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| SALTA, JUJUY, UYUNI & ATACAMA |
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Eine Reise durch die Hochebene der Anden, durch das Norwesten von Argentinien, Bolivien und Chile und zu einer einzigartigen Reise zum Norden von Argentinien, Atacama-Wüste und Salar de Uyuni.
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Salta - City Tour
Wir werden von Ministro Pistarini International Airport in Ezeiza, um Metropolitano Aeroparque Jorge Newbery in Buenos Aires zu bewegen, um uns unter der Stadt Salta. Wir erhalten und wir werden von Salta Flughafen zum Hotel gehen. Unser Tour beginnt im schönen Park 9 de Julio, der uns wegen den bunten Blumenbetten und die Obstbäume die ihr Aroma in der Luft von Salta hinterlassen auffällt . Von dem Park aus sind wir von alten Gebäuden umgeben, wie das Rathaus, die Kathedrale, die Kirche San Francisco, das Kloster von San Bernardo de las Monjas Carmelitas, einer von den ältesten Gebäuden der Stadt, die Eingangstür des Klosters wurde von den Eingeborenen in 1762 aus Johannisbrotbaum gemeißelt; die alten Häuser vervollständigen die Altstadt, heutzutage sind sie großartige Monumente.
Wir fahren jetzt zum wichtigsten Berg der Stadt von Salta: der Berg San Bernardo. Bevor wir ihn erreichen spazieren wir durch den Strassen bis wir das Güemes- Denkmal erreichen. Güemes war ein argentinischer General, der bekannt war wegen seinen Idealen der Freiheit, Verachtung des Materialismus und seine Liebe zum Vaterland. Wir erreichen den Park San Martín, wo sich die Station von der Drahtseilbahn befindet, mit der wir die Spitze des Berges erreichen um jetzt von einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung zu genießen, dieses schönes Tal, umgeben von Bergen.
Dann geht es zu einem charmanten Ort, das der Favorite der Touristen ist wegen seiner herrlichen Naturattraktionen und verschiedene Aktivitäten die man dort treiben kann: die Villa San Lorenzo, wo sich die Schlucht befindet, ein großartiger Platz um dort den Tag zu verbringen am Ufer des Flusses und das leise Murmeln des Wassers zu genießen. Der Weg führt uns zwischen Gärten voller Blumen, Villas, Schlößer, alles umgeben von Hügeln und wo man Reiten, Trekking und auch ein Picknick machen kann. Danach kehren wir zur Stadt um, und bescuchen erst das Handwerkermarkt wo wir Erinnerungen dieser schönen Stadt kaufen können, wie zum Beispiel Silber- und Keramikgegenstände, rustikalische Stoffe aus Lamawolle, und Kusthandwerke aus Leder.
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Frühstück im Hotel. Wir bereiten uns vor um im Tren de las Nubes von der Stadt von Salta aus bis zum Viadukt La Polvorilla (höchste Punkt in der Reise) zu fahren. Wir fahren durch verschiedene Dörfe, Täler, Schlüchte und Stationen wie Cerrillos, Rosario de Lerma, Campo Quijano, wo es üblich ist das die Bewohner winken als der Zug vorbeifährt. Dann erreichen wir El Alisal, der diesen Name hat wegen seiner Landschaft mit vielen Erlen und dorti ist der erste Platz wo der Zug den ersten ZigZag durchführt, als er zurückfährt um an Höhe zu gewinnen. Weitere Dörfer den wir einen Besuch abstatten werden sind: Chorrillos, Puerta Tastil, Incahuasi, Abra Muñano, Los Patos, wir besuchen San Antonio de los Cobres, ein jahrhundertjähriges Dorf auf dem Ufer vom gleichnamigen Fluss, der ein Eingang voller Sagen und Naturreichtum ist, dann geht es weiter zu Mina Concordia das 4144 M über dem Meeresspiegel liegt.
