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USHUAIA FULL
Nationalpark Tierra del Fuego + City Tour + Beagle-Kanal + Seen + Isla Gable
Ein Tour durch Isla Grande de Tierra del Fuego, wobei wir Ushuaia entdecken, eine der südlichsten Städten der Welt, nach Puerto Williams in Chile. Wir fahren durch den Beagle-Kanal entlang, dann beginnt unser Trekking zur Lagune Esmeralda und wir besuchen die Insel Gable und wir haben die Möglichkeit bis zur Estancia Harberton zu rudern.
 
8 Tage - 7 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge Spanisch & Englisch-Führer
Ständige Koordinierung
Air Tickets Mahlzeiten und nicht im Lieferumfang enthalten
Eintrittskosten in die Nationalparks
Guide Bilingual Spanisch Englisch
 
Ushuaia
Ankunft am Flughafen von Ushuaia und Transfer zum Hotel.

City Tour, Nationalpark Tierra del Fuego & Zug der Ende der Welt
Frühstück im Hotel. Wir beginnen am Morgen mit diesen sehr besonderen Ausflug, da wir das Zauber der Stadt von Ushuaia die berühmt ist weil sie als “Ende der Welt” bekannt ist (auch die südlichste Stadt von allen). Wir besuchen auch das Museum der Ende der Welt, der in 1979 eröffnet wurde, zuerst als ein einfaches Familienhaus, dann als Kulturerbe von Ushuaia. Dieses Museum zeigt seine Sammlungen in 5 verschiedene Räume wo besonders die Vitrinen hervorstechen die an die Persönlichkeiten von Ushuaia gewidmet sind, wie Forschern und Einheimischen, usw.

Wir besichtigen eine der wichtigsten und berühmtesten Attraktionen von Ushuaia: das alte Gefängnis der Reincidentes, der bekannt ist wegen seiner emotiven und gewaltigen Geschichte, das jedes Jahr auffallend ist für die Besucher, auch wegen der Architektur. Dieses Gefängnis arbeitete von 1900 bis 1947 und um dieses wuchs die Stadt wo heutzutage wichtige Kreuzer und Transatlantischer ankommen. Wir beobachten die Pavillionen und die Korridoren in denen man noch heute den Schmerz erleben kann.

Dieses Gefängnis von militärer Herkunft operierte erst in der Insel de los Estados, in San Juan de Salvamento, nachher in Port Cook, bis es schließlich zu Ushuaia transportiert wurde, wo es milder war. Es beherbergte Häftlinge wie der Anarchist Simón Radowitsky oder Cayetano Santos Godino, bekant als “el petiso orejudo” oder der Schriftsteller Ricardo Rojas. Wir besuchen den Hafen, den Paseo del Centenario, ein ausgezeichneter Aussichtspunkt wo sich das Denkmal von der Hundertjahrfeier von Ushuaia befindet und nachher das Haus Beban, ein wichtiges architektonische Erbe, das in Schweden erworben wurde und in Ushuaia zwischen 1911 und 1913 von Don Tomas Beban gebaut wurde. Es ist eine der hochstrebenden Gebäuden der Stadt.

Nachmittags gehen wir zum Nationalpark Tierra del Fuego, das der einzige Park ist mit Seeküste, da er auf den Küsten des Beagle-Kanal liegt. Wir fahren von Ushuaia aus und gehen durch den Tal des Fluss Pipo um den Eingang zu erreichen. Wir steigen im Zug des Ende der Welt ein, außerhalb vom Nationalpark Tierra del Fuego, von der Zentralstation bis zur Station Nationalpark Tierra del Fuego. Es ist eine ausgezeichnete Chance um die südliche Eisenbahn von Tierra del Fuego kennenzulernen, der eine der Routen durchfährt die früher von den tausenden von Häftlingen benutzt wurde die täglich in den Wäldern arbeiteten. Die Reise beginnt auf dem Damm die diese Häftlinge schon vor mehr als 100 Jahren gebaut haben, es geht dann durch den Cañadón del Toro, es steigt nachher einen Hang und fährt um den Fluss Pipo bis zur Station “La Cascada de la Macarena” (Wasserfall der Macarena), wo wir entweder zur Restaurierung eines Eingeborenenlager hinabsteigen oder die panoramische Aussicht von dem Anfang des Wasserfalles genießen können.

