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Das Programm durch die Route 40-Patagonien- ist der vollständigste und originelle. Es ist ein originales Reiseprogramm das Argentinian Explorer selbst ausgelegt hat, wobei wir das Klassische kennenlernen, aber auch zum Nationalpark Perito Moreno fahren und uns am Ufer vom See Belgrano beherbergen, eine unberührte Gegend, wo ein massenhaftes Tourismus nicht ankommt. |
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Von Comodoro bis zum versteinerten Wald José Ormaechea bis Los Antiguos
Empfang im Flughafen von Comodoro Rivadavia. Wir lassen Comodoro Rivadavia hinter uns, fahren bei Caleta Olivia vorbei, wir fahren der Bucht von San Matías entlang, durch die Strände des Atlantischen Ozean. Wir beginnen uns von dem Strand zu entfernen, und fahren durch die Route 43 durch das wilde Patagonien, von Osten zu Westen. Bevor wir unser letztes Ziel, Los Antiguos, erreichen, machen wir einen sehr wichtigen archäologischen Halt. Wir besuchen das Reservat “Bosque Petrificado José Ormaechea”, in der Nähe von Colonia Sarmiento, nur 40 Km entfernt.
Der Park beherbergt einen Nadelwald der etwa 70 Millionen Jahre als ist, vom Paläozoikum.
Die Mondlandschaft zeigt rote Adern von den versteinerten Araukarien zwischen den Schluchten und den Hochebenen. Der ganze Vorgang der Versteinerung dieser Nadelbäumen ist unglaublich, von Baumstamm zu Stein, man beobachtet genau die Knoten und Schichten die sich mit der Zeit formten. Der alte subäquatoriale Wald befindet sich auf einem alten Meerbett und bildet heutzutage riesige paläontologische und architektonische Reste. Die Reiseroute führt uns nach dem Dorf Los Antiguos weiter, der sich auf der südlichen Seite des See Buenos Aires befindet, in der Nähe von der internationalen Grenze zu Chile.
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Paso Roballos, Berg Zeballos, Los Antiguos und See Buenos Aires
Frühstück im Gasthaus. Früh am Morgen geht es los durch eine Bergstraße, die Route 41, zum Pass und Berg Roballos, zwischen den Anden und der Hochebene vom See Buenos Aires. Dort beobachten wir den zweitgrößten See von Südamerika (nach dem See Titicaca): der See Buenos Aires, der durch den Fluss Baker im Pazifischen Ozean mündet. Der See eignet sich für das Fischen von Forellen und Lachs. Nachmittags fahren wir zu Los Antiguos. Es befindet sich in einem herrlichen Märchental, mit einem spezialen Mikroklima, am Ufer vom Fluss Los Antiguos und in der Nähe vom See Buenos Aires. Jedes Jahr feiert man dort in Januar das Bierfest. Dort lernen wir landwirtschaftliche Betriebe kennen die sich zum Anbau und Produktion von feiner Frucht widmen, wie z. B. Himbeeren, Erdbeeren, Kirschen, usw. Wir erreichen die Aussichtspunkte vom Fluss Los Antiguos und Jeinimeni – Internationale Grenze zwischen Argentinien und Chile- und der See Buenos Aires.
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Höhle der Hände durch Estancia Los Toldos oder durch Bajo Caracoles – See Posadas
Frühstück im Hotel. Es geht jetzt zu der Höhle der Hände. Es ist einer der wichtigsten archäologischen Plätze von Patagonien, sowie die Estancia La María in Santa Cruz. Seine Felsmalereien sind bemerkenswert und über 7500 Jahre geschätzt. Die Höhle hat viele Felsenvorsprünge wo sich die Felsmalereien befinden, meistens sind es Darstellungen der Gebräuche von den nomadischen Bewohnern, die hauptsächlich Jäger waren. Die berühmteste Felsmalerei ist die Silhouette der übereinanderliegenden Hände. Dabei wurden alte aerographische Methoden verwendet. Andere Figuren stellen Tiere dar, wie der Choique und Guanaco. Man kann viele Jagdszenen dieser Tiere beobachten.
Je nachdem wo wir eingehen wird sich die Route ändern
Mit einem Mini-Trekking können wir die Schlucht des Río Pinturas erreichen, oder durch den Eingang der Höhle durch Bajo Caracoles. Das hängt davon ab, ob wir wandern mögen oder schnell ankommen wollen. Die menschliche Figur erscheint weniger häufig, mit mehr linearen und geometrischen Zügen, wie z. B. die Spiralbilder. Früchte, Pflanzen und Blut wurden als Tinte verwendet. In den Figuren kann man den Entwicklungsgang beobachten, von linearen Zeichnungen bis zu geometrische Objekte. Wir verlassen dann ganz früh Perito Moreno, um nachher 120 Km durch das wilde Patagonien zu fahren, am meisten durch Route 40. Wir gehen 600 M zu Fuß bis wir die Felsmalereien erreichen, die über 8000 Jahre alt sind. Nachdem führen wir einen Trekking durch die Schlucht des Río Pinturas durch. Wir kehren durch Bajo Caracoles zurück um die Route 40 zu den Seen Posadas und Pueyrredón.