Dort werden die Wagen der Lokomotive getrennt und ans Ende gebracht, so dass diese jetzt voran steht zur Rückfahrt nach der Stadt von Salta. Die letzte Stelle dieser Reise ist der Viadukt La Polvorilla, wo wir aussteigen werden und vorsichtig sein müssen wie zum Beispiel ganz langsam laufen, weil wir jetzt ganz hoch sind und darum mindert sich der Sauerstoff und wir darum an Höhenkrankheit leiden können. In einigen Stationen können wir Souvenirs erwerben, von den Kunsthandwerkern, wie zum Beispiel ein Poncho aus Vicuña-Wolle.
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Frühstück im Hotel. Dieses Mal machen wir die Rundfahrt durch den Valles Calchaquíes durch Cachi, durch außergewöhnlichen wunderbaren Landschaften. Während der Fahrt zu dieser charmanten Stadt können wir viele schöne touristische Punkte besichtigen, wie die Escoipe-Schlucht, eine Zone die fast Urwald ist und vom gleichnamigen Fluss durchzogen wird, und wir durchkreuzen viele Brücken bis wir Cuesta del Obispo erreichen. Die Cuesta del Obispo ist ein wirkliches Naturwunder, wir beginnen die Auffahrt durch einen zickzackigen bergigen Weg und werden dabei von den großartigen grünen Bergen und die prächtige Vegetation umgeben, was im Kontrast mit dem Himmel uns einen wunderbaren Anblick schenkt. Der höchste Punkt der Fahrt ist die Piedra del Molino (Mühlstein), 3348 Meter über dem Meeresspiegel, von da aus haben wir einen einzigartigen Rundblick von der Escoipe-Schlucht.
Ein paar Kilometern bevor wir Piedra del Molino erreichen, sehen wir ein Schild das uns anzeigt dass wir uns im Nationalpark Los Cardones befinden. Dort wird insbesonders die Vegetation geschützt, wie die nebligen Weiden, Berge, Hochsteppe, usw. Aus der Tierwelt werden hier Tiere wie die Taruca, Vicuña (Vicunja), Guanaco, Puma, der Andenfuchs, Wildkatze, Mauswiesel, Gürteltier, Kondor, der Kaktusspecht, Ututo-Eidechse, Koralenottern und Lanzenottern geschützt.
Nachdem wir den höchsten Punkt erreichen, Piedra del Molino, liegt der Valle Encantado vor uns, ein Tal wo sich Formen und Farben mischen und wo der Wind die Landschaft in merkwürdigen Formen meißelte. Dort finden wir eine kleine Lagune und Höhlenmalereien in verschiedenen Oberflächen. Natürlich ist es auch möglich Kondoren zu sichten die das Himmel durchkreuzen. Nachher erreichen wir ein kleines Tal mit sanften Hängen und grüner Weide mit Rindern, was hier sehr üblich ist. Wenn wir einige Kilometer mehr folgen sehen wir ein geschlossenes Becken und die Lagune El Hervidero wo die Guanakos grasen.
Die Strecke von Tin Tin ist ein anderer unvergesslicher Punkt unserer Reise, es handelt sich um eine perfekte Gerade von 18 Kilometern. Hier können wir eine Vielfalt von Cardones (Kardone) beobachten, zu unserer rechten Seite ist de Berg Tin Tin und zur linken Seite der Cerro Negro. Wir fahren diesen inkaischen Weg entlang bis wir zu Payogasta ankommen, wo wir uns vor einer farbigen roten Teppich bewundern, die Pfeffern-Plantagen. Diese geht bis zum Dorf von Cachi runter, am Fuße des Cerro Nevado, zwischen dem gleichnamigen Fluss und dem Calchaquí. Dort durchlaufen wir die Straßen mit den Gebäuden von einem blendenden Weiß, die Häuser aus Luftziegeln, die gepflasterten Straßen. Was uns aber angenehm überrascht ist die Freundlichkeit und die Wärme ihrer Bewohner. Am Nachmittag kehren wir zu Salta zurück. |
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Salta - Jujuy
Frühstück im Hotel. Transfer von Salta nach San Salvador de Jujuy im Hotel. Am Nachmittag besuchen wir die Altstadt, die Kirche San Francisco, das Museum Lavalle, das Rathaus und das Salon der Flagge. Das Rathaus ist ein wunderschönes französiches Palast. Wir gehen auch zum alten Bahnhof, zu dem Kunsthandwerkermarkt und zu einem Villenviertel wie Los Perales, mit ungleichen Strassen wo es alte koloniale Häuser gibt mit den typischen Fenstern und Patios mit den Brunnen in der Mitte. Letztendlich besuchen wir das Archäologishem Museum Jorge Pasquini López, von dort wir eine herrliche Aussicht auf der Landschaft haben die uns diese wunderbare Stadt vom Norden Argentiniens schenkt.