Das Pfiff vom Zug kündigt uns das es weitergeht zur Region vom subantarktischem Wald. Er schlängelt durch den Fluss Pipo und rändelt Zonen mit Turfmooren wo ein bekannter Moos wächst, der Sphagnum. Dann endet der Zug in der Station del Parque wo man uns erwartet um die Reise durch den Park fortzuführen. Der Nationalpark Tierra del Fuego wurde in 1960 gegründet und befindet sich in der Region der patagonischen Wäldern und der Anden. Es geht weiter Richtung Bahía Ensenada wo wir die Inseln Redonda und Estorbo sichten und gegenüber die schneebedeckten Bergen von der Gebirgskette Sampaio in Chile. Dann kommen wir zum Lago Roca und es geht weiter begleitet von Wäldern von Lengas und Ñires bis wir die Brücke des Flusses Lapataia erreichen, eine ideale Gegend um Trekking zu machen da es dort verschiedene Pfäden gibt, wie z. B. Paseo de la Isla, Lago Roca, Laguna Negra, usw.

Der Weg windet sich und geht um die Lagunen Verde und Negra, diese letzte ein Turfmoor, bis es im Damm der Castores mündet der uns dann nach Bahía Lapataia führt, in diesen Küsten sehen wir Enten, Spiegelgänse, Gelbschenkeln und verschiedene Arten von Seevögeln. Im Park sieht man Reste der Eingeborenen, die Yámanas, wie wie Muschelhaufen, das sind Anhäufungen von Muschelschalen und Schalen anderer Tiere die Teil der täglichen Ernährung waren.

Klassische Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal
Frühstück im Hotel. Wir machen eine Fahrt auf dem Beagle-Kanal. Der Ausgangspunkt dieser Tour ist die Bucht Bahía de Ushuaia, gelegen an den Ufern der Stadt mit dem gleichen Namen, wir gelangen zum Kanal über den Paso Chico. Zu früheren Zeiten behauptete der Pastor Thomas Bridges, dass der Name der Bucht, also „Bahía de Ushuaia“ soviel bedeute wie „Bucht des ruhigen Wassers“ oder „Bucht die bis zum Westen reicht“. Der Beagle-Kanal, der sich südlich der Isla Grande de Tierra del Fuego befindet, ist ursprünglich durch einen Gletscher mit einer Fläche von 180 km entstanden. Er verbindet den Pazifischen mit dem Atlantischen Ozean. Auf seinen Namen wurde der Kanal vom Kapitän Fitz Roy getauft, im Gedenken an die Beagle-Schifffahrt zusammen mit dem Kapitänleutnant Murray, auf der sie den Kanal im Jahre 1830 entdeckten. Heute bildet er die geografische Grenze zwischen Argentinien und Chile.

In der Bucht von Ushuaia ebenso wie im Beagle-Kanal genießen wir eine Vielfalt von maritimen Seevögeln: Wir sichten Skúas, Albatrosse mit schwarzen Brauen, Cauquenes, Möwen, usw. Die Fahrt führt uns bis zum Leuchtturm Les Eclaireurs. Er besteht aus einem konischen Turm mit einer Höhe von 11 Metern und befindet sich 22,5 Metern über dem Meeresspiegel. Der Name des Leuchtturms bezieht sich auf die Funktion des Ortes, wo er sich befindet: Les Eclaireurs und den Namen vergab der Kapitän Luis Fernando Martiál. Die Fahrt geht weiter in Richtung der Marinestation „Isla de los Lobos Marinos", wo wir Seehunde verschiedenster Art und außerdem Kormorane beobachten. Aus nächster Nähe können wir die Gewohnheiten dieser Meeressäuger beobachten. Weiter auf unserer Strecke fahren wir bis zur Insel „Isla de los Pajaros“, der Ort, an dem sich Kolonien von Magellan-, und Imperial-Kormoranen niedergelassen haben. Wir genießen außerdem mehr als 20 verschiedene Arten von Seevögeln. Beide Inseln bilden die Halbinsel Bridges.

Optional: Landgang auf den Bridges Inseln
Auf dieser Schifffahrt können Sie zusätzlich einen Landgang auf den Inseln machen, dort unternehmen wir ein Trekking von etwa einer halben Stunde Dauer, zusammen mit einem Führer auf den Wegen einer der beiden Bridges-Inseln. Unser Ziel sind die „Concheros Yámanas“.

Trekking zur Laguna Esmeralda
Frühstück im Hotel. Wir brechen auf zum Winterzentrum Altos del Valle. Diese Lagune, die auch Laguna Perdida genannt wird, ist ein kleiner Gletschersee, der einem Topf voll Wasser ähnelt. Der Name ist der Farbe des Gletscherwassers geschuldet, die durch die Mineralien bestimmt wird, die der Boden abgibt. Das Wasser selbst stammt vom Gletscher Albino, der tagtäglich etwas mehr schmilzt. Ein Wasserfall ist die Quelle des Flusses, in den sich der See Esmeralda ergießt. Dann schlängelt er sich weiter durch den Torf, umgeht den Wald und findet sein Ende unten im Tal, wo er sich mit anderen Flussbetten vereint und dann in den Beagle-Kanal mündet. Dieser See befindet sich inmitten eines sagenhaften Waldes aus Lengas und wird von der Bergkette der Anden abgeschirmt, hier bewundern wir herabhängende Gletscher. Wir begeben uns dorthin, um unser leichtes Trekking von ca. 4 Stunden Dauer zu beginnen.