Wenn wir aber durch die ehemalige Estancia Los Toldos eingehen, ist die Reise kürzer, es sind 60 Km, und so müssen wir nicht früh aufstehen. Einmal in der Estancia legen wir 7 Km hinter uns bis zum Haupthaus, dann geht es 16 Km weiter durch den Pfad bis wir die Schlucht des Río Pinturas erreichen. Dann beginnt das Abenteuer, wenn wir herabsteigen müssen bis zum Río Pinturas, mit einem Trekking von fast 2.500 M. Dann steigen wir zum anderen Ende der Schlucht herab, um die Felsenmalereien zu erreichen. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause, geht es durch den selben Weg zurück zu dem Transfer und unsere Reise durch die Route 40 geht weiter, Richtung Lago Posadas. Danach geht es weiter Richtung den Anden, zum Westen, bis wir Lago Posadas erreichen.
Note: Die Überquerung der Schlucht lohnt sich wirklich. Für die Wanderung ist es ratsam Trekking-Schuhe zu benutzen. Die Strecke ist ziemlich anstrengend, da die Schlucht sehr steil ist, und der Boden beim ersten Abstieg ein bisschen locker ist.
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See Posadas & Pueyrredón, Berg San Lorenzo und Schlucht vom Río Oro
Frühstück im Gasthaus. Der Tag beginnt mit einer Wanderung durch die Gegend der Seen Posadas und Pueyrredón, dabei geniessen wir eine besondere Aussicht auf dem Berg San Lorenzo (3.706 M hoch), neben den Anden. Als wir die kleine Landesenge (nur 100 M lang und 5 M breit) die die beiden Seen trennt, überqueren, können wir den Unterschied an Farben schätzen zwischen den 2 Seen, das Grün vom Posadas und das Blau vom Pueyrredón. Es befindet sich auf einem weiten Gletschertal der die Hochebene vom See Buenos Aires vom Berg San Lorenzo abgrenzt. Wir wandern durch dieses Tal, umgeben von den schönsten Seen von Patagonien, mit den herrlichen Formationen und eine große Tierwelt die in den Feuchtgebieten lebt.
Dann geht es los mit einem Trekking durch die Schlucht vom Río Oro (Fluss Gold), der im Berg San Lorenzo entspringt und seine kalten Wässern dann im See Pueyrredón entwässern läßt. Wir beginnen die Wanderung im See Posadas, Richtung Westen, zum See Pueyrredón. Der Weg kreuzt durch Berge und Schlüchte, wir beobachten dabei Guanakos, Ñandues und Choiques. Wir überqueren die Brücke der Fluss Unión, zwischen den Seen Posadas und Pueyrredón, und beobachten das Ökosystem der Lagunen der Halbinsel, wo Enten, Flamingos, Trappen, Schwarzhalsschwäne und Ibise ihr Zuhause haben. Es geht dann weiter zum Hals des Flusses, mit seinen 150 M die frei nach unten fallen. Wir gehen in den legendären Wäldern ein voller Nires und Lengas, und folgen den Pfad im Berghang der den Wald umsäumt. Wenn es schönes Wetter gibt, kann man den Berg San Lorenzo geniessen, mit seiner stattlichen Ansicht. Vor der Nacht verlassen wir das Dorf Irigoyen um in einer patagonischen Estancia zu übernachten am Ufer des See Belgrano..
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Nationalpark Perito Moreno
Frühstück in der Estancia. Der Nationalpark Perito Moreno ist einer der schönsten und unberührten Plätze von Patagonien, er beherbergt viele Geheimnisse, da der massive Tourismus diese Gegend nicht erreicht. Wir entdecken dieses natürliches Paradies dank Argentinian Explorer und sein exklusives Programm durch die Route 40. Die Estancia befindet sich in der Mitte der patagonischen Steppe, in der Nähe des kolossalen Berg San Lorenzo. Wir kosten typische Gerichte mit Gemüse aus dem eigenen Garten und Gewächshaus und Fleisch von der Estancia. Dann entscheiden wir uns für einen Besuch zum Park, Reiten, oder durch die Gegend zu wandern. Der Nationalpark Perito Moreno ist nur 15 Km entfernt von der Estancia. Vom Standort des Nationalparks starten verschiedene Pfade aus zu den Seen Burmeister, Belgrano und Volcán.
