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NORD PATAGONIEN IN 9 TAGE
Esquel + Bariloche + Villa La Angostura + San Martín de los Andes
Wir kennen die 4 zentrale Punkte von Nordpatagonien kennen, im Herzen der Anden und genießen die wunderbaren Landschaften, im Gegensatz zu Südpatagonien, die wild und öde ist. Nordpatagonien ist eine Palette von verschiedenen Farben die uns Natur, den nördlichen patagonischen Wald , die kristallklare Seen mit smaragdgrünen Wasser und das Grün der üppigen Vegetation anbietet.
 
9 Tage - 8 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge Spanisch & Englisch-Führer
Ständige Koordinierung
Eintrittskosten in die Nationalparks
 
San Carlos de Bariloche
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Bariloche bis zum Hotel.

Alternative in Bus:
Dieses Programm ist mit dem Bus, so dass von Buenos Aires nach Bariloche, mit einer ungefähren Entfernung von 1.600 km und einer Dauer von 18 Stunden. In diesem Fall müssen Sie den Tag vor etwa 19 Uhr verlassen werden bis nach Mittag.

Valle Encantado, Villa Traful & Villa La Angostura
Frühstück im Hotel. Wir lassen die Stadt von San Carlos de Bariloche hinter uns und durchqueren die Flüsse Ñirihuau und Limay um Rincón Chico zu erreichen. In der Reise fahren wir dem Fluss Limay entlang zu Rincon Grande bis wir das Amphitheater sehen, deren Silhouette sich den Römischen Zirkus ähnelt. Dann erreichen wir den Valle Encantado mit seinen bizarren Felsformationen, wie Dedo de Dios (Gottesfinger), Los Siameses oder Centinela. Das nächste Ziel ist jetzt Confluencia, wo sich die Flüsse Traful und Limay treffen. Bevor wir die Brücke des Flusses Traful überqueren wandern wir durch einen Pfad der zwischen Tälern und Coihue-Wäldern sich entlang dem See Traful schlängelt, bis wir dann Villa Traful erreichen.

Nachdem wir diese wunderbare patagonische Landschaft genießt haben führt uns unsere Reiseroute weiter nach Puerto Arrayán und zu El Portezuelo, der Schnittpunkt mit dem Weg zu den Sieben Seen (Siete Lagos). Nach Quintupuray und der Fahrt entlang des Ufer vom See Correntoso, betreten wir Ruca Malen. Die Rückfahrt nach Bariloche führt uns zum See Espejo (Spiegel) bis wir dann endlich Villa La Angostura erreichen. Wir besuchen Puerto Manzano und gehen an der Halbinsel Huemul vorbei. Nachher bleibt uns nur die Strecke von Villa La Angostura aus bis den Eingang zu Bariloche.

Valdivianischer Regenwald: Puerto Blest, See Frías und Wasserfall Los Cántaros
Frühstück im Hotel. NWir schiffen in Puerto Pañuelo ein, um uns nach Brazo Blest zu richten, wo sich der gleichnamige Hafen befindet. Dann gehen wir an dem Eiland Centinela vorbei, ein berühmter Platz, weil dort Perito Moreno begraben ist. Diese ganze Region hat im allgemeinem eine Ähnlichkeit mit den Kanälen von Tierra del Fuego und den Fjorden von Norwegen und die Vegetation ist üppig wegen dem feuchten Klima und häufiges Regnen. Man kann auch den See Frías per Bus erreichen. Dann geht es bis Puerto Alegre, Richtung Norden zum See Frías um uns nachher zu Puerto Frías einzuschiffen. Der See Frías ist ovalförmig, und in seinen Ost-und Westküsten sticht eine felsige Zone hervor, voller Vegetation, was uns an die Fjorde erinnert.

Diese ganze Region ist durch ständiges Regnen gekennzeichnet wegen dem feuchten Wind vom Pazifik. Der Regendurchschnitt ist von ungefähr 3.700 mm jährlich, fast immer im Winter, Januar ist der einzige trockener Monat. Dieser See ernährt sich von dem Schmelzwasser vom Berg Tronador und von den starken Regnen vom valdivianischen Regenwald. Schon zurück in Puerto Blest (am See Nahuel Huapi wo der See Frías mündet) besuchen wir den Wasserfall Los Cántaros. Über einen Holzpfad die den Wasserfall umsäumt erreichen wir die 600 M, wo man wunderschöne Schnellen beobachten kann. Danach kehren wir zum Schiff zurück und kehren um.