Wir müssen uns entsprechende Schneeteller an die Schuhe ziehen. Während der Wanderung auf einem gut beschilderten Weg werden wir eine herrliche Sicht auf die Täler Valle de Tierra Mayor und Carvajal haben, die geschützt hinter der Bergkette der Anden liegen. Wir laufen auf dem aus Torf bestehenden Weg. Ein von der Natur geformtes Phänomen, das wir nicht nur auf Tierra del Fuego nutzen, sondern auch auf der Isla de Los Estados. Wir laufen an Flüssen entlang, die vom Gletscherwasser gespeist werden und treffen dort auf verlassene Biberbauten und beobachten die Pflanzen- und heimische Vogelwelt. Wenn wir diesem Weg folgen, führt er uns bis zum Gletscher Albino. Sind wir erst einmal am See angekommen, verweilen wir hier und genießen einen wunderschönen Ausblick auf den Gletscher Albino, die Torres, und die Bergkette Toribio während wir zu mittag essen. Dann machen wir uns auf den Rückweg in die Stadt.

Beobachten von Bibern und eingeführten, nicht heimischen Nagetieren
Frühstück im Hotel. Wir fahren am nachmittag zum Winterzentrum „Altos del Valle“, welches etwa 20 km von Ushuaia entfernt liegt. Hier widmet man sich der Zucht von sibirischen Hunden. Für uns ist es der Ausgangspunkt für dieses großartige patagonische Abenteuer. Die Wanderung unternehmen wir in den nachmittags-Stunden, weil der Biber ein Nachttier ist, welches zu diesen Zeiten für gewöhnlich aus seinem Bau kommt. Wir unternehmen eine kurze Wanderung von etwa 30 Minuten Dauer durch einen Wald von Lengas, bedeckt von Margariten und Orchideen, mit dem Ziel, bis zu den Biberbauten zu gelangen und die Gewohnheiten dieser Nagetiere zu beobachten.

Es ist nicht einfach, die Biber zu sichten, es ist notwendig, während des Besuches in Stille zu verharren, nur so können wir sie beim Essen oder Arbeiten beobachten, wenn sie ihre Dämme errichten. Die Biber sind in dieser Gegend nicht heimisch, sondern wurden von den Europäern eingeführt. Sie wurden gegen Mitte des 20 Jahrhunderts auf die Isla Grande de Tierra del Fuego gebracht mit dem einzigen Ziel, den Wachstum der Pelzindustrie im Süden zu befördern. Dies war ein unverzeihlicher Fehler, denn seit dieser Zeit trugen die Biber entscheidend zur Zerstörung der legendären Wälder von Tierra del Fuego bei. Diese Entwicklung konnte bis heute nicht gestoppt werden. Die Biber breiteten sich bis auf die Isla de los Estados aus. Die damalige fehlende Kontrolle der Population führte zu dieser Umweltkatastrophe.

In naher Zukunft werden diese herrlichen patagonischen Wälder wohl von der Weltkarte verschwunden sein. Die Tourismusbranche nutzte die Entwicklung, um eine neue Aktivität anzubieten: Das nächtliche Beobachten von Bibern. Und das in einer Region, wo diese Tiere eigentlich eliminiert werden müssten, um die Natur zu schützen und um ein Ungleichgewicht des Ökosystems zu verhindern. Wir beenden unsere Reise mit einem gemeinsamen Abendessen in der Schutzhütte. Am Holzofen wärmen wir uns dabei auf.

Isla Gable
Frühstück im Hotel. Heute machen wir eine der interessantesten Exkursionen auf der Isla de Tierra del Fuego: Wir besuchen die Insel Gable. Dies ist eine gute Gelegenheit, Natur in ihrem ursprünglichen Zustand zu erleben: Wir besuchen die Estancia Harberton, danach gehen wir am Kai der Estancia an Bord eines Schiffes, das uns zur Pinguininsel auf der Isla Martillo und letztlich zur Insel Gable bringt (Besuche können auch umgekehrt erfolgen). Auf der Insel treffen wir auf Reste der Kultur der Ureinwohner Yámana und der ersten Europäer, die sich in dieser harten und extremen Landschaft niederließen. Die Stille wird nur vom Gesang der Vögel und dem kontinuierlichen Wind unterbrochen, typisch für das südliche Patagonien. Diese ist die größte, schönste und unbewohnteste Insel des Beagle-Kanals. Hier wohnten die Ureinwohner Yámanas. Die Insel wurde gegen Anfang des 19. Jahrhunderts vom Engländer Fitz Roy entdeckt.