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Salinas Grandes, Purmamarca, Humahuacaschlucht, Tilcara
Frühstück im Hotel. Der Tag beginnt von San Salvador de Jujuy aus, zu Purmamarca, wo wir den Berg der 7 Farben sehen und es geht dann weiter bis zu Salinas Grandes. Wir fahren dabei durch Dörfer wie Yala, León, Volcán, Tumbaya bis zu Purmamarca. In Yala ist die Landschaft wirklich atemraubend, es ist wirklich ein schönes PLatz mit den sechs Lagunen und die weiten Baumalleen von Lorbeeren und Nussbäumen.
Purmamarca heißt “Dorf der unberührten Erde” auf der Sprache der Eingeborenen und ist ein prähispanisches Dorf das zum Nationalen Denkmal erklärt wurde. Seine Straßen sind um die Kirche von Santa Rosa de Lima gebaut. Purmamarca hat seine Kultur und seinen kolonialen Stil bewahrt.In der Mitte des Dorfes, im Marktplatz ist ein Markt mit regionalen Produkten: Ponchos von Wolle von Lama und Vikunja, Armbände von Silber und Neusilber, unter anderen. Dann erreichen wir Salinas Grandes, die sich durch die Hochebene von Jujuy erstreckt, aber auch ein Teil in Salta ist.
Dann geht es zurück zur Humahuaca-Schlucht, um sie detallierter kennenzulernen. Sie gehört zur Provinz von Jujuy und ist vom Río Grande durchzogen, als wir nach Norden gehen, steigen wir, das ist der echte Eingang zur Puna. Die Humahuaca-Schlucht ist trocken, mit spektakulären Landschaften und eine große prähispanische Kulturerbe, das sieht man besonders in Dörfer wie Volcán, Purmamarca, Maimará, Tilcara, Huacalera, Uquía und Humahuaca. Der Winter ist frisch und trocken, das ist die beste Saison. Wir übernachten in Tilcara.
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Frühstück im Hotel. Heute ist ein besonderer Tag, weil wir die Lamas besuchen. Das Lama ist ein treuer Freund des Bauern von den Anden. Sie helfen mit dem Transport der Waren durch der Puna, Tälern und Dschungeln. In Tilcara werden sie gezähmt um sie las Lasttiere und Gespann zu benutzen. Es wird ein besonderes System benutzt, “Positive Stimulation” und damit erreicht man fügsamere Lamas mit besserem Betragen und man erreicht eine vortreffliche Zähmung.
Das Lama “Kamel der Höhen” ist ein heiliges Tier bei verschiedenen prähistorischen Kulturen und ist das Symbol von Reichtum und Adel. Es ist die Identität von Jujuy und sein Kulturerbe. Wir wandern zu Bauernhäuser oder Aussichtspunkte und genießen verschiedene Landschaften wo wir die Einwohnern der Gemeinden besuchen. Wir genießen nicht nur von der Weisheit vom Einwohner von Jujuy in jeder Aktivität die er treibt. Am Nachmittag beginnen wir an mit der Route nach La Quiaca.
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Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Rest der Schlucht, von Tilcara aus zum Ende Norden von Argentinien, La Quiaca. Wir besuchen die Stadt und fahren nachher zu Yavi, die wegen der historischen Kapelle berühmt ist. La Quiaca befindet sich in der Grenze mit Bolivien, und verbindet sich mit der bolivianischen Stadt von Villazón mittels einer internationalen Brücke. Am Anfang des XX Jahrhunderten kam der Zug von der Puna aus bis zur Grenze, wo die letzte Station gebaut wurde und ein Viadukt von 3 Wölbungen über dem Fluss La Quiaca.