Kleine Rundfahrt - Esquel
Frühstück im Hotel. Am Morgen: Kleine Rundfahrt (Circuito Chico) um einen ersten Ausblick auf die wunderbaren Landschaften zu werfen, die sich rund um die Stadt von San Carlos de Bariloche befinden (See, Berge und Wälder). Von Bariloche aus fahren wir durch Bustillo Straße, am Ufer des Nahuel Huapi Sees, bis zum Llao Llao. Im Laufe des Nachmittags gingen wir zum Bus-Terminal mit dem Bus in die Stadt Esquel nehmen. Empfang am Busbahnhof und im Hotel Esquel übertragen.

Nationalpark Los Alerces
Frühstück im Hotel. In einer wunderbaren Reise zum Eingangstor vom Nationalpark beobachten wir die verschiedene Ökosysteme der Region mit einer üppigen Vegetation wegen den hohen Niederschlägen. Die Seen wie auch der Fluss Percy die wir bei der Reise beobachten können entstanden durch die Bewegung der Gletscher die sich in den Bergen befinden. In Villa Futalaufquen machen wir den ersten Stopp und besuchen das Interpretationszentrum um die einheimische Pflanzen- und Tierwelt besser verstehen zu können. Dann erreichen wir nach 4 Km Puerto Limonao, am Ufer vom See Futalaufquen. Von dort aus können wir ein Schiff buchen das uns durch die Seen Futalaufquen, Verde und Menéndez fährt um dann den nördlichen Teil des Parks zu erreichen, nämlich die waldige Region wo sich der tausendjährige Zypressenwald befindet. Diese Schifffahrt ist aber nicht eingeschlossen, bevor wir Reisen müssen Sie sich darüber erkundigen, weil es nur in Hochsaison angeboten wird. Wenn wir die Seefahrt nicht durchführen können kehren wir nach Esquel zurück.

Variante in Hochsaison:
Seefahrt durch den See Futalaufquen, Verde Menéndez & Tausendjähriger “Alerce-Wald”

In Sommer kann man als Variante eine Seefahrt durch den See Futalaufquen durchführen, von Puerto Limonao aus bis zu Puerto Mermoud. Von hier aus wandern wir kurz bis wir Puerto Chucao erreichen, an der Küste von See Menéndez, von dort aus beginnt dann der zweite Teil der Seefahrt zum Tausendjährigen Zypressenwald. Ein anderer Pfad führt uns zum See und Fluss Cisne mit seinen Stromschnellen, bis wir dann den ältesten “Alerce”baum vom Park entdecken.
Esquel - San Martin de los Andes
Frühstück im Hotel. Es geht dann los zu unserem Ziel: die schöne Stadt von San Martín de los Andes, mit seiner einheimischen Architektur die sich herrlich mit der Natur überspielt. Freier Nachmittag um die Stadt zu besichtigen.

Seefahrt durch die Seen Lácar & Nonthué
Frühstück im Hotel. Wir schiffen im Pier vom See Lácar ein. In dem ersten Teil der Seefahrt besichtigen wir die hohen Mauern vom Berg Abanico bis wir Quila Quina erreichen, unser erstes Stopp. Wir können einen Mini-Trekking durchführen durch El Cipresal, eine Region von Zypressen an der Küste des Sees und auch den Wasserfall Arroyo Grande erreichen. Wir verlassen Quila Quina und setzen unsere Reise fort zum Westen um in unserem nächsten Ziel auszusteigen: Insel Santa Teresita. Hier finden wir viele Arrayan-Myrtelbäume und eine Kapelle. Die Seeroute führt uns durch eine Enge die beide Seen miteinander verbindet. Dann im See Nonthué fahren wir bis zu Hua Hum, wo sich auch die gleichnamige Gaststätte befindet und wo sich auch der gleichnamige Fluss befindet der in den kalten Wasser des Pazifischen Ozeans mündet.

Schon am festen Land machen wir einen kurzen Trekking zum Wasserfall Chachín, nur eine Stunde von sanften aber ständigen Aufstieg. Wir durchqueren den Wald von Raulíes, Eichen und Südbuchen, die das Tageslicht nicht einlassen, sogar im Unterwuchs kann man eine ganz üppige Vegetation beobachten, mit Ried nächst zu den vielen Farnen. Der Wasserfall Chachín ist eine imponierende Kaskade, es ist eine geologische Fuge dessen Gewässer 24 M in die Leere runterstürzt wobei es ein richtiges Donnern erzeugt. Diese Reise zeigt uns wirklich in Detail wie das Ökosystem ist in den patagonischen Seen, in diesem Fall der Nationalpark Lanín. Nachmittags kehren wir mit dem Schiff zurück zum schönen San Martín de los Andes.

Quila Quina
Frühstück im Hotel. Wir entfernen uns von der schönen Stadt San Martín de los Andes um uns zum Nationalpark Lanín zu richten, mit dem Ziel einen der großartigsten Plätze der Region kennenzulernen: Quila Quina. Es befindet sich auf dem See Lácar und der Weg der uns hinführt ist ein typischer Bergpfad, mit herrlichen Aussichten. Wir erreichen in dieser Villa den besten Strand der Gegend am Damm. Im Sommer kann man im See baden. Zum Osten befindet sich ein Interpretationspfad: El Cipresal, der durch einen uralten Zypressenwald führt. Mann kann durch den See Lácar zurückfahren und dabei die Landschaft genießen (optional).

Sieben Seen-Route und Villa La Angostura - Bariloche
Frühstück im Hotel. Genau in der Stadt von San Martín de los Andes fängt der berühmte Weg der Sieben Seen an, der in der Stadt von Bariloche endet. Erstens geht es fast 4 Km dem See Lácar entlang, bis wir Paihuén erreichen. Die Landschaft besteht aus legendären Wäldern aus Zypressen, Lenga-Südbuchen, Rauli-Südbuchen und Eichen. Im Aussichtspunkt Pil-Pil machen wir einen Halt und genießen dort die wunderbare Aussicht auf dem See Lácar. Die Hügeln vom Berg Chapelco mit seinen fast 2.200 M und die kristallklaren Seen von Süßwasser begleiten uns in der Reise. Dann erreichen wir bis zur Verzweigung von Arroyo Partido: ein Arm seiner Wässer fließt in dem Pazifischen Ozean und der andere bis zum Atlantischen Ozean.

Der zweite See den wir sehen werden ist Machónico, dann Lago Hermoso, wo wir den Nationalpark Lanín verlassen und im Nationalpark Nahuel Huapí eingehen. Wir gehen an dem Wasserfall Vulligñanco vorbei, dessen Höhe die 20 M überschreitet. Nachher genießen wir noch einen vierten und fünften See : zum Osten See Villarino und zum Westen See Falkner. Wir verlassen dann den Asphalt und dann schon durch eine Schotterstraße gehen wir in der Gegend der Coihue-Wälder ein, rechts sehen wir den Lago Escondido (versteckter See) mit seiner wunderbaren smaragdgrünen Farbe. Der Weg führt uns durch den See Pichi Traful und wir fahren dann den See Correntoso entlang.

Wir gehen am Eingang vom See Espejo Chico (Kleiner Spiegel) und Ruca Malen vorbei. Dann erreichen wir den See Espejo Grande (Großer Spiegel) und zur Verzweigung zu Chile durch den Pass Antonio Samoré, dort biegen wir nach links ab und erreichen Villa La Angostura. Dort stechen die Kaie auf dem See Nahuel Huapi hervor, sein kleines Zentrum und Bahía Manzano. Unsere Reise endet dann in Bariloche.

Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage
Patagonien Nord nach Süd in 21 Tage
Patagonien Atlantik in 14 Tage (blaue Route)
Südpatagonien in 14 Tage
Südpatagonien in 7 Tage
Nord Patagonien in 14 Tage
Nord Patagonien in 9 Tage
San Martín de los Andes
San Carlos de Bariloche
Esquel und Nationalpark Los Alerces
Route 40, Patagonien
Calafate Exklusive
Calafate Full
Chaltén
Ushuaia Full
Ushuaia im Winter
Puerto Madryn im Winter
Puerto Madryn im Sommer