Wir können einen Trekking durchführen zum Pfad Sendero del Viento oder Laguna de Mansilla. Durch den ersten erreichen wir eine Moräne, von wo wir dann eine außergewöhnliche Aussicht haben: zu einer Seite der Nationalpark Perito Moreno, zur anderen der Tal des Fluß Belgrano. Wir überqueren dann den Fluß über eine Brücke um dann wieder die Estancia zu erreichen. Die Wanderung zur Laguna Mansilla ist geeignet für diejenige die die Vogelbeobachtung geniessen. Eine andere Variante ist durch die Hochebene Águila (Adler) zu reiten, mit der Hilfe eines Cowboy. Wir geniessen einen fantastischen Überblick auf dem Park, auf dem Berg San Lorenzo und auf den Seen. Beim Reiten sehen wir kleine Laufställe, die von den Tehuelches gefertigt wurden, diese werden “Parapetos” genannt und sind ein Forschungsthema für die Anthropologe. |
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Nationalpark Los Glaciares: Einfahrt zu El Chaltén
Frühstück im Hotel. Heute fahren wir ca. 440 Km durch die Route 40 um endlich El Chalten, Hauptstadt des Trekking, zu erreichen. Wir haben dann den Nachmittag frei um uns auszuruhen oder das kleine Dorf am Fuße der Berge Fitz Roy und Torre zu durchwandern. Frühstück im Hotel. Heute fahren wir ca. 440 Km durch die Route 40 um endlich El Chalten, Hauptstadt des Trekking, zu erreichen. Wir haben dann den Nachmittag frei um uns auszuruhen oder das kleine Dorf am Fuße der Berge Fitz Roy und Torre zu durchwandern. |
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Trekking zur Laguna Capri
Frühstück im Hotel. Zur Laguna Capri zu wandern, ist eine wahre Augenweide und die ideale Wanderung für die, die wenig Zeit mitbringen und keine ganztägigen Trekkings machen können, wie etwa die zur Laguna de Los Tres oder zur Laguna Torre. Unser Ziel ist es, zum ersten Aussichtspunkt des Berges Fitz Roy zu gelangen. Wir beginnen im Dorf El Chaltén, dieses ist ein einfaches Trekking, allerdings mit einer starken Steigung während fast zwei Stunden wobei ein Höhenunterschied von 350 Metern überwunden wird. Auf dem ersten Teilstück laufen wir auf demselben Weg, der auch zur Laguna de Los Tres führt. Wenn wir am Aussichtspunkt über einen naturbelassenen steinigen Weg angekommen sind, zweigt der Weg aber in Richtung Süden und Zeltplatz ab. Vom Aussichtspunkt aus haben wir eine privilegierte Sicht auf den Berg Torre und seine Umgebung, die aus spitzen Klippen der unterschiedlichen Berge besteht, wie etwa des Poincenot, des Saint Exupéry, des Mermoz und des Guillaumet. Nun dauert es nicht mehr lange bis wir den Zeltplatz Capri betreten, hier halten wir inne und bestaunen die gleichnamige Lagune. Wir kehren auf dem gleichen Weg zu unserer Unterkunft zurück. |
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Besuch des Gletschers Perito Moreno
Frühstück im Hotel. Früh morgens brechen wir auf, um den berühmtesten Gletscher der Welt kennenzulernen. Im Jahr 1981 von der UNESCO unter Schutz gestellt, gilt er als einzigartig aufgrund von verschiedenen Eigenschaften: Die kontinuierliche Vorwärtsbewegung, seine einfache Zugänglichkeit, sei es von den Aussichtspunkten aus oder aber aufgrund der guten Wandermöglichkeit auf ihm. Seinen Namen erhielt der Gletscher zu Ehren des großen Entdeckers Patagoniens Perito Francisco Moreno.
Wir umrunden den Lago Argentino an seinem südlichen Rand, dann kreuzen wir auf den Flüssen Centinela und Mitre während wir die herrlichen Voranden entdecken. Wir kommen zum Arm Brazo Rico und gelangen von hier aus in den Gletschernationalpark.
Während wir den Lago Rico umrunden, kommen zunächst einzelne Eisblöcke in Sichtweite bis wir einen kompletten Panorama-Blick auf diesen Gletscherkoloss erhalten. Wenn es die klimatischen Bedingungen zulassen, genießen wir das Privileg, einem einzigartigen Phänomen des argentinischen Patagoniens beiwohnen zu können: Den Abbrüchen von der südlichen Wand, große Eisblöcke fallen mit einem Ohren betäubenden Getöse in den Kanal, welcher seinen Namen daher erhält, da sich hier die Eisblöcke ansammeln oder aber im Arm Brazo Rico. Wir können den Gletscher von verschiedenen Aussichtspunkten aus besser kennenlernen, wir gehen auf den Laufstegen entlang und informieren uns gleichzeitig über die Geschichte des Gletschers, seine Besonderheiten und seine Umgebung. Am nachmittag kehren wir ins Hotel zurück.
Bitte beachten Sie folgendes: Es handelt sich um einen Gletscher, der sich kontinuierlich voran bewegt, im Gegensatz zur großen Mehrheit dieser Kolosse, die sich zurückbilden. Während seines Anwachsens trifft er auf die kalten Gewässer des Arms Brazo Rico, die vom Lago Argentino stammen. Dies bewirkt, dass sich ein Druck auf dem Eis aufbaut, denn der Wasserpegel des Sees steigt an. Es bildet sich dadurch ein Tunnel von fast 45 Metern, durch den das Wasser des Arms Brazo Rico in den See fließt. Die kontinuierliche Erosion, die das Wasser verursacht, führt dazu, dass das Gewölbe einstürzt; ein fantastisches Spektakel.
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El Calafate
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen in El Calafate. Ende des Programm |
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