Die Quiaca hat sich mit der Zeit entwickelt, und hat Relevanz gewonnen nach Mitte des XX Jahrhunderten. Es ist ein Platz von pausenlosen Verkehr von den Einwohner der Hochebene, typisch mit ihrer Kleidung. Neben La Quiaca finden wir eine andere wichtige Stadt des Nordwesten von Argentinien, Yavi, reich wegen seiner Historie. Dann durchqueren wir die internationale Brücke um Villazón zu besuchen, in Bolivien. Am Nachmittag fahren wir zu Uyuni mit dem Zug. Wir nehmen den Zug Expreso del Sur oder den Zug Wara Wara del Sur in erster Klasse. Die Route des Zuges fängt in Villazón an, geht nachher durch Tupiza und dann durch Atocha um endlich nachts zu Uyuni zu gelangen. |
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Frühstück im Hotel. Wir besuchen den Salar de Uyuni. Er befindet sich in den Ebenen der Hochebene, wo das Horizont das Ewige erreicht. Es ist der größte Salzsee der Welt, ein unglaubliches See aus Salz von einer wunderbaren Landschaft umgeben. Es ist als ob wir uns auf einem gefrorenen See sind, der nie endet, eine weisse Wüste die uns daran erinnert, das einmals hier ein weites Meer war.
Nachts scheinen die Sterne im tiefen Himmel, und lassen ihren Glanz in der Ebene zurück. Die Zeit liegt dort still als wir das Geräusch des eisigen Windes hören. Viele sagen das das Himmel mit seinen Sternen sich mit der Erde verschmelzt im Salar von Uyuni und dabei eine Mischung von unbeschreiblichen Sinnen ersteht. Uyuni hat eine Oberfläche von mehr als 10.000 Km2, in einer Höhe von 3.660 M über dem Meeresspiegel. Die Jahrestemperatur beträgt –25°C Nachts und 20°C während dem Tag.
Das erzeugt ein Höhenklima das trocken, kalt und weniges Regen und starke Sonne hat.
Wir besuchen Colchani, ein kleines Dorf in der Peripherie des Salzsee, es ist der Eingang zum Salzsee von Uyuni. Die Eingeborenen arbeiten an der Extraktion des Salzes. Dort lebt man in einer anderen Dimension der Zeit. Es gibt ein verlassener Bahnhof der das Dorf durchkreuzt. Colchani ist nicht eine turistische Stadt, aber es ist ein Teil von Uyuni, mit den verlassenen Häusern und Ruinen von der Zeit wo die Züge noch funktionierten, die Eingeborenen gewöhne sich noch an das Geräusch der Touristen.
Wir lernen die Insel Incahuasi kennen, das in Quechua “Haus des Inkas” heißt und sich in der Mitte des Salzsees befindet. Wir essen zum Mittag im Restaurant der Insel. Die Insel Incahuasi ist steil, mit vielen Kakteen die bis zu 10 M hoch sind. Man kann durch einen signalisierten Pfad die Insel durchwandern und dabei die Kakteen von näher kennen und das kobaltblaue Himmel genießen. Die Tische des Restaurant sind aus Salz. Aus Irrtum kennt man sie auch als Isla del Pescado (Insel vom Fisch), aber diese ist eine Insel in der Nähe. Nachher geht es weiter zu San Juan del Rosario wo wir zum Abend essen und übernachten.
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Frühstück im Gasthaus. Wir beginnen unseren Weg zu Aldea de Villamar, bevor gehen wir an Alota und Valle de los Sapos vorbei, die berühmt wegen ihren Felsformationen sind. Diese Dörfer wurden wiederinstandegesetzt mit Mineralien der Region. Abendessen und Übernachtung in Villamar.