Zunächst galt sie als Halbinsel. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts fand eine Expedition des Franzosen Le Martial heraus, dass es sich doch um eine Insel handelt. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts überlässt die nationale Regierung die Insel dem Anglikaner Thomas Bridges. Es herrscht der magellanische Wald vor mit vor allem Nothofagus- und Lenga-Bäumen, aber auch Coihue und Ñire. Es gibt aber auch Tundra-Zonen auf der Insel. Wir sichten nicht nur Pinguine und Seehunde, sondern auch Möwen, Kormorane (cormoranes roqueros) und Sturmmöwen. In den Lagunen wohnen Fischotter (huillín). Viele Tierarten wurden von den Europäern eingeführt und sind hier nicht heimisch. Dies ist der Fall bei Kühen, Ziegen und einer Hirschart (ciervo colorado), die ganz Patagonien übervölkert hat. Gegen Mittag essen wir zu mittag auf der Insel, danach beginnen wir unser optionales Trekking, das ca. zwei Stunden dauern wird. Endlich kehren wir per Bus nach Ushuaia zurück.

Wahlweise: Ruderbootsfahrt vom Fluss río Lashifashaj bis nach Harberton
Sie können sich dazu entscheiden, flussabwärts in Richtung Beagle-Kanal zu rudern, dann geht´s weiter in Richtung Osten bis zur Estancia Harberton. In diesem Fall müssen Sie bis zum Fluss río Lashifashaj kommen, wo Sie eine technische Einführung über das Rudern erhalten. Um zum Fluss zu gelangen, müssen wir etwa 75 km zurück legen, wobei wir auf der Strecke die undurchdringlichen Baumketten bewundern, die aufgrund des starken Windes schief gewachsen sind. Wir bringen die aufblasbaren Kanus in Stellung und beginnen unsere Fahrt flussabwärts auf sehr ruhigen Gewässern. In den Beagle-Kanal einzubiegen, ist eine einzigartige Erfahrung, was an der Schönheit dieser Gegend liegt, die einem natürlichen Gemälde gleicht: Der blaue Himmel, das endlose Meer und die Anwesenheit von einheimischen Vögeln. Dann geht´s weiter zum Felseneiland: Dort beobachten wir Kormorane (cormoranes roqueros) und Seehunde. Nach fast zwei Stunden sichten wir die Estancia Harberton. Sind wir erst einmal auf der Estancia angekommen, geht das Programm wie geplant weiter.

Fagnano - & Escondido-See
Frühstück im Hotel. Es geht nun nach dem See oder Lagune Escondido (versteckter See) in der Mitte der Anden in Tierra del Fuego, wo wir eine herrliche Landschaft besichtigen, mit Wäldern voller Ñires, Lengas und Täler die von den Torfmooren ergattert wurden, wie die Täler Carbajal, Las Cotorras und Tierra Mayor. Eine der interesantesten Attraktionen in der Reise ist der Paso Garibaldi, 500 M über dem Meeresspiegel wo die Anden sich mit den Seen mischen. Dort kann man die Gebirgskette durchkreuzen und genießt von einem wundervollen Ausblick auf die Seen Escondido und Fagnano.

Von hier aus steigen wir herab und auf der Küste vom See Escondido geht es durch das Hostel Petrel um nachher zu den Sägewerken anzukommen. Später steigen wir zum Norden herab zu einem anderen Wasserspiegel: der See Fagnano, eine der größten von Tierra del Fuego, 100 km lang und berühmt wegen des Sportfischen. Die Onas nannten es “El descanso del horizonte” (Das Ausruhen des Horizontes), sein Name stammt vom katholischen Priest Monseñor José Fagnano, der der erste Verwalter der Region war. Nachher erwartet uns eine Wanderung durch diesen herrlichen See und wir beobachten alle seine Wundern. Dann besuchen wir die Gemeinde von Tolhuin, die in Oktober 1972 auf den Küsten des Fagnano See gegründet wurde.

Ushuaia
Frühstück im Hotel, Transfer zum Flughafen von Ushuaia.
Patagonien Nord nach Süd in 30 Tage
Patagonien Nord nach Süd in 21 Tage
Patagonien Atlantik in 14 Tage (blaue Route)
Südpatagonien in 14 Tage
Südpatagonien in 7 Tage
Nord Patagonien in 14 Tage
Nord Patagonien in 9 Tage
San Martín de los Andes
San Carlos de Bariloche
Esquel und Nationalpark Los Alerces
Route 40, Patagonien
Calafate Exklusive
Calafate Full
Chaltén
Ushuaia Full
Ushuaia im Winter
Puerto Madryn im Winter
Puerto Madryn im Sommer