns durch die Seen Futalaufquen, Verde und Menéndez fährt um dann den nördlichen Teil des Parks zu erreichen, nämlich die waldige Region wo sich der tausendjährige Zypressenwald befindet. Diese Schifffahrt ist aber nicht eingeschlossen, bevor wir Reisen müssen Sie sich darüber erkundigen, weil es nur in Hochsaison angeboten wird. Wenn wir die Seefahrt nicht durchführen können kehren wir nach Esquel zurück.

Variante in Hochsaison:
Seefahrt durch den See Futalaufquen, Verde Menéndez & Tausendjähriger “Alerce-Wald”

In Sommer kann man als Variante eine Seefahrt durch den See Futalaufquen durchführen, von Puerto Limonao aus bis zu Puerto Mermoud. Von hier aus wandern wir kurz bis wir Puerto Chucao erreichen, an der Küste von See Menéndez, von dort aus beginnt dann der zweite Teil der Seefahrt zum Tausendjährigen Zypressenwald. Ein anderer Pfad führt uns zum See und Fluss Cisne mit seinen Stromschnellen, bis wir dann den ältesten “Alerce”baum vom Park entdecken.

Piedra Parada
Frühstück im Hotel. Diese ist eine verschiedene Art von den normalen Reisen, es geht zur patagonischen Steppe, durchqueren den Fluss Chubut und gehen ins Naturreservat Piedra Parada ein, wo wir einen riesigen Felsen von ungefähr 200 M besichtigen können. Dieser Felsen wurde aus verschiedenen vulkanischen Bewegungen geformt. Wir fahren auch nach Cañadón de la Buitrera (Schlucht der Geier), die mehr als 6 KM lang ist. Wir erreichen die Schlucht durch einen Steg über dem Fluss, wo wir Felsmalereien finden können, die die damalige Einheimischen hinterließen.

Die Landschaft vervollständigt sich mit den hohen und steilen Wänden der Schlucht, wo die Chinchillas seine Höhlen zwischen den Spalten dieser Wände haben. Die felsige Strukturen und eine beruhigende Stille gibt uns hier eine herrliche Landschaft wieder. Es gibt 3 Pfade um den Felsen zu besteigen, Sueño Lento (langsamer Traum) der bis 240 M hoch geht, dann Big Bang, 250 M und Un Largo Camino a Casa (ein langer Weg nach Hause), steiler und darum schwieriger. Um den letzten durchzuführen braucht man Vorkenntnisse.

Patagonischer Expresszug La Trochita - Bariloche
Frühstück im Hotel. Diese ist eine fantastische Reise von 25 Km im antiken Expresszug La Trochita, der unter Denkmalschutz steht. Es ist ein alter Dampfzug, in 1922 gebaut, mit seiner Spurbreite von 1 M durchfährt er die patagonische Steppe mit seinen Wagen die nur mit einem Holzofen geheizt werden und seinen Henschel und Baldwin Dampfloks. Die erste Reise war in 1945 bis Esquel. Der Zug verfügt über einen Speisewagen mit leckeren Torten die wir mit einer Schokolade oder Kaffee begleiten können. Die Reise beginnt in Esquel, fährt durch den gleichnamigen Bach, dann biegt er ab, und fährt parallel zu der Bergkette und zur Route in Richtung zum Dorf Tecka. Wir durchqueren die Steppe, und können dabei in den Auen Wasservögeln beobachten wie Enten, Spiegelgänse und Flamingos. Die Reise endet in der Endstation Nahuel Pan (Name vom höchsten Berg der Region) wo sich heute ein kleines Zentrum von Handwerker befindet. Während wir diesen durchlaufen, führt der Dampflok alle Manöver durch um sich für die Rückkehr vorzubereiten. Bei der Rückkehr durchkreuzt der Zug das Tal. Die Fahrt dauert ungefähr 3 Stunden und fährt auch bei schlechtem Wetter trotzdem ab, nur nicht wenn das Schnee sich überhäuft, was Hemmungen verursachen kann. Heutzutage gibt es 2 Strecken: die touristische, die Esquel mit Nahuel Pan verbindet und die normale, die bis zu El Maitén fährt. Nachmittags geht es zur Busstation um nach San Carlos de Bariloche zu fahren.

Berg Otto
Frühstück im Hotel. Wir fahren von Bariloche bis zum Berg Otto, 4 Km dann durch einen Feldweg finden wir das Skigebiet Piedras Blancas. Wir setzen unsere Fahrt fort bis zur Talstation mit den Seilbahnen wo man eine herrliche Aussicht hat von den Seen Nahuel Huapi, Gutiérrez, Moreno und den Bergen Tronador, Campanario und Catedral. Von dort aus kann man auch eine wunderbare Aussicht auf der Halbinsel von San Pedro haben. Das touristische Resort von Berg Otto ist bekannt wegen seinem Drehrestaurant, mit einem Radius von 360 Grad der in knappen 20 Minuten erreicht wird. Die Drahtseilbahn geht von der Basestation von 800 Meter über dem Meeresspiegel bis zur Station im Gipfel, mit 1.400 M über dem Meeresspiegel und eine Höhe die die 2000 M überschreitet.

Besuch zur Insel Victoria und zum legendären Arrayanes-Wald
Frühstück im Hotel. Wir fahren zu Puerto Pañuelo um uns zur Insel zu richten. Während ungefähr einer halben Stunde durchfahren wir 10 Km, um endlich Puerto Anchorena in der Insel Victoria zu erreichen. Wir machen einen Trekking durch die Insel und besuchen die antike Baumschule von Nadelbäumen. Es gibt die Möglichkeit den Berg Bella Vista von fast 910 M zu besuchen, mit dem Lift erreichen wir den Gipfel. Dann wandern wir durch einen engen Pfad, der voller einheimischen Zypressen und Südbuchen ist. Wir kehren vom Berg zurück und genießen währenddessen die verschiedene natürliche Aussichtspunkte. Die Reiseroute führt uns jetzt nochmals zum Schiff um bis zu Puerto Quetrihué zu fahren, in der gleichnamigen Halbinsel, um dort den legendären Arrayanes-Wald zu entdecken in der Mitte des Valdivianischen Regenwaldes im Nationalpark Los Arrayanes.

Es ist ein Naturreservat von fast 2.000 Hektaren im tiefsten des andinischen patagonischen Wald. Das Klima ist kalt und feucht wegen dem Einfluss der Seen und wird von Winden vom Westen begleitet. Wir finden hier auch Coihues (Südbuchen), Ñires, Zypressen, Radales und Notros. Auch wichtig ist hier die Präsenz von einem nicht einheimischen Busch, die Rosa Mosqueta (Wild- oder Weinrose). Der Arrayán ist wirklich ein einzigartiger Baum, seine Rinde ist zimtfarben, kalt und glatt. Seine Blumen sind den Orangenblüten ähnlich, weiß und mit schwarz-violetten Früchten. Dieser Wald ist unberührbar und ein Naturdenkmal.


Halbinsel Llao Llao & Cerro Campanario durch Straße Avenida Bustillo

Frühstück im Hotel. Auf dem Weg zum Hotel LLao LLao entdecken wir eine der klassischen Routen von San Carlos de Bariloche. Wir fahren von dem Stadtzentrum ab Richtung Westen durch Straße Bustillo entlang die sich im größten Teil ihrer Strecke um den See Nahuel Huapi windet. In der Nähe vom Km 8 befindet sich Playa Bonita (schöner Strand), ein geeigneter Platz um die Insel Huemul zu besichtigen. Wenn wir diese Straße folgen, in der Höhe des Km 17, stoppen wir um den Berg Campanario kennenzulernen, und wir können (fakultativ) mit dem Lift zum Gipfel (1050 M) hochfahren. Dort können wir feines Backwerk und heiße Schokolade genießen.

Vom Gipfel aus haben wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Gegend von Bariloche. Wir lassen die Halbinsel San Pedro hinter uns und erreichen LLao LLao im Km 25. In der Nähe des Hotels befindet sich die Kirche San Eduardo und der Hafen Pañuelos, von dort aus fahren alle Boote aus die zum Arrayanes-Wald und zu Puerto Brest fahren. Von hier aus kann man die Berge López und Capilla besichtigen. Es geht dann weiter zum Golfplatz und der Brücke die den See Moreno mit dem See Nahuel Huapi verbindet in Bahía López. Ein anderer privilegierter Platz lässt uns die Halbinsel Llao Llao und die beiliegende Seen besichtigen. Wir durchqueren die Brücke über dem See Moreno und fahren dem Ufer der Lagune El Trébol (das Klee) entlang. Letztendlich fahre wir nach Bariloche zurück wo die Reise dann endet.

Bemerkung: Dieses Programm können wir früh am Morgen oder nach dem Mittag durchführen. Der Aufstieg zum Berg Campanario ist nicht inbegriffen und müßte dort gebucht werden..

San Martín de Los Andes
Frühstück im Hotel. Freier Vormittag zum Besuch der Stadt.

Seefahrt durch die Seen Lácar & Nonthué
Wir schiffen im Pier vom See Lácar ein. In dem ersten Teil der Seefahrt besichtigen wir die hohen Mauern vom Berg Abanico bis wir Quila Quina erreichen, unser erstes Stopp. Wir können einen Mini-Trekking durchführen durch El Cipresal, eine Region von Zypressen an der Küste des Sees und auch den Wasserfall Arroyo Grande erreichen. Wir verlassen Quila Quina und setzen unsere Reise fort zum Westen um in unserem nächsten Ziel auszusteigen: Insel Santa Teresita. Hier finden wir viele Arrayan-Myrtelbäume und eine Kapelle. Die Seeroute führt uns durch eine Enge die beide Seen miteinander verbindet. Dann im See Nonthué fahren wir bis zu Hua Hum, wo sich auch die gleichnamige Gaststätte befindet und wo sich auch der gleichnamige Fluss befindet der in den kalten Wasser des Pazifischen Ozeans mündet.

Schon am festen Land machen wir einen kurzen Trekking zum Wasserfall Chachín, nur eine Stunde von sanften aber ständigen Aufstieg. Wir durchqueren den Wald von Raulíes, Eichen und Südbuchen, die das Tageslicht nicht einlassen, sogar im Unterwuchs kann man eine ganz üppige Vegetation beobachten, mit Ried nächst zu den vielen Farnen. Der Wasserfall Chachín ist eine imponierende Kaskade, es ist eine geologische Fuge dessen Gewässer 24 M in die Leere runterstürzt wobei es ein richtiges Donnern erzeugt. Diese Reise zeigt uns wirklich in Detail wie das Ökosystem ist in den patagonischen Seen, in diesem Fall der Nationalpark Lanín. Nachmittags kehren wir mit dem Schiff zurück zum schönen San Martín de los Andes.

Seen Huechulafquen und Epulafquen & Vulkan Lanin
Frühstück im Hotel. Es geht nach Junín de los Andes, ein Dorf das sich 40 Km weit weg von San Martín de los Andes befindet. In Junín spazieren wir und besuchen die Kirche wo sich die Virgen de las Nieves (Jungfrau des Schnees) befindet. Unsere Reise geht weiter nach den Seen Huechulafquen und Paimún, wo wir einen herrlichen Ausblick auf dem Vulkan Lanín haben. Wir erreichen dann die Mündung des Flusses Chimehuín, der wichtigste Fluss von Patagonien fürs Fliegenfischen. Wir wandern durch eine Gegend wo wir die Notros und Maytens bewundern und auch verschiedene geologische Formationen wie Piedra de la Virgen (Stein der Jungfrau).

Schon im andinischen-patagonischen Wald der den See entlanggeht, erkennen wir ein subantarktisches Dschungel mit Coihues (Südbuchen) von über 25 M, neben Lengas und alten Eichen. Der Unterwuchs besteht aus Rohr, Ñires, auch Büsche die von Menschen mitgebracht wurden wie die Hagebutte und Mutisia, Amancay und Reina Mora. Wir folgen die Route zum Vulkan Lanín (über 3.500 M hoch) um uns zur südlichen Basis zu nähern. Dann fahren wir weiter bis zum See Paimún, wo wir dort eine Kapelle besuchen. Bei der Rückfahrt können wir einen Halt machen im Fluss Rucu Leufú um dort einen anderen Ausblick auf dem Lanín zu haben. Unser letzter Stopp ist der Wasserfall Saltillo, den wir nach fast einer halben Stunde durch den patagonischen Wald erreichen. Bei der Rückkehr zu Puerto Canoa haben wir die Möglichkeit per Schiff zu fahren durch den großen See. Schon eingeschifft in der nördlichen Küste vom Huechulafquen fahren wir zum Süden um die Südseite des Vulkan Lanín (ca. 3.800 M) zu beobachten.

Die Seen mit ihren eisigen Gewässer können manchmal die 400 M erreichen und entstanden von den Gletscherschmelzwasser. Im See sticht die Isla de los Chivos hervor (Insel der Ziegen). Richtung Westen sehen wir den Zusammenfluss der Seen Huechulafquen und Epulafquen. Im See Epulaufquen der nicht so tief ist beobachten wir uralte Wälder und schneebedeckte Berge mit einer üppigen Fauna die vom Menschen fast unberührt bleibt. Das Schiff kommt bis zum Escorial, ursprünglich ein Fluss aus Lava, der sich jetzt im festen Zustand befindet, da vor 480 Jahren der Vulkan Achén Ñiyeu ausbrach. Im Laufe der Jahre bedeckte die üppige Vegetation diesen Boden aus erstarrter Lava und erzeugte einen Zwerg- oder Bonsaiwald, der nicht höher als 1 M ist.

Quila Quina
Frühstück im Hotel.Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácar zurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).
Rückkehr nach Buenos Aires
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Chapelco. Ende der Reise.

Alternative in Bus

In diesem Programm fahren wir von San Martín de Los Andes aus bis nach Buenos Aires, mit einer Strecke von ungefähr 1.650 Km und einer Zeit von 18 Stunden. In diesem Fall muss man um 13 Uhr abfahren um dort 7 Uhr Morgens anzukommen.
Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage
Patagonien Nord nach Süd in 21 Tage
Patagonien Atlantik in 14 Tage (blaue Route)
Südpatagonien in 14 Tage
Südpatagonien in 7 Tage
Nord Patagonien in 14 Tage
Nord Patagonien in 9 Tage
San Martín de los Andes
San Carlos de Bariloche
Esquel und Nationalpark Los Alerces
Route 40, Patagonien
Calafate Exklusive
Calafate Full
Chaltén
Ushuaia Full
Ushuaia im Winter
Puerto Madryn im Winter
Puerto Madryn im Sommer