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Frühstück im Gasthaus. Wir fahren nach Chile los, in der Grenze von Bolivien-Chile, Hito Cajón, 4500 M über dem Meeresspiegel, wo uns ein Transfer erwartet um unseren Tag in San Pedro de Atacama zu enden. Bevor haben wir einen sehr aktiven Tag, es erwarten uns die Lagunen entlang dem Weg. Ein Spektakel von Farben ist es, als wir zuerst zu Laguna Blanca (weisse Lagune), dann Laguna Verde (grüne Lagune) und dann Laguna Colorada (rote Lagune) fahren. Alle Lagunen sind von Flamingos und anderen Vögeln der Anden bedeckt.
Die Laguna Blanca (weisse Lagune) befindet sich im Nationalreservat der Fauna der Anden Eduardo Abaroa, in Potosí, dort befinden sich auch die Lagunas Verde (grün) und Colorada (rot). Durch den großen Inhalt von Mineralen entsteht die weisse Farbe, sie ist mit der Laguna Verde verbunden durch einen kleinen Kanal. Die Laguna Verde schuldet ihren Namen an der Präsenz von Magnesium, das gibt dem Wasser die smaragdgrüne Farbe. Die Laguna Colorada ist die sich am nähesten von der Grenza mit Chille befindet, und die rote Farbe entsteht durch die Algen, die Farba des Wassers geht von Braun zu Rot. Es sind ideale Brütplätze für die Flamingo der Anden wegen seines Wasser das reichhaltig in Mineralien ist.
Sol de Mañana ist eine Region die sich im Süden der Laguna Colorada befindet, in der Route die zum Salar de Chalviri führt, in einer Höhe von etwa 5.000 M über dem Meeresspiegel. Es hat viele seismische Aktivität, mit Geysiren, in den Krater sieht man das Lava. Die Geysiren entlassen eine Mischung aus Dampf und Wasser, das manchmal die 20 M übersteigt. Diese Landschaft sieht aus, als ob wir noch bei der Erschaffung der Erde sein würden.
Wir gehen bei dem Árbol de la Piedra (Baum vom Stein) vorbei. Es ist ein Werk der Natur, eine geomorphologische Formation die von einer Winderosion geformt wurde. Nachher fahren wir an der Wüste von Siloli vorbei, auch wegen den merkwürdigen Felsformationen bekannt, es ist ein Teil der Wüste von Atacama und der Eingang zum Nationalreservat von der Fauna der Anden Eduardo Abaroa. Wir kommen bis zu 4.000 M über dem Meeresspiegel, die Route ist voller Kieselzinkerz, Sandgruben und ist im allgemeinem im guten Zustand. Nachdem wir San Pedro de Atacama erreicht haben, ruhen wir aus, um uns von diesem erregnisreichen Tag zu erholen.
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Frühstück im Hotel. Heute besuchen wir den Pukará vom Quitor, die Cordillera de la Sal (Gebirgskette des Salzes) und die inkaische Ruinen von Catarpe. Der Pukará von Quitor ist vom XII Jahrhunderten, es ist ein bekannter Fort der Kultur der Eingeborenen der Region, in der Nähe von der Stadt San Pedro de Atacama (3km) , die Lage ist sehr strategisch, da die Konstruktion von Stein ist die man als Schutz degen den Angriffen der Indianer Aymará benutzte. Es wurde in 1982 als Nationaler Denkmal erklärt, es ist eine präinkaische Burg, seine Steine liegen auf dem Berg über dem Fluss San Pedro und formt dort eine strategische Mauer die als Schutz dient. Quitor hat seinen Namen von der landwirtschaftlichen Kultur, dem "Ayllu de Quitor". Die Steine sind roh, ohne Bearbeitung und wurden von einer Bimsschicht genommen.
Nachher fahren wir zu den Ruinen von Tulor, bevor beobachten wir das Sozialsystem von Weiterbestand und Gemeindearbeit: die Ayllus. Das archäologische Dorf von Tulor ist mehr als 3.000 Jahren alt und befindet sich im guten Zustand da es während vielen Jahren unter dem Sand begraben war. Das Dorf hat Räumen in der Form von Zirkeln und diese sind unter ihnen verbunden und führen alle zu einem Hof in der Mitte. Mittags kehren wir zu San Pedro de Atacama zurück.
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Frühstück im Hotel. Es geht los Richtung zum Dorf von Toconao, um vorher dieses Oasis zu besuchen. Es befindet sich etwa 2.500 Metern über dem Meeresspiegel und dort sticht die Kirche mit dem Glockenturm und die Schlucht von Jerez hervor, wo die vorigen Einwohnern mit Petroglyphen uns ihre Geschickte hinerliessen. Dieser Ort ist der Eingang zum Salar de Atacama (Salzsee), unser Ziel, der sich aus dem großen See formte der unter einem Mantel von Salz liegt. Er breitet sich in ungefähr 100 km aus.
Wenn wir dort ankommen besuchen wir die Lagune Chaxa, die sich am Rande des Salzsees befindet. Die Lagune beherbergt viele Pflanzenarten, wie grama salada “salziges Wuchergras”, brea, usw. Wir finden auch Tiere wie der Andenflamingo, Chileflamingo, Andenmöwe, der Bairdstrandläufer, Kaninchenkauz, schwarzbrüstige Schwalbe, und der Wilson-Wassertreter. Es ist eine Landschaft die wunderbar kontrastiert mit dem Himmel und den Wolken, und uns dabei eine wunderbare Sicht auf dem Leben dort gibt. Die Lagune Chaxa gehört außerdem zu dem Nationalreservoir der Flamingos.
Dann umfahren wir den Salzsee, bis wir Socaire erreichen, ein präkolombianisches Dorf, 3.250 Meter über dem Meeresspiegel, das geteilt ist in einer Zone für Terrassen zur Landswirtschaft, das Dorf selber und dann die anderen Siedlungen. Wir fahren höher hinaus und erreichen dann ungefähr in den 4.000 Metern die Lagunen Miñiques und Miscanti in den Hochebenen der Anden. Wegen der Höhe bereiten wir uns vorsichtig vor um diese außergewöhnliche Lagunen genießen zu können, die vor ein Million Jahren geformt wurden als der Miñiques Vulkan zum Ausbruch kam. Hier finden wir Flamingos, Rüsselblässhühner, die Anden-Schopfenten, der Caití, die Andengans, den Nandu, das Lama, Guanakos, Füchse, Viscachas, Vikunjas und Alpakas. Diese überwältigende Landschaft ist von Vulkanen und Bergen umgeben in denen sich die Bergen Miscanti und Miñiques hervorstechen. Dann kehren wir zu San Pedro de Atacama zurück.
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Am Tagesanbruch bereiten wir uns schon vor um unsere nächste Exkursion anzufangen: zu den Geysire von Tatio im Naturschutzgebiet des gleichnamigen Vulkan. Wir können dan den ganzen Morgen ausnutzen um die Geysers zu beobachten, zwischen 6 und 7 Uhr morgens quellen sie hervor mit Temperaturen bis zu 85ºC und die eine Höhe zwischen 8 und 9 Metern erreichen. Diese Dampfquellen entstehen wann das unterirdische Wasser mit dem Magma des Vulkans in Verbindung kommt. Sie befinden sich auf mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Unser Besuch wird selbstverständlich mit vieler Vorsicht und in einer beträchtlichen Entfernung durchgeführt.
Nachher gibt es die Möglichkeit das Becken mit thermalen Wässern zu besuchen und uns dort ein entspannendes Bad zu geben mit einer Temperatur von ungefähr 40ºC.
Wir fahren beim Dorf von Machuca vorbei, als wir nach San Pedro de Atacama zurückfahren, dort können wir die die Häuser beobachten die mit Schlehm und Stroh gebaut sind. Die wenigen Einwohnern widmen sich zur Landwirtschaft, Käseherstellung, unter anderem. Die Lagune Salada befindet sich in der Nähe dieses Dorf, dort leben eine große Anzahl von Flamingos, Enten und Möwen die uns einen Show geben in dieser schönen Landschaft. |
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San Pedro de Atacama - Salta
Frühstück im Hotel. Wir fahren zur Stadt San Pedro de Atacama in einem Linienbus. Transfer zum Flughafen und Flug nach Buenos Aires. Empfang in Flughafen Jorge Newbery der Stadt Buenos Aires. Transfer zum Flughafen von Ezeiza